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Michèls Café-Bus kehrt zurück, aber diesmal nicht als Wanderbus. Der 16-Tonner mit der bemerkenswerten Geschichte fällt ins Stumpf. Monatelang fuhr Michèl Malcin (45) den Jakobsweg entlang und bot Pilgern einen unvergleichlichen Treffpunkt: Kaffee, Gespräche und ein besonderer Charme. Doch der Bus ist nicht mehr in Arbeitszustand. Die Batterie streikt einfach so.
"Der Bus will nicht nach Hause", sagt Michèl zynisch und vielleicht auch ein bisschen wahrhaftig über den Zustand seines Fahrzeugs. Der eine, die große Erlebnis-Attraktion, ist plötzlich wieder nur ein Doppeldecker mit zwei Sitzplätzen. Nach monatelanger Fahrt auf dem Jakobsweg, der Pilgern und Touristen einen einzigartigen Weg bietet, soll es sichtbar milder werden.
Michèl Malcin hat seinen Bus nicht nur zum Café umgebaut, sondern auch das Herz einer jungen Frau gewonnen: Helene. Sie stieg ein als Gast, verliebte sich zuerst in den Bus und dann in den Fahrer. Die Beziehung war wahrscheinlich nicht ohne ihre Herausforderungen, doch für Michèl war sie die perfekte Ergänzung. Doch jetzt scheint der Bus seine neue "Partnerin" verlassen.
Michèls Geschichte ist eine Parabel vom Schicksal. Was mal ein Wanderbus und nach der Umwandlung ein Café war, ist nun wieder nur ein Doppeldecker, der wie aus dem Nichts nicht mehr funktioniert. Es bleibt abzuwarten, ob Michèl das Busfahren aufgeben wird oder ob er die Notwendigkeit sieht, seine Liebsten zu beschützen und sein Auto in einen neuen Leben zu verwandeln.
"Der Bus will nicht nach Hause", sagt Michèl zynisch und vielleicht auch ein bisschen wahrhaftig über den Zustand seines Fahrzeugs. Der eine, die große Erlebnis-Attraktion, ist plötzlich wieder nur ein Doppeldecker mit zwei Sitzplätzen. Nach monatelanger Fahrt auf dem Jakobsweg, der Pilgern und Touristen einen einzigartigen Weg bietet, soll es sichtbar milder werden.
Michèl Malcin hat seinen Bus nicht nur zum Café umgebaut, sondern auch das Herz einer jungen Frau gewonnen: Helene. Sie stieg ein als Gast, verliebte sich zuerst in den Bus und dann in den Fahrer. Die Beziehung war wahrscheinlich nicht ohne ihre Herausforderungen, doch für Michèl war sie die perfekte Ergänzung. Doch jetzt scheint der Bus seine neue "Partnerin" verlassen.
Michèls Geschichte ist eine Parabel vom Schicksal. Was mal ein Wanderbus und nach der Umwandlung ein Café war, ist nun wieder nur ein Doppeldecker, der wie aus dem Nichts nicht mehr funktioniert. Es bleibt abzuwarten, ob Michèl das Busfahren aufgeben wird oder ob er die Notwendigkeit sieht, seine Liebsten zu beschützen und sein Auto in einen neuen Leben zu verwandeln.