Die gesetzliche Krankenversicherung steht vor einer schweren Prüfung. Das Jahr 2024 hat ein Defizit von 6,2 Milliarden Euro verbucht, was deutlich zeigt, dass die Kassen mehr ausgeben als sie verdienen. Ein Hauptgrund für diese Finanzkrise ist der hohe Tarifabschlag für das Krankenhauspersonal und die gestiegene Kosten für Medikamente.
Regierungschef Olaf Scholz und sein Team suchen nach Lösungen, um das System zu reformieren. Eine Idee ist das Primärarzt-System, bei dem Hausärzte eine Art Lotsenfunktion übernehmen und entscheiden, welche Patienten einen Termin beim Facharzt bekommen. Dies soll unnötige Arztbesuche vermeiden und somit Kosten senken.
Aber es gibt auch Kritik an dieser Idee. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hat sich für eine Kontaktgebühr ausgesprochen, die Patienten in Arztpraxen zahlen müssten. Dies soll unnötige Besuche vermeiden, aber es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Fairness und der Auswirkungen auf die Bevölkerung.
Ein weiteres Thema ist die Frage, warum Privatversicherte bevorzugt behandelt werden. Gesetzlich versicherte Patienten decken häufig nicht die Kosten, was zu einer Pauschalbetrag-Abdeckung führt, den sogenannten Budgetierung. Wenn dieses Budget überzogen wird, werden Behandlungen von den Krankenkassen oft nicht komplett erstattet.
Aber das Ende der Budgetierung für Hausärztliche Praxen ist bereits auf dem Weg. Bereits seit Oktober fällt dieser Teil weg. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung diese Krise löst und welche Auswirkungen die Reform des Gesundheitssystems haben wird.
Regierungschef Olaf Scholz und sein Team suchen nach Lösungen, um das System zu reformieren. Eine Idee ist das Primärarzt-System, bei dem Hausärzte eine Art Lotsenfunktion übernehmen und entscheiden, welche Patienten einen Termin beim Facharzt bekommen. Dies soll unnötige Arztbesuche vermeiden und somit Kosten senken.
Aber es gibt auch Kritik an dieser Idee. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände hat sich für eine Kontaktgebühr ausgesprochen, die Patienten in Arztpraxen zahlen müssten. Dies soll unnötige Besuche vermeiden, aber es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Fairness und der Auswirkungen auf die Bevölkerung.
Ein weiteres Thema ist die Frage, warum Privatversicherte bevorzugt behandelt werden. Gesetzlich versicherte Patienten decken häufig nicht die Kosten, was zu einer Pauschalbetrag-Abdeckung führt, den sogenannten Budgetierung. Wenn dieses Budget überzogen wird, werden Behandlungen von den Krankenkassen oft nicht komplett erstattet.
Aber das Ende der Budgetierung für Hausärztliche Praxen ist bereits auf dem Weg. Bereits seit Oktober fällt dieser Teil weg. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung diese Krise löst und welche Auswirkungen die Reform des Gesundheitssystems haben wird.