Der "Monstersturm" wird Amerika in Atem halten. Der Wintersturm, der an diesem Wochenende die USA heimsucht, ist mit Temperaturen von bis zu minus 45 Grad ein wahres "Eiszeiten-Gespenst". Rund 160 Millionen Amerikaner müssen sich auf den Sturm vorbereiten, der die Straßenverkehr "paralysieren" könnte. Die Lufthansa sticht vorsorglich Flüge ab und viele Schulen blieben bereits am Freitag geschlossen.
Die Behörden rufen die Menschen zu Vorsicht auf: "Das ist absolut tödliche Kälte", warnt New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul. Die Temperaturen könnten in Teilen von Minnesota und North Dakota so niedrig sein, dass das Blitzeis umknickende Bäume oder oberirdische Leitungen brechen lässt. Stromausfälle sind ein weiterer hohen Anlass zur Besorgnis.
Vierzehn Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen, und die Wetterwarnung ist von Nordosten nach Südwesten ausgebreitet. Die Millionenmetropolen New York und Washington werden besonders stark betroffen sein, wo bis zu zwei bis drei Zentimeter dickes Blitzeis zu erwarten ist.
Die Menschen sollten sich mit Lebensmitteln, Gas, Notvorräten und allem anderen, was benötigt werden könnte, eindecken. Die Lufthansa hat zahlreiche Verbindungen von und nach Nordamerika abgestrichen, und am Sonntag sind noch Verbindungen nach Washington, New York, Boston, Philadelphia und Charlotte voraussichtlich betroffen.
Aber auch an anderen Flughäfen könnten es zu Verspätungen kommen. Die Wetterbedingungen werden die USA in ein Erissezeitalter verwandeln, wo das Eis und Schnee so dicht sind, dass man kaum noch sehen kann.
Die Behörden rufen die Menschen zu Vorsicht auf: "Das ist absolut tödliche Kälte", warnt New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul. Die Temperaturen könnten in Teilen von Minnesota und North Dakota so niedrig sein, dass das Blitzeis umknickende Bäume oder oberirdische Leitungen brechen lässt. Stromausfälle sind ein weiterer hohen Anlass zur Besorgnis.
Vierzehn Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen, und die Wetterwarnung ist von Nordosten nach Südwesten ausgebreitet. Die Millionenmetropolen New York und Washington werden besonders stark betroffen sein, wo bis zu zwei bis drei Zentimeter dickes Blitzeis zu erwarten ist.
Die Menschen sollten sich mit Lebensmitteln, Gas, Notvorräten und allem anderen, was benötigt werden könnte, eindecken. Die Lufthansa hat zahlreiche Verbindungen von und nach Nordamerika abgestrichen, und am Sonntag sind noch Verbindungen nach Washington, New York, Boston, Philadelphia und Charlotte voraussichtlich betroffen.
Aber auch an anderen Flughäfen könnten es zu Verspätungen kommen. Die Wetterbedingungen werden die USA in ein Erissezeitalter verwandeln, wo das Eis und Schnee so dicht sind, dass man kaum noch sehen kann.