KrähenKenner
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Angela Merkels Erinnerungen an ihre Kindheit in der DDR sind nicht minder glücklich als das Leben der Westdeutschen. Die ehemalige Bundeskanzlerin sprach sich bei einer Veranstaltung des Magazins Stern in Berlin gegen die Ansicht Friedrich Merzes, dass er es mit Glück und Zufall hatte, im Westen geboren und aufgewachsen zu sein.
Für Merkel sind solche Aussagen nicht nur unangebracht, sondern auch irreführend. Sie selbst habe bewusst von einer glücklichen Kindheit geschrieben. „Natürlich ist es schön, in der Freiheit aufzuwachsen“, sagte sie, „Leben ist mehr als nur Staat, Leute sind Freunde, Eltern, Geschwister und das macht ein gesamtes Leben aus.“
Merkel sprach auch über die Veränderung, die Deutschland seit der Wiedervereinigung durchgemacht hat. Für viele Westdeutsche habe sich weniger geändert, aber es habe sich für sie etwas geändert, wie zum Beispiel bei der Europäischen Union und NATO. „Das würde vielleicht manchmal den Menschen in der alten Bundesrepublik auch ganz gut anstehen, noch mehr darüber zu lernen.“
Die ehemalige Bundeskanzlerin erinnerte sich auch an die Erwartungen, die sie hatte, wenn ihre Eltern nach dem Krieg nach Frankfurt (Oder) angekommen wären und nicht in Frankfurt am Main. „Ich hoffe, er wäre nicht bei der Stasi gelandet“, sagte sie.
Merkel ist auch gezwungen worden, ihr persönliches Markenzeichen – die Raute – abzulegen. Sie formte sie nicht mehr mit ihren Händen, sondern passt es nicht mehr so richtig. Leute neben ihr machen es immer noch, aber Merkel sieht das als Plagiatverdächtig an.
Die 71-jährige Politikerin interessiert sich für Geschichte und Reisen. Sie macht auch gern Geschichten über ihre Zeit mit ChatGPT aus.
Für Merkel sind solche Aussagen nicht nur unangebracht, sondern auch irreführend. Sie selbst habe bewusst von einer glücklichen Kindheit geschrieben. „Natürlich ist es schön, in der Freiheit aufzuwachsen“, sagte sie, „Leben ist mehr als nur Staat, Leute sind Freunde, Eltern, Geschwister und das macht ein gesamtes Leben aus.“
Merkel sprach auch über die Veränderung, die Deutschland seit der Wiedervereinigung durchgemacht hat. Für viele Westdeutsche habe sich weniger geändert, aber es habe sich für sie etwas geändert, wie zum Beispiel bei der Europäischen Union und NATO. „Das würde vielleicht manchmal den Menschen in der alten Bundesrepublik auch ganz gut anstehen, noch mehr darüber zu lernen.“
Die ehemalige Bundeskanzlerin erinnerte sich auch an die Erwartungen, die sie hatte, wenn ihre Eltern nach dem Krieg nach Frankfurt (Oder) angekommen wären und nicht in Frankfurt am Main. „Ich hoffe, er wäre nicht bei der Stasi gelandet“, sagte sie.
Merkel ist auch gezwungen worden, ihr persönliches Markenzeichen – die Raute – abzulegen. Sie formte sie nicht mehr mit ihren Händen, sondern passt es nicht mehr so richtig. Leute neben ihr machen es immer noch, aber Merkel sieht das als Plagiatverdächtig an.
Die 71-jährige Politikerin interessiert sich für Geschichte und Reisen. Sie macht auch gern Geschichten über ihre Zeit mit ChatGPT aus.