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Microsofts Xbox-Hardwareabsatz bricht um 32 Prozent ein
Microsoft hat in seinem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von rund 81,3 Milliarden US-Dollar erzielt und einen Nettogewinn von 30,9 Milliarden US-Dollar. Dies übertraf die Erwartungen der Analysten und zeigt, dass das Wachstum fortbesteht.
Aber auch hier ist ein Haken: Die Einnahmen aus Xbox-Hardware sind im Vergleich zum Vorjahr um rund 32 Prozent zurückgegangen. Auch die Umsätze mit Xbox-Content und Diensten wie dem Xbox-Game-Pass fielen gegenüber dem Vorjahr um rund 5 Prozent.
Der Gaming-Bereich sieht sich daher vor Herausforderungen: Klassische Konsolenverkäufe verlieren an Dynamik, während digitale Dienste nicht im gleichen Maße kompensieren können. Die Zahlen deuten darauf hin, dass Microsoft sich immer stärker von der reinen Konsolenstrategie löst und stattdessen auf Spiele und Dienste setzt, die auch auf PC, Cloud und fremden Plattformen verfügbar sind.
Ein Beispiel dafür ist die Veröffentlichung von großen Xbox-Marken wie Fable oder Forza Horizon 6 auch auf der Playstation-Plattform. Dies soll ein größeres Publikum erreichen und neue Einnahmen bringen – selbst dann, wenn die eigene Hardware weniger gefragt ist.
Aber Microsofts Cloudgeschäft um Azure und andere Clouddienste zeigte sich stark und wuchs deutlich zweistellig. Damit wurde wieder einmal die wichtigste Umsatzsäule für den Konzern dargestellt.
Microsoft hat in seinem zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2026 einen Umsatz von rund 81,3 Milliarden US-Dollar erzielt und einen Nettogewinn von 30,9 Milliarden US-Dollar. Dies übertraf die Erwartungen der Analysten und zeigt, dass das Wachstum fortbesteht.
Aber auch hier ist ein Haken: Die Einnahmen aus Xbox-Hardware sind im Vergleich zum Vorjahr um rund 32 Prozent zurückgegangen. Auch die Umsätze mit Xbox-Content und Diensten wie dem Xbox-Game-Pass fielen gegenüber dem Vorjahr um rund 5 Prozent.
Der Gaming-Bereich sieht sich daher vor Herausforderungen: Klassische Konsolenverkäufe verlieren an Dynamik, während digitale Dienste nicht im gleichen Maße kompensieren können. Die Zahlen deuten darauf hin, dass Microsoft sich immer stärker von der reinen Konsolenstrategie löst und stattdessen auf Spiele und Dienste setzt, die auch auf PC, Cloud und fremden Plattformen verfügbar sind.
Ein Beispiel dafür ist die Veröffentlichung von großen Xbox-Marken wie Fable oder Forza Horizon 6 auch auf der Playstation-Plattform. Dies soll ein größeres Publikum erreichen und neue Einnahmen bringen – selbst dann, wenn die eigene Hardware weniger gefragt ist.
Aber Microsofts Cloudgeschäft um Azure und andere Clouddienste zeigte sich stark und wuchs deutlich zweistellig. Damit wurde wieder einmal die wichtigste Umsatzsäule für den Konzern dargestellt.