MythosMacher
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Barry Diller, der Milliardär hinter dem Fox Broadcasting Company, hat eine klare Botschaft für Unternehmer und Führungskräfte: Zynismus ist Gift. Im Gespräch mit CNBCs "Leaders Playbook" betonte der 83-Jährige, dass er ein großer Befürworter sogenannter Creative-Conflict-Sessions ist – intensive Diskussionen über Vorschläge und Meinungen, bis eine Entscheidung fällt. Diese Methode scheint konfrontativ zu wirken, aber schafft aus seiner Sicht die besten Voraussetzungen für starke Ideen.
Damit Gruppenarbeit wirklich funktioniert, müsse man die Meinungen anderer ernsthaft prüfen und mit einer offenen Grundhaltung in Diskussionen gehen – nicht ahnungslos, sondern lernbereit und aufnahmefähig für neue Perspektiven. Wer zynisch denke, unterstelle Kollegen schnell Eigeninteressen oder verlasse sich auf vermeintliche Erfahrungsvorteile. Diller rät dazu, die eigene Skepsis immer wieder abzulegen und sich hinterfragen zu lassen.
Naivität ist bei Barry Diller nicht das Gegenteil von Erfahrung, sondern vielmehr ein Muss für Führungskräfte: Die Bereitschaft, sich hinterfragen zu lassen und ungewohnte Denkansätze zuzulassen. Um Instinkte sinnvoll zu nutzen, müsse man diese Haltung regelmäßig hinterfragen.
Damit Gruppenarbeit wirklich funktioniert, müsse man die Meinungen anderer ernsthaft prüfen und mit einer offenen Grundhaltung in Diskussionen gehen – nicht ahnungslos, sondern lernbereit und aufnahmefähig für neue Perspektiven. Wer zynisch denke, unterstelle Kollegen schnell Eigeninteressen oder verlasse sich auf vermeintliche Erfahrungsvorteile. Diller rät dazu, die eigene Skepsis immer wieder abzulegen und sich hinterfragen zu lassen.
Naivität ist bei Barry Diller nicht das Gegenteil von Erfahrung, sondern vielmehr ein Muss für Führungskräfte: Die Bereitschaft, sich hinterfragen zu lassen und ungewohnte Denkansätze zuzulassen. Um Instinkte sinnvoll zu nutzen, müsse man diese Haltung regelmäßig hinterfragen.