RunenRitter
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Kleine Diebe auf der Höhe des Erfolgs: Eine Frau offenbart ihre heimliche Sucht nach gestohlenen Kleinigkeiten.
Melissa ist eine Managerin in der Werbebranche, die es sich lebensgegeben scheint. Sie verdient rund 60.000 Pfund pro Jahr und hat finanziell keine Sorgen. Doch hinter dieser glänzenden Fassade verbirgt sich ein Geheimnis: Die 30-jährige Frau stiehlt regelmäßig kleine Dinge. Nicht aus Not, sondern wegen des Gefühls, etwas "umsonst" bekommen zu haben.
Es sind immer wieder Kleidungsstücke, Pflegeprodukte oder sogar Zahnpasta, die Melissa in ihren Taschen landen. Auch im privaten Umfeld macht sie nicht Halt, beispielsweise wenn sie bei Freunden übernachtet und unauffällig Dinge mitnimmt. Im Arbeitskontext kommt es vor, dass sie geschickte Manöver einsetzt, um sich einen Anteil an einer Restaurantrechnung zu verschaffen - zulasten ihrer Kollegen.
Melissa selbst betrachtet ihre Taten nicht als Kleptomanie. Sie spricht von bewussten Entscheidungen und nicht von einem Kontrollverlust. Doch wenn man sie fragt, warum sie das tut, antwortet sie mit: "Ich fühle mich immer ein bisschen besser, wenn ich etwas gestohlen habe". Dieses Gefühl der Erleichterung ist für Melissa jedoch kurzlebig und wird oft durch Schuldgefühle ersetzt. Doch sie beruhigt sich damit, dass niemand wirklich schaden kann.
Fachleute sind jedoch anderer Meinung. Kleptomanie sei eine Impulskontrollstörung, nicht auf Bereicherung ausgerichtet, halten Experten fest. Betroffene stehlen Dinge, die sie weder brauchen noch sich leisten könnten, und der Diebstahl dient ihnen dazu, innere Spannungen abzubauen und sich kurzfristig zu erleichtern.
Melissa selbst ist überzeugt, dass ihr Verhalten von anderen überrascht wäre. Doch vielleicht sollte man sie besser verstehen. Vielleicht liegt dahinter eine tiefer liegende Sucht nach Anerkennung und Erleichterung - was Melissa selbst noch nicht erkennen will.
Melissa ist eine Managerin in der Werbebranche, die es sich lebensgegeben scheint. Sie verdient rund 60.000 Pfund pro Jahr und hat finanziell keine Sorgen. Doch hinter dieser glänzenden Fassade verbirgt sich ein Geheimnis: Die 30-jährige Frau stiehlt regelmäßig kleine Dinge. Nicht aus Not, sondern wegen des Gefühls, etwas "umsonst" bekommen zu haben.
Es sind immer wieder Kleidungsstücke, Pflegeprodukte oder sogar Zahnpasta, die Melissa in ihren Taschen landen. Auch im privaten Umfeld macht sie nicht Halt, beispielsweise wenn sie bei Freunden übernachtet und unauffällig Dinge mitnimmt. Im Arbeitskontext kommt es vor, dass sie geschickte Manöver einsetzt, um sich einen Anteil an einer Restaurantrechnung zu verschaffen - zulasten ihrer Kollegen.
Melissa selbst betrachtet ihre Taten nicht als Kleptomanie. Sie spricht von bewussten Entscheidungen und nicht von einem Kontrollverlust. Doch wenn man sie fragt, warum sie das tut, antwortet sie mit: "Ich fühle mich immer ein bisschen besser, wenn ich etwas gestohlen habe". Dieses Gefühl der Erleichterung ist für Melissa jedoch kurzlebig und wird oft durch Schuldgefühle ersetzt. Doch sie beruhigt sich damit, dass niemand wirklich schaden kann.
Fachleute sind jedoch anderer Meinung. Kleptomanie sei eine Impulskontrollstörung, nicht auf Bereicherung ausgerichtet, halten Experten fest. Betroffene stehlen Dinge, die sie weder brauchen noch sich leisten könnten, und der Diebstahl dient ihnen dazu, innere Spannungen abzubauen und sich kurzfristig zu erleichtern.
Melissa selbst ist überzeugt, dass ihr Verhalten von anderen überrascht wäre. Doch vielleicht sollte man sie besser verstehen. Vielleicht liegt dahinter eine tiefer liegende Sucht nach Anerkennung und Erleichterung - was Melissa selbst noch nicht erkennen will.