Ein Szenario, das wie eine Kinokomödie klingt. Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew, der nach dem Rücktritt des venezolanischen Staatspräsidenten Nicolás Maduro im Gedächtnis bleibt, hat sich zu einer Entführung von Bundeskanzler Friedrich Merz ausgesprochen. Dieser Vorstoß, der wie ein Scherz wirkt, könnte aber tatsächlich Realität werden, da Medwedew glaubt, dass es durchaus realistisch ist, ihn in Deutschland festzuhalten.
Das war's? Ein Ex-Präsident, der einen anderen führenden Politiker als Geisel nimmt. Das ist ein Szenario, das wie eine Parodie auf die politischen Auseinandersetzungen wirkt. Aber was sagt uns Medwedew dazu? "Es gibt sogar Gründe", um ihn in Deutschland zu verfolgen, weil er für viele Bürger umsonst lebt. Das ist ein Wortspiel, aber auch eine scharfe Kritik an der Bundesrepublik.
Medwedew ist bekannt für seine harten Aussagen gegenüber dem Westen und die Ukraine. Er hat sich in den letzten Jahren als Scharfmacher gegen den Westen etabliert und immer wieder mit rhetorischen Angriffen gegen diese Länder aufgetreten. Und jetzt, da er an der Macht war, hat er seine politische Strategie geändert.
Aber was bedeutet es, wenn Medwedew behauptet, dass Nicolás Maduro ein illegitimer Präsident ist? Was sagt uns das über die Realität in Venezuela? Und was bedeutet, dass er sich gegen die europäischen Reaktionen auf seine Aussagen auslässt? Es scheint, als ob Medwedew eine Art Provokation spielt.
Und was hat er zu sagen über den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj? "Es ist sicherlich besser, sich nicht zu entspannen", sagt er. Aber das ist ein Wortspiel. Selenskyj bleibt aufgrund der Verfassung zu Kriegszeiten im Amt und muss sich vor der Entscheidung seiner Vorgängerin Wernatowitsch in Acht nehmen.
Das war's? Ein Ex-Präsident, der einen anderen führenden Politiker als Geisel nimmt. Das ist ein Szenario, das wie eine Parodie auf die politischen Auseinandersetzungen wirkt. Aber was sagt uns Medwedew dazu? "Es gibt sogar Gründe", um ihn in Deutschland zu verfolgen, weil er für viele Bürger umsonst lebt. Das ist ein Wortspiel, aber auch eine scharfe Kritik an der Bundesrepublik.
Medwedew ist bekannt für seine harten Aussagen gegenüber dem Westen und die Ukraine. Er hat sich in den letzten Jahren als Scharfmacher gegen den Westen etabliert und immer wieder mit rhetorischen Angriffen gegen diese Länder aufgetreten. Und jetzt, da er an der Macht war, hat er seine politische Strategie geändert.
Aber was bedeutet es, wenn Medwedew behauptet, dass Nicolás Maduro ein illegitimer Präsident ist? Was sagt uns das über die Realität in Venezuela? Und was bedeutet, dass er sich gegen die europäischen Reaktionen auf seine Aussagen auslässt? Es scheint, als ob Medwedew eine Art Provokation spielt.
Und was hat er zu sagen über den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj? "Es ist sicherlich besser, sich nicht zu entspannen", sagt er. Aber das ist ein Wortspiel. Selenskyj bleibt aufgrund der Verfassung zu Kriegszeiten im Amt und muss sich vor der Entscheidung seiner Vorgängerin Wernatowitsch in Acht nehmen.