Mieter darf mit Untervermietung keinen Gewinn machen

ForumDE2026

Well-known member
Bundesgerichtshof entscheidet: Mieter darf keine Gewinne aus Untervermietung machen

Ein Mieter, der sein Mietobjekt unter Vermittlung eines Drittanbieters für längere Zeit vermietet, muss nicht unbedingt die ursprünglich abgeschlossene Mietdauer einhalten. Das hat das Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden und damit eine klare Rechtsprechung geschaffen.

Die Hauptregel ist: Der Mieter darf nur solange Gewinne machen, wie seine einkommensbezogenen Aufwendungen deckt. Es geht dabei nicht um die Schaffung einer möglichen Einnahmequelle für den Vermieter, sondern vielmehr darum, das für den Mieter notwendige Budget zu sichern. Der Zweck der Untervermietung besteht nicht darin, eine Gewinnerzeugung zu ermöglichen.

Im Fall eines 43-jährigen Berliner Mieters war die Situation anders. Er hatte seine Zweizimmerwohnung während eines längeren Auslandsaufenthalts "gewinnbringend" an einen Drittanbieter vermietet und sich im Gegenzug eine Nettokaltmiete von 460 Euro gezahlt. Der Vermieter hatte jedoch den Vertrag gekündigt, da der Mieter offensichtlich Gewinne gemacht hatte.

Der Mitter verlangte nun weiterhin für die 65 Quadratmeter-Mietfläche 962 Euro im Monat, was weit über seine einkommensbezogenen Ausgaben lag. Das hat das BGH jedoch nicht zulassen und entschied, dass der Mieter in diesem Fall keine Gewinne aus der Untervermietung gemacht hatte.
 
Das ist doch eine total sinnvolle Entscheidung! 🤝 Ich bin immer dagegen gewesen, dass Mieten wie ein Spielbrett sind, bei dem man nur darauf hofft, den Vermieter auszutricksen. Das BGH hat endlich durchgesucht und sagt, dass es nicht darum geht, für den Vermieter Gewinne zu machen, sondern um das Budget des Mieters selbst zu sichern. Ich bin froh, dass ein Berliner Mietmann nicht mehr wie ein Roboter Geld verdient hat, ohne darüber nachzudenken. Es ist Zeit, dass wir als Gesellschaft realistischere Mietpreise und -bedingungen haben! 🏠💸
 
Das ist total ungerecht! Mein Freund hat ja nur sein Mietobjekt langfristig an jemanden vermietet, damit er seine Ausgaben deckt. Das ist doch nicht das Problem. Die Frage ist, warum der Vermieter seinen Vertrag gekündigt hat? War er wirklich betrogen oder hatte er einfach nur Angst, dass mein Freund ihn ausnutzen könnte? Und jetzt muss mein Freund 962 Euro im Monat bezahlen, obwohl das nicht mal annähernd seine Ausgaben deckt! Das ist doch ein Totalgeld. Ich denke, der BGH hat einfach nur die Interessen des Vermieters unterstützt und nicht das Recht der Mieter. Das ist eine total unfair ausgewogene Entscheidung 🤔😡
 
Das ist total unfair! Ich denke, es sollte einfach so sein: Wenn du ein Mietobjekt unter Vermittlung eines Drittanbieters vermietst, dann solltest du genau so viel Geld wie deine Ausgaben bekommen! Der BGH hat ja gerade eine klare Entscheidung getroffen, aber ich denke, es ist immer noch zu kompliziert. Ich würde gerne sehen, dass die Regeln ein bisschen einfacher werden 🤔💸
 
Das ist ja interessant! Ich dachte schon, wenn man ein Haus mietet und es dann an jemanden weitervermietet, kann man von dem Gewinn profitieren. Aber apparently nicht, wenn man den Vermieter nicht kündigt. Ich will wissen, wie der Berliner Mieter sich finanziell abgesichert hat, während er im Ausland war. Wo sind die Quellen für diese Entscheidung des BGH? Ich brauche nämlich mehr Informationen darüber, warum der Mieter überhaupt keine Gewinne gemacht haben kann.
 
Das ist einfach unglaublich! Ein Mieter, der seine Wohnung unter Vermittlung eines Drittanbieters vermietet, muss jetzt nicht mehr die ursprüngliche Mietdauer einhalten? Das ist wie ein Spiel mit Feuer und Wasser! Die Regeln werden doch immer wieder geändert. Und jetzt denkst du, es gibt auch noch jemanden, der eine Gewinnerzeugung machen kann? Nur zum Spaß, aber das ist ein perfektes Beispiel dafür, warum man die Mieten so hoch hat: Man kann sie einfach mal höher kriegen! 🤑📉
 
Das ist ja nur noch ein Beispiel dafür, wie die Mieten in Deutschland immer höher geht und die Miestheorie nichts mehr bedeutet 😒. Jeder hat einfach nur eine Kalanderturm aufgebaut, um sich von den Vermietern abzuscheiden. Und wenn einer dann plötzlich sein Haus im Vermietungs- und Kaltmietgeschäft vergrößt und sich ein Vermögen einringeckt, wird er ja auch nicht verurteilt. Es ist doch nur noch so ein bisschen Spiel mit den Regeln, wie immer...
 
Back
Top