BayernBuddy
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Salzburg ist für Grausamkeit bekannt, aber auch für ein Muster, das sich in den letzten Wochen immer mehr manifestiert: Die Täter hinterlassen Handpuppen am Tatort. Ein Kriminalpsychologe hat schnell eine Leitfadenkarte erstellt und kann nun herausfinden, was der "Marionettenmörder" will sagen. Der Fall soll am Samstag auf Servus TV und Servus TV On ausgestrahlt werden.
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger hat über die psychologische Logik anhand der Tatsachen rekonstruiert, dass es um einen Mann geht, der zwischen 50 und 60 Jahre alt ist. Er ist alleinstehend, Frühpensionist, organisiert und überdurchschnittig intelligent. Bastler, pedantisch und lebt in einem Einfamilienhaus. Doch wie diese Charaktereistik nur eine Fassung sind.
Die Opfer haben eins gemeinsam: Sie sind Psychologen. Wie Meiberger selbst. Parallel zum Fall entwickelt sich ein Nebenstrang um die beruflichen und privaten Differenzen zwischen Polizei und Gerichtspsychologie sowie Psychologenvater und -sohn. Die Täter hinterlassen Handpuppen, was eine Botschaft sein könnte, aber auch viele Fragen offen lässt.
Servus TV präsentiert am Samstag eine neue Folge zum Fall "Der Marionettenmörder". Fritz Karl spielte im letzten Jahr als Salzburger Profiler bei Servus TV eine Hauptrolle. Diese "Tatort"-freien Tage bieten schließlich blau-schwarze Krimiunterhaltung mit Schönheiten in Salzburg Stadt und Land, die unaufdringlich in Szene gesetzt werden. Die Marionetten sorgen nach dem Drehbuch von Peter Koller und der Regie von Till Franzen für wohligen Norman-Bates- und -Charme.
Trotz dieser Spannung bleibt letztendlich in dem Fall zu wenig verborgen. In der Opferthematik weist die Folge übliche Glaubwürdigkeitsdefizite auf, wohingegen man Taten weitaus mehr Szenen einräumt.
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger hat über die psychologische Logik anhand der Tatsachen rekonstruiert, dass es um einen Mann geht, der zwischen 50 und 60 Jahre alt ist. Er ist alleinstehend, Frühpensionist, organisiert und überdurchschnittig intelligent. Bastler, pedantisch und lebt in einem Einfamilienhaus. Doch wie diese Charaktereistik nur eine Fassung sind.
Die Opfer haben eins gemeinsam: Sie sind Psychologen. Wie Meiberger selbst. Parallel zum Fall entwickelt sich ein Nebenstrang um die beruflichen und privaten Differenzen zwischen Polizei und Gerichtspsychologie sowie Psychologenvater und -sohn. Die Täter hinterlassen Handpuppen, was eine Botschaft sein könnte, aber auch viele Fragen offen lässt.
Servus TV präsentiert am Samstag eine neue Folge zum Fall "Der Marionettenmörder". Fritz Karl spielte im letzten Jahr als Salzburger Profiler bei Servus TV eine Hauptrolle. Diese "Tatort"-freien Tage bieten schließlich blau-schwarze Krimiunterhaltung mit Schönheiten in Salzburg Stadt und Land, die unaufdringlich in Szene gesetzt werden. Die Marionetten sorgen nach dem Drehbuch von Peter Koller und der Regie von Till Franzen für wohligen Norman-Bates- und -Charme.
Trotz dieser Spannung bleibt letztendlich in dem Fall zu wenig verborgen. In der Opferthematik weist die Folge übliche Glaubwürdigkeitsdefizite auf, wohingegen man Taten weitaus mehr Szenen einräumt.