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"Winter: ein Durchschnittswetter, das zu mild ist"
Ein Jahr beginnt und schon haben viele die Hoffnung auf einen kalten Winter verloren. Doch Wetterexperte Alexander Fromm lässt sich nicht so leicht täuschen. "Es ist gar kein Winter wie vorher", sagt er in einer aktuellen Aussage. "Wir haben es eher mit einem durchschnittlichen Winter zu tun".
Nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch im gesamten Land sehen viele Menschen einen ungewöhnlich kalten Winter bevorzugen. Doch der Meteorologe sieht dagegen ein Muster, das bis ins Jahr 1991 zurückreicht. "Das Mittelwert von Wetterdaten über den letzten Wintermonaten liegt bei etwa -2°C", sagt er. "Ein durchschnittlicher Winter" scheint also eine passende Beschreibung für die aktuellen Temperaturen.
Aber wenn man zurück ins Vergangenheit blickt, sieht der Meteorologe garantiert etwas anderes. Vergleicht man den aktuellen Winter mit dem Durchschnitt von 1961 bis 1990, dann ist es sogar ein Plus von etwa 1,8 Grad. "Man kann sagen, wir haben es dieses Jahr ziemlich mild gehabt", betont Fromm.
Die Erklärung dafür liegt offensichtlich in der Großwetterlage. Doch was genau sind die Ursachen? Die Antwort ist noch nicht ganz klar. Aber eine Sache ist sicher: ein "guter Winter" ist keine Frage des Wettergutes.
Ein Jahr beginnt und schon haben viele die Hoffnung auf einen kalten Winter verloren. Doch Wetterexperte Alexander Fromm lässt sich nicht so leicht täuschen. "Es ist gar kein Winter wie vorher", sagt er in einer aktuellen Aussage. "Wir haben es eher mit einem durchschnittlichen Winter zu tun".
Nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch im gesamten Land sehen viele Menschen einen ungewöhnlich kalten Winter bevorzugen. Doch der Meteorologe sieht dagegen ein Muster, das bis ins Jahr 1991 zurückreicht. "Das Mittelwert von Wetterdaten über den letzten Wintermonaten liegt bei etwa -2°C", sagt er. "Ein durchschnittlicher Winter" scheint also eine passende Beschreibung für die aktuellen Temperaturen.
Aber wenn man zurück ins Vergangenheit blickt, sieht der Meteorologe garantiert etwas anderes. Vergleicht man den aktuellen Winter mit dem Durchschnitt von 1961 bis 1990, dann ist es sogar ein Plus von etwa 1,8 Grad. "Man kann sagen, wir haben es dieses Jahr ziemlich mild gehabt", betont Fromm.
Die Erklärung dafür liegt offensichtlich in der Großwetterlage. Doch was genau sind die Ursachen? Die Antwort ist noch nicht ganz klar. Aber eine Sache ist sicher: ein "guter Winter" ist keine Frage des Wettergutes.