Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Friedensplan der USA angekündigt. Die Ukraine und ihre europäischen Verbündeten haben dem US-Präsidenten Donald Trump eine Antwort auf den früheren US-Friedensplan der USA gesendet.
Kanzler Merz will ein Treffen mit Trump arrangieren. Es blieben jedoch große Differenzen, insbesondere in Bezug auf ukrainisches Territorium, das Moskau einnehmen will und Kiew nicht einseitig abtreten bereit ist.
Ein weiterer Punkt des Friedensplans der USA sei die Sollstärke der Armee von 800.000 Soldaten, sagte Selenskyj. Dies sei damit hinreichend überarbeitet worden.
Beobachter bezweifeln, dass die ukrainische Armee real noch über diese Soldatenzahl verfügt. Allein Angaben der Staatsanwaltschaft nach wurden seit Kriegsbeginn im Februar 2022 mehr als 300.000 Fälle von Fahnenflucht oder Fernbleiben von der Truppe registriert.
Auch Territorium und Sicherheitsgarantien bleiben die primären Knackpunkte für die Ukraine. Selenskyj betont darauf, dass die Ukraine keine juristischen oder moralischen Rechte habe, Land an Russland abzutreten.
Selenskyj sagte, dass sich die aktuellen Gespräche über Gebiete mit den USA um das drehen, was Washington eine "freie Wirtschaftszone" und Russland eine "entmilitarisierte Zone" im von der Ukraine kontrollierten Teil von Donezk nennt.
Kanzler Merz will ein Treffen mit Trump arrangieren. Es blieben jedoch große Differenzen, insbesondere in Bezug auf ukrainisches Territorium, das Moskau einnehmen will und Kiew nicht einseitig abtreten bereit ist.
Ein weiterer Punkt des Friedensplans der USA sei die Sollstärke der Armee von 800.000 Soldaten, sagte Selenskyj. Dies sei damit hinreichend überarbeitet worden.
Beobachter bezweifeln, dass die ukrainische Armee real noch über diese Soldatenzahl verfügt. Allein Angaben der Staatsanwaltschaft nach wurden seit Kriegsbeginn im Februar 2022 mehr als 300.000 Fälle von Fahnenflucht oder Fernbleiben von der Truppe registriert.
Auch Territorium und Sicherheitsgarantien bleiben die primären Knackpunkte für die Ukraine. Selenskyj betont darauf, dass die Ukraine keine juristischen oder moralischen Rechte habe, Land an Russland abzutreten.
Selenskyj sagte, dass sich die aktuellen Gespräche über Gebiete mit den USA um das drehen, was Washington eine "freie Wirtschaftszone" und Russland eine "entmilitarisierte Zone" im von der Ukraine kontrollierten Teil von Donezk nennt.