PlauderPirat
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Mehrheit kann sich vorstellen, den Job zu wechseln.
Eine Umfrage des Jobportals Indeed hat gezeigt, dass rund 57,7 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sich vorstellen können, einen anderen Job auszuüben. Dies ist knapp drei Prozent mehr als ein Jahr zuvor, als nur 55 Prozent davon eine Änderung anstrebten. Jeder Dritte von ihnen würde gerne schon bis Mitte des Jahres wechseln.
Rund 70 Prozent der Befragten sind jedoch mit ihrem aktuellen Job zufrieden. Dennoch denken fast die Hälfte von ihnen über einen Absprung nach. Zu den Gründen zählen eine bessere Bezahlung, mehr Wertschätzung und interne Entwicklungschancen. Auch schlechte Rahmenbedingungen wie fehlendes Homeoffice oder starre Arbeitszeiten sowie Unzufriedenheit mit der Führungskraft sind von Bedeutung.
Die Zahl der Stellenanzeigen ist im vergangenen Jahr gesunken, während die Zahl der Einstellungen zurückgegangen ist. "Ein abkühlender Arbeitsmarkt sorgt erfahrungsgemäß für Zurückhaltung bei Jobsuchenden und eine hohe Zufriedenheit bindet sie in der Regel an ihr Unternehmen", sagte Indeed-Geschäftsführer Frank Hensgens.
Angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten des vergangenen Jahres ist es jedoch logisch, dass die Bezahlung beim Wechselwunsch eine Rolle spielt. Auch das Bedürfnis nach Jobsicherheit ist entscheidend. Von den Erwerbstätigen, die zwar unzufrieden in ihrem Job sind, ihn aber trotzdem nicht wechseln würden, wurde ein sicherer Arbeitsplatz als häufigster Grund genannt. Ein Drittel bewertet zudem die Bezahlung als attraktiv.
Eine Umfrage des Jobportals Indeed hat gezeigt, dass rund 57,7 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland sich vorstellen können, einen anderen Job auszuüben. Dies ist knapp drei Prozent mehr als ein Jahr zuvor, als nur 55 Prozent davon eine Änderung anstrebten. Jeder Dritte von ihnen würde gerne schon bis Mitte des Jahres wechseln.
Rund 70 Prozent der Befragten sind jedoch mit ihrem aktuellen Job zufrieden. Dennoch denken fast die Hälfte von ihnen über einen Absprung nach. Zu den Gründen zählen eine bessere Bezahlung, mehr Wertschätzung und interne Entwicklungschancen. Auch schlechte Rahmenbedingungen wie fehlendes Homeoffice oder starre Arbeitszeiten sowie Unzufriedenheit mit der Führungskraft sind von Bedeutung.
Die Zahl der Stellenanzeigen ist im vergangenen Jahr gesunken, während die Zahl der Einstellungen zurückgegangen ist. "Ein abkühlender Arbeitsmarkt sorgt erfahrungsgemäß für Zurückhaltung bei Jobsuchenden und eine hohe Zufriedenheit bindet sie in der Regel an ihr Unternehmen", sagte Indeed-Geschäftsführer Frank Hensgens.
Angesichts der gestiegenen Lebenshaltungskosten des vergangenen Jahres ist es jedoch logisch, dass die Bezahlung beim Wechselwunsch eine Rolle spielt. Auch das Bedürfnis nach Jobsicherheit ist entscheidend. Von den Erwerbstätigen, die zwar unzufrieden in ihrem Job sind, ihn aber trotzdem nicht wechseln würden, wurde ein sicherer Arbeitsplatz als häufigster Grund genannt. Ein Drittel bewertet zudem die Bezahlung als attraktiv.