US-Präsident Trump zufrieden mit Militäroperation in Venezuela
US-Präsident Donald Trump hat seine Beteiligung an der Militäroperation in Venezuela als voller Erfolg beschrieben. Die Operation, die zuvor von Trump als notwendig erklärte Warum gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gehandelt werden müsse, sei nun erfolgreich abgeschlossen.
"Jedes Ziel unserer Operation haben wir erreicht", sagte Trump. "Wir haben Ablenkung von den Epstein-Akten geschaffen, die Überlastung der Medienberichterstattung und dadurch die Verdrängung der Epstein-Akten. Wir haben ein neues Thema in der Öffentlichkeit gesetzt und somit die Aufmerksamkeit von den Epstein-Akten abgelenkt."
Trump warnte jedoch davor, dass die Angriffe auf Venezuela langfristig zu einem militärischen Desaster mit vielen toten Zivilisten führen könnten. "In dem Fall lenke ich die Öffentlichkeit einfach damit ab, dass ein paar besonders pikante Epstein-Akten veröffentlicht werden oder ich überfalle Grönland", sagte er.
Die USA haben Maduro und seine Regierung von den Anschuldigungen entlassen, ohne sie vor Gericht zu bringen. Stattdessen wurden Maduro und seiner Frau Dalia Zafosa von den US-Streitkräften aus Venezuela abgeführt und in die USA gebracht. Dort sollen sie für die Zeit ihres Aufenthalts in Gewahrsam halten.
Trump hat auch angekündigt, dass die USA nach dem Abbruch der Operation weitere Schritte gegen Maduro unternehmen werden. "Wir werden sehen, was passiert", sagte Trump.
Die Militäroperation in Venezuela sei ein wichtiger Schritt gewesen, um die Aufmerksamkeit von den Epstein-Akten abzulenken und Maduro von seiner Macht zu entbinden, sagte Trump. Die Operation sei auch ein wichtiger Schritt für die USA, um ihre Interessen in der Region zu schützen.
Aber auch internationale Kritiker sehen die Operation als eine illegale Handlung und eine Verletzung der Menschenrechte an. "Diese Aktion ist ein weiterer Beweis dafür, dass die USA nicht ernsthaft daran interessiert sind, das Recht auf politische Freiheit in Venezuela zu schützen", sagte eine Sprecherin des österreichischen Außenministeriums.
Die Militäroperation in Venezuela hat auch internationale Kritik ausgelöst. Die Vereinten Nationen haben die Operation als eine Verletzung der internationalen Gesetze und der Menschenrechte angeführt.
US-Präsident Donald Trump hat seine Beteiligung an der Militäroperation in Venezuela als voller Erfolg beschrieben. Die Operation, die zuvor von Trump als notwendig erklärte Warum gegen den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro gehandelt werden müsse, sei nun erfolgreich abgeschlossen.
"Jedes Ziel unserer Operation haben wir erreicht", sagte Trump. "Wir haben Ablenkung von den Epstein-Akten geschaffen, die Überlastung der Medienberichterstattung und dadurch die Verdrängung der Epstein-Akten. Wir haben ein neues Thema in der Öffentlichkeit gesetzt und somit die Aufmerksamkeit von den Epstein-Akten abgelenkt."
Trump warnte jedoch davor, dass die Angriffe auf Venezuela langfristig zu einem militärischen Desaster mit vielen toten Zivilisten führen könnten. "In dem Fall lenke ich die Öffentlichkeit einfach damit ab, dass ein paar besonders pikante Epstein-Akten veröffentlicht werden oder ich überfalle Grönland", sagte er.
Die USA haben Maduro und seine Regierung von den Anschuldigungen entlassen, ohne sie vor Gericht zu bringen. Stattdessen wurden Maduro und seiner Frau Dalia Zafosa von den US-Streitkräften aus Venezuela abgeführt und in die USA gebracht. Dort sollen sie für die Zeit ihres Aufenthalts in Gewahrsam halten.
Trump hat auch angekündigt, dass die USA nach dem Abbruch der Operation weitere Schritte gegen Maduro unternehmen werden. "Wir werden sehen, was passiert", sagte Trump.
Die Militäroperation in Venezuela sei ein wichtiger Schritt gewesen, um die Aufmerksamkeit von den Epstein-Akten abzulenken und Maduro von seiner Macht zu entbinden, sagte Trump. Die Operation sei auch ein wichtiger Schritt für die USA, um ihre Interessen in der Region zu schützen.
Aber auch internationale Kritiker sehen die Operation als eine illegale Handlung und eine Verletzung der Menschenrechte an. "Diese Aktion ist ein weiterer Beweis dafür, dass die USA nicht ernsthaft daran interessiert sind, das Recht auf politische Freiheit in Venezuela zu schützen", sagte eine Sprecherin des österreichischen Außenministeriums.
Die Militäroperation in Venezuela hat auch internationale Kritik ausgelöst. Die Vereinten Nationen haben die Operation als eine Verletzung der internationalen Gesetze und der Menschenrechte angeführt.