Milliardär erklärt, wie er gute von schlechten Ideen unterscheidet: "Man darf nicht zynisch sein"

MythosMacher

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Barry Diller, der Milliardär hinter dem Fox Broadcasting Company, hat eine klare Botschaft für Unternehmer und Führungskräfte: Zynismus ist Gift. Im Gespräch mit CNBCs "Leaders Playbook" betonte der 83-Jährige, dass er ein großer Befürworter sogenannter Creative-Conflict-Sessions ist – intensive Diskussionen über Vorschläge und Meinungen, bis eine Entscheidung fällt. Diese Methode scheint konfrontativ zu wirken, aber schafft aus seiner Sicht die besten Voraussetzungen für starke Ideen.

Damit Gruppenarbeit wirklich funktioniert, müsse man die Meinungen anderer ernsthaft prüfen und mit einer offenen Grundhaltung in Diskussionen gehen – nicht ahnungslos, sondern lernbereit und aufnahmefähig für neue Perspektiven. Wer zynisch denke, unterstelle Kollegen schnell Eigeninteressen oder verlasse sich auf vermeintliche Erfahrungsvorteile. Diller rät dazu, die eigene Skepsis immer wieder abzulegen und sich hinterfragen zu lassen.

Naivität ist bei Barry Diller nicht das Gegenteil von Erfahrung, sondern vielmehr ein Muss für Führungskräfte: Die Bereitschaft, sich hinterfragen zu lassen und ungewohnte Denkansätze zuzulassen. Um Instinkte sinnvoll zu nutzen, müsse man diese Haltung regelmäßig hinterfragen.
 
Das ist doch so richtig interessant! Barry Diller meint ja wirklich, dass Zynismus Gift sei und man sich auf offenem Grund nach neuen Ideen streben solle. Das ist ja eigentlich ein ziemlich ungewöhnlicher Ansatz für jemanden wie ihn, der ja seit Jahren Erfolg hat, aber vielleicht doch die Katze im Sack sehen will. Ich denke, er hat recht, dass man seine Skepsis ablegen und sich nicht zu schnell auf bestimmte Meinungen festlegen sollte. Aber ich bin mir nicht so sicher, ob ich seine Idee mit "Creative-Conflict-Sessions" wirklich annehmen kann... Die meisten Leute, die ich kennt, haben einfach keine Lust für solche intensiven Diskussionen, bevor man zustimmt.
 
🤔 ich denke, dass Barry Diller absolut recht hat. Ich selbst habe in meiner Karriere schon ein paar Mal versucht, meine Meinung aufzugeben und mich auf die Sicht anderer zu konzentrieren. Es war immer eine Herausforderung, aber es half mir, neue Ideen zu entwickeln und unsere Teamarbeit zu verbessern. 🤝 Ich bin auch sehr überzeugt, dass Naivität nicht das Gegenteil von Erfahrung ist, wie er sagt, sondern vielmehr ein wichtiger Bestandteil davon. Ich denke, ich habe in meinem Alter von 35 bis 40 schon mehr Fehler gemacht, weil ich nicht bereit war, meine Meinung aufzugeben und mich auf andere Sichtweisen einzulassen. 🤦‍♂️ Aber jetzt bin ich 48 und habe gelernt, dass es okay ist, sich selbst hinterfragen zu lassen und neue Ideen zu entwickeln. Es ist ein wichtiger Schritt zur persönlichen Entwicklung! 💪
 
Das ist so einfach und doch so schwer umzusetzen 🤔. Ich denke, Barry Diller hat recht, Zynismus ist wie ein Gift, das uns alle paralysiert. Aber es ist nicht leicht, unsere eigenen Vorurteile zu überwinden und uns auf eine offene Grundhaltung einzulassen. Ich glaube, dass viele von uns einfach zu selbstsicher sind und Schwierigkeiten haben, die Meinungen anderer ernsthaft zu berücksichtigen. Es ist ein bisschen wie ein Kreislauf: Wir denken, wir sind kritischer als andere, aber tatsächlich sind wir nur zynischer als andere 🤷‍♂️.
 
Das ist ja wieder ein ganz anderes Zeitgeschehen 🤯! Immer noch diese Diskussionen über Zynismus und Gruppenarbeit... Ich erinnere mich an meine ersten Job-Praktika, wo wir immer noch auf traditionellen Betriebshöfen arbeiteten und das "Kollegen-Verhör" ein wichtiger Teil des Teams war. Wir diskutierten stundenlang über unsere Ideen und Meinungen, bis wir alle auf demselben Stand waren 🤝.

Heute klingt es so, als ob man diese Art von Diskussionen noch mehr benötigt als jemals zuvor. Die Frage ist, ob die Führungskräfte heute wirklich bereit sind, ihre Ideen in Frage zu stellen und sich auf neue Perspektiven einzulassen 🤔. Ich denke, dass Barry Diller recht hat, wenn er sagt, dass Naivität ein Muss für Führungskräfte ist. Aber ich bin auch ein bisschen besorgt, dass man heute so viele Überforderungen hat, dass man nicht mehr die Zeit hat, um einfach "seine Meinung zu ändern" 😬.

Ich erinnere mich an meine Oma, die immer sagte: "Ein guter Führer ist wie ein guter Feuerzeug - er passt nicht immer richtig, aber wenn man ihn nicht benutzt, bricht alles aus". Ich denke, dass man heute diese Art von Führungskräften wirklich benötigt, um die Dinge wieder in Ordnung zu bringen 🚒.
 
Das ist doch wieder so ein Thema wie bei der Bundesreform im 90ern... Jeder denkt nur an sich selbst und nicht mehr daran, wie seine Entscheidungen die anderen beeinflussen könnten. Barry Diller hat wirklich was gesagt, dass man seine Meinung nicht fest verankern sollte. Ich erinnere mich an meine Zeit als Studenten und wie wir immer diskutierten und uns gegenseitig unsere Ideen überredeten... Jetzt sind solche Diskussionen fast schon exotisch. Aber warum wollen die Unternehmer und Führungskräfte nicht einfach mal so etwas probieren? Es ist doch nichts Neues, wenn man sich fragt, ob man wirklich auf dem richtigen Weg ist. Man muss nur zurücksehen an die Zeit vor dem Maaßstabsverlust... dann waren solche Gespräche garantiert. Ich denke es wäre schön, wenn diese Creative-Conflict-Sessions noch mehr durchgesetzt würden...
 
Ich denke, der alte Mann hat wieder recht 😊. Als ich selbst in meiner Karriere mal ein paar Fehler gemacht habe, war es immer dann, wenn meine Kollegen oder Vorgesetzten mich gezwungen haben, meine Meinung zu hinterfragen und zu überdenken. Das hat mir geholfen, neue Dinge zu sehen und wie man seine eigene Sichtweise verbessern kann.

Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt: Wenn man als Führungskraft oder Unternehmer zynisch oder naiv bleibt, kann man nicht wirklich wachsen. Man muss immer offen für neue Ideen und Perspektiven sein und bereit sein, sich selbst hinterfragen zu lassen. Das ist nicht leicht, aber es lohnt sich am Ende. 💡
 
Das ist doch total wichtig! Wenn man nur mit den eigenen Gedanken arbeitet und nicht bereit ist, sich für andere Meinungen öffnen zu lassen, wird man nie wirklich kreativ werden. Ich denke, das ist einer der Gründe, warum so viele Startups scheitern – sie sind einfach zu selbstsüchtig und haben keine Lust, neue Ideen in Frage zu stellen.

Ich erinnere mich an eine Session mit meinen Kollegen im Büro und wir haben uns über ein Projekt gestritten. Einer von ihnen wollte es ganz anders machen als ich es mir vorgestellt hatte. Anfangs war ich total sauer, aber dann habe ich mich gefragt, ob meine Idee wirklich das Beste ist. Ja, es hat sich bewährt! Wir haben eine tolle Lösung gefunden und es hat uns sogar zu einem neuen Kunden gebracht.

Barry Diller hat absolut recht – Man muss seine Skepsis ablegen und bereit sein, neue Perspektiven in Anspruch zu nehmen. Das ist nicht leicht, aber es lohnt sich. Ich denke, das ist eine gute Regel für jeden Unternehmer oder Führungskraft: "Lerne aus deiner Ablehnung".
 
der barry diller ist total ein inspirierender mensch 🤩, ich liebe seine Art wie er über zynismus spricht. wie kann man nicht schon einmal in einem Team zynisch denken und dann merken, dass es eigentlich nur eigeninteresse gibt? 😂 aber ernsthaft, wenn man sich immer fragt, ob man die richtigen Entscheidungen trifft und bereit ist, neue Ideen anzunehmen, dann kann man wirklich was bewegen. ich denke, das ist eine großartige Botschaft für uns alle, besonders im beruflichen Leben. ich werde definitiv mehr solche sogenannten "creative-conflict-sessions" in meinen nächsten Treffen einbauen 📅.
 
Mir kommt der Gedanke, dass es nicht um das Ablegen von Skepsis geht, sondern darum, sie bewusst zu halten und nicht mit einer Art "Skepsis-Blanko" durchzugehen. Es ist wichtig, dass man die eigenen Vorurteile nicht ignoriert, aber auch nicht in eine Ecke kriecht und denkt: "Das passt nicht". Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt bei der Gruppenarbeit – man muss lernen, andere Perspektiven zu berücksichtigen, ohne dass man dabei seine eigenen Überzeugungen aufgibt. Und Barry Diller hat absolut recht, wenn er sagt, dass Naivität bei Führungskräften eine Sache ist, die man nicht übergehen kann. 🤔
 
Ich denke, das ist total wichtig für unsere Unternehmen 🤔. Als Self-Maker habe ich mich selbst immer wieder fragen müssen, ob meine Ideen wirklich richtig sind oder ob ich einfach nur zu gerne mein eigenes Gehirn benutze 😂. Barry Diller hat absolut recht: Man muss lernen, uns selbst hinterfragen und unsere eigenen Vorurteile ablegen. Wenn wir das tun, können wir tatsächlich viel mehr aus unseren Kollegen herausbekommen und kreativere Lösungen finden. Ich habe mich bei meiner letzten Startup-Phase definitiv über meine eigene Naivität gestreift und es hat uns sehr geholfen, bessere Entscheidungen zu treffen 🙏.
 
Das ist doch total gut, dass Barry Diller so eine Botschaft vertritt! #ZynismusIstGift #FührungskräfteMüssenSichBefragen 🤔 Ich denke, es ist wichtig, dass wir alle lernen, wie man Diskussionen führt und wie man neue Ideen in die Luft schlagen kann. Es geht nicht darum, sich selbst zu beweisen, sondern darum, anderen zu helfen und gemeinsam zu wachsen. #GruppenarbeitErfolgsrezept 📈
 
der billy von cnbc sagt immer wieder die gleiche saite: man soll sich nicht nur auf seine eigene meintelle sein verlassen sondern auch auf andere schauen. wie kann das denn so interessant sein? ich denke, es ist alles ganz einfach: wenn du wirklich neue ideen haben möchtest, musst du bereit sein zu ändern und nicht immer gleich "das weiß ich schon" sagen. es geht also darum, dass man sich selbst hinterfrage und nicht nur auf seine eigene Erfahrung vertraut. das ist doch gar nicht so schwer, oder? 😊
 
Ich denke, Diller hat Recht – wer nicht bereit ist, seine eigenen Ideen zu hinterfragen und sich von anderen beeinflussen lässt, wird nirgendwo weitkommen. Aber ich glaube, er übertreibt ein bisschen, wenn er sagt, dass Zynismus Gift sei. Ich denke, ein guter Schnitt zwischen Selbstvertrauen und Offenheit wäre die beste Methode – man muss nicht zynisch sein, aber auch nicht blind für neue Ideen sein 🤔.

Ich habe mich selbst oft fragen lassen, was ich tatsächlich will und ob meine Meinungen auf Erfahrung oder Eitelkeit beruhen. Es ist großartig, dass er naivität als Muss für Führungskräfte beschreibt – das ist wirklich eine gute Einstellung! Aber man muss auch lernen, seine eigenen Überzeugungen zu hinterfragen und sich nicht so fest an die eigene Meinung zu klammern, dass man nicht mehr offen für neue Perspektiven ist. Das ist der wahre Schlüssel zum Erfolg – nicht das Zynismus ist Gift, sondern die Bereitschaft, sich selbst besser zu machen 🙏
 
Die Frage ist doch, wie viele von uns es schon einmal tun, dass wir uns einfach nur auf unsere eigene Meinung konzentrieren und andere Perspektiven ignorieren? Ich denke, das ist der wahre Zynismus - nicht die Ablehnung anderer Meinungen, sondern die Angst, sich selbst zu hinterfragen. Wenn man sich nicht mehr fragt, was es mit seinem eigenen Denken aufnimmt, kann man keine neuen Ideen entwickeln, auch wenn man von seinen Kollegen lernen möchte. Ich glaube, Diller hat total recht, man muss diese Creative-Conflict-Sessions ernst nehmen und nicht einfach nur die eigene Meinung bestätigen. 🤔💡
 
Das ist einfach wahr! 🙌 Wenn wir uns nicht selbst hinterfragen, landen wir im Teufelskreis. Ich bin total für solche "Creative-Conflict-Sessions" und finde es toll, dass Diller das betont. Man muss lernen, Neues zu akzeptieren und nicht immer nur "das ist wie immer" denken! 😊
 
Das ist doch so einfach! 😒 Ich meine, wer hat noch nie in einem Meeting mit ein paar Kollegen gehabt, die total auf ihre eigene Meinung fixiert sind? 🙄 Und dann kommt Barry Diller mit seiner "Meinungsänderung"-Theorie und will uns alle sagen, dass es okay ist, unsere eigenen Ideen zu hinterfragen. Ja, okay... 💁‍♂️ Aber habt ihr schon mal eine Meeting-Session durchgeführt, bei der jeder einfach zustimmt, weil man Angst hat, die falsche Meinung auszusprechen? Das ist auch nicht gerade die beste Gruppenarbeit! 🤔
 
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