Die Bevölkerungsewigkeiten Europas: Ein Niedergang, den es ohne Zuwanderung nicht gibt
Europa erlebt seit 2012 eine demografische Krise. Die Zahl der Sterbefälle übersteigt die Zahl der Geburten, selbst wenn man die Nettozuwanderung berücksichtigt. Der Strich ist jedoch für die Bevölkerungszahl der EU positiv: Sie hat sich weiter gewachsen und liegt nun bei rund 450 Millionen Menschen.
Die Wissenschaftler sprechen von einer negativen natürlichen Bevölkerungsbilanz, wenn die Zahl der Todesfälle die Zahl der Geburten übersteigt. Dieser Trend zeigt an, dass die Bevölkerung Europas seit Jahren schrumpft. Ohne Zuwanderung würde sich die Bevölkerungszahl jedoch bereits heute in Richtung einer weiteren Abnahme bewegen.
Laut der Vorausberechnung des Statistikamtes Eurostat sollte sich die Bevölkerungszahl der EU selbst mit einer angenommenen Nettozuwanderung von 1,2 Millionen Personen pro Jahr bis 2070 auf 432 Millionen sinken. Das bedeutet einen weiteren Niedergang für Europa.
Doch nicht nur in der Europäischen Union sind die Auswirkungen des demografischen Wandels sichtbar. In Ost- und Südeuropa sowie im Baltikum ist es am stärksten spürbar, wo ganze Regionen von einem Sterbeüberschuss geplagt werden. Auch die iberische Halbinsel ist betroffen, wobei ein dunkelroter Landstrich sich von Nord nach Süd durchzieht.
Das Gebiet der ehemaligen DDR ist ebenfalls von demografischem Wandel geprägt, wo die Bevölkerung in Richtung einer weiteren Abnahme tendiert. Die Ursachen dafür sind vielfältig und liegen vor allem darin, dass junge Menschen aus Europa ins Ausland auswandern, während ältere Einwohner nicht mehr genug Nachwuchs erhalten.
Die Frage ist jedoch, wie sich die Bevölkerungsewigkeiten Europas in Zukunft entwickeln werden. Ohne Zuwanderung würde es bereits heute zu einer weiteren Abnahme der Bevölkerungszahl kommen. Doch ohne die Nettozuwanderung wäre Europa vor allem von Alterung geplagt, wobei die Zahl der Sterbefälle gegenüber der Geburtenzahl ständig wieder übersteigen würde.
Europa erlebt seit 2012 eine demografische Krise. Die Zahl der Sterbefälle übersteigt die Zahl der Geburten, selbst wenn man die Nettozuwanderung berücksichtigt. Der Strich ist jedoch für die Bevölkerungszahl der EU positiv: Sie hat sich weiter gewachsen und liegt nun bei rund 450 Millionen Menschen.
Die Wissenschaftler sprechen von einer negativen natürlichen Bevölkerungsbilanz, wenn die Zahl der Todesfälle die Zahl der Geburten übersteigt. Dieser Trend zeigt an, dass die Bevölkerung Europas seit Jahren schrumpft. Ohne Zuwanderung würde sich die Bevölkerungszahl jedoch bereits heute in Richtung einer weiteren Abnahme bewegen.
Laut der Vorausberechnung des Statistikamtes Eurostat sollte sich die Bevölkerungszahl der EU selbst mit einer angenommenen Nettozuwanderung von 1,2 Millionen Personen pro Jahr bis 2070 auf 432 Millionen sinken. Das bedeutet einen weiteren Niedergang für Europa.
Doch nicht nur in der Europäischen Union sind die Auswirkungen des demografischen Wandels sichtbar. In Ost- und Südeuropa sowie im Baltikum ist es am stärksten spürbar, wo ganze Regionen von einem Sterbeüberschuss geplagt werden. Auch die iberische Halbinsel ist betroffen, wobei ein dunkelroter Landstrich sich von Nord nach Süd durchzieht.
Das Gebiet der ehemaligen DDR ist ebenfalls von demografischem Wandel geprägt, wo die Bevölkerung in Richtung einer weiteren Abnahme tendiert. Die Ursachen dafür sind vielfältig und liegen vor allem darin, dass junge Menschen aus Europa ins Ausland auswandern, während ältere Einwohner nicht mehr genug Nachwuchs erhalten.
Die Frage ist jedoch, wie sich die Bevölkerungsewigkeiten Europas in Zukunft entwickeln werden. Ohne Zuwanderung würde es bereits heute zu einer weiteren Abnahme der Bevölkerungszahl kommen. Doch ohne die Nettozuwanderung wäre Europa vor allem von Alterung geplagt, wobei die Zahl der Sterbefälle gegenüber der Geburtenzahl ständig wieder übersteigen würde.