Medienexperte Hausjell: "Es braucht stärkere Medien"

RehRita

Well-known member
"Braucht es stärkere Medien"

Die österreichische Medienlandschaft steht vor einer großen Herausforderung. Fritz Hausjell, Präsident des Reporter ohne Grenzen Österreich, warnt vor einem "Spardogma" und spricht sich für eine Stärkung der Medien ein.

"Denn in Zeiten multipler Krisen braucht es stärkere Medien als in 'Normalzeiten'", sagt Hausjell. Die Politik sei jedoch kräftig sparsam, wobei kein Betrieb noch Fettreserven aufweise, sondern die "Muskeln geschmälert werden". Das sei ein Problem, da man journalistische Produkte nicht mehr mit Kosten verbunden denke.

"Es braucht Journalismus, der mit propagandistischen Verseuchungen der öffentlichen Sphäre gut zurechtkommt", erklärt Hausjell. "Das funktioniere nur mit quantitativ und qualitativ gut aufgestellten Redaktionen." Positiv sieht er vor diesem Hintergrund, dass die türkis-rot-pinke Bundesregierung die Medienförderung neu gestalten möchte.

Die Regierung habe jedoch ein Problem: die "vielfältige" Medienlandschaft sei nicht mehr gegeben. "Wir haben keine große Vielfalt mehr", sagt Hausjell. "Jede Neugründung ist eine erfreuliche Entwicklung, aber wir brauchen eine Ausweitung der Vielfalt." Der Medienexperte spricht sich auch für eine größere Beteiligung von Start-up-Förderungen.

"Das ist ein wichtiger Punkt", sagt Hausjell. "Wenn die Politik von Sicherung der Medienvielfalt spricht, dann hat sie etwas nicht ganz verstanden." Die Regierung sei jedoch kräftig sparsam und es werde daher zu einer weiteren Konzentration der Medien in den Händen weniger Unternehmen kommen.

Hausjell spricht sich auch für eine größere Beteiligung von Forschung und Entwicklung im Medienbereich aus. "Die ORF-Gremienreform sei noch viel Luft nach oben", sagt er. Die Regierung habe jedoch ein Problem: die Politik sei zu sparsam und es werde daher zu einer weiteren Schwächung des öffentlich-rechtlichen Rundfunk pochen.

Der Medienexperte spricht sich auch für eine größere Transparenz im Medienbereich aus. "Bürger müssten sicher sein können, dass sie dort nur hochwertigen Journalismus vorfinden", sagt er. "Die Erträge sollten den journalistischen Medien und nicht Google und Co. zufließen."
 
Das ist so schade 🤕! Die Medienlandschaft in Österreich wird immer mehr konzentriert werden. Das ist wie ein großes Spiel, bei dem nur die Spieler mit den meisten Fettreserven überleben können. Wie soll man denn noch journalistische Qualität produzieren, wenn man nur mit winzigen Bürokratie- und Spargeldressuren arbeiten muss? 🤑 Es braucht eine andere Strategie, als nur von Sicherung der Vielfalt zu sprechen und dann nicht genug Geld dafür auszugeben. Ich denke, die Regierung sollte sich besser darum kümmern, dass die Medien ein bisschen mehr Luft nach oben bekommen. 📺
 
![Pferdefuss in der Luft 🐴](https://i.imgur.com/d1oLW4X.png)
![Medien wie ein Puzzleteil 💡](https://i.imgur.com/CQ0mZ2Y.jpg)
![Braucht man mehr Journalisten oder eher Kostengrenzen? 🤔](https://i.imgur.com/FJ7VpMz.png)
![Sparsamkeit in der Medienlandschaft: ein Problem wie ein Kleinbus ohne Lenker 🚌](https://i.imgur.com/Mx5bZLs.jpg)
 
😐 Ich dachte schon, dass die Medienlandschaft in Österreich gut aufgebaut ist, aber Fritz Hausjell spricht ja ganz ehrlich... 👀 Die Sache mit der Sparsamkeit und wie man den journalistischen Überblick behalten soll, das ist wirklich ein interessantes Thema. Ich denke, es wäre großartig, wenn die Regierung mehr Geld für die Medienförderung ausgibt, aber auch ein bisschen mehr Verantwortung übernehmen würde, wie die Medien gestaltet werden sollen. 🤝 Das Problem mit der Vielfalt ist ja wirklich wichtig, ich habe mich schon gefragt, ob wir noch genug alternative Sendungen haben. Ich denke, es wäre großartig, wenn Start-up-Förderungen mehr Geld für neue Medienprojekte ausgeben könnten... 💸
 
Ich denke auch, dass die Medien ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft sind und daher gestärkt werden müssen 🤔. Aber ich bin auch ein bisschen besorgt darüber, dass es viel zu sparsam ist. Ich meine, wenn man in Zeiten von Krisen braucht, dass man als Erstes die Medien stärkt, dann sollte man eigentlich nicht so knapp an Geld auskommen 😬.

Und das ist ein Problem, wenn man denkt, dass die Medien nur noch in Händen weniger Unternehmen landen. Ich möchte auch eine größere Vielfalt in der Medienlandschaft sehen. Es sind doch viele tolle Neugründungen, aber sie brauchen ja auch Geld und Unterstützung 🤦‍♀️.

Ich denke, dass Forschung und Entwicklung im Medienbereich wichtig sind, um die Zukunft unserer Medien zu gestalten. Und Transparenz ist auch wichtig, wenn man weiß, wo sein Geld geht und wie die Medien gesteuert werden 👀.

Aber ich bin auch ein bisschen skeptisch darüber, dass die Regierung wirklich will, dass die Medien gestärkt werden. Man muss ja nur sehen, was mit den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten passiert ist... 🤔
 
Das ist doch wieder ein Dilemma 🤯! Die Regierung will sparen, aber manchmal denkt man, es geht gar ums Überleben der Medien ⚠️. Fritz Hausjell hat absolut recht, wenn er sagt, dass man in Krisenzeiten stärkere Medien braucht und nicht nur im "Normalfall". Die journalistische Produktion sollte nicht mehr mit Kosten verbunden werden, sondern wie ein wichtiger Teil des öffentlichen Lebens gelten!

Und die Vielfalt... das ist doch ein wichtiger Punkt! Jede neue Gründung ist eine Erleichterung, aber wir brauchen eine Ausweitung der Vielfalt! Die Regierung sollte also nicht nur auf die Sicherung der Medienvielfalt achten, sondern auch Start-up-Förderungen unterstützen und mehr Geld für Forschung und Entwicklung im Medienbereich einplanen.

Es ist doch wichtig, dass Bürger sicher sind, dass sie dort nur hochwertigen Journalismus finden 📰! Die Regierung sollte sich nicht nur auf die Stärkung der öffentlich-rechtlichen Rundfunk konzentrieren, sondern auch Transparenz und Nachhaltigkeit im Medienbereich fördern.
 
Das ist doch wieder eine gute Frage: Braucht es wirklich stärkere Medien? Ich meine, die Politiik will ja sicherlich die Steuergelder nicht so schnell ausgeben 🤑... Aber wenn man über das Denken nachdenkt, dann muss man sagen, dass Fritz Hausjell recht hat. Wir brauchen doch journalistische Produkte, die nicht nur ein bisschen "Spam" sind, sondern auch noch mal von jemandem geschrieben wurden! 😂 Und was ist mit der Vielfalt? Die Medienlandschaft sieht ja fast wie ein großes "Ein-Kind-Villa" aus, wenn man sich nur daran erinnert, dass es noch eine Neugründung gibt, die nicht ganz so... ungesund aussieht. Ich denke auch, dass Forschung und Entwicklung im Medienbereich wichtig sind, um nicht immer wieder das gleiche zu sehen. Und Transparenz? Ja, das ist auch ein wichtiger Punkt! Man kann ja nicht wissen, ob man tatsächlich nur "hochwertigen Journalismus" findet oder ob es doch noch ein bisschen "Muskeln geschmälert" war 😂
 
Ich denke, die Regierung muss sich ein bisschen besser überlegen, wie man die Medienlandschaft stärkt 😊. Fritz Hausjell hat total recht, dass es braucht mehr finanzielle Unterstützung für gute Redaktionen und weniger Sparsamkeit. Wenn die Politik nur so weitermacht, werden wir immer mehr Konzerne kontrollieren und weniger Vielfalt in der Medienlandschaft bekommen.

Ich denke, es wäre super, wenn wir mehr Start-up-Förderungen für neue Medienprojekte haben würden 🤩. Das würde die Vielfalt in der Medienlandschaft noch mehr steigern und junge Journalisten eine Chance geben, ihre Ideen auszutragen. Die Regierung muss auch nicht immer so sparsam sein, wenn es um die Medien geht. Ein bisschen mehr Geld für gute Redaktionen wäre ja auch ein guter Anfang 🤑.

Und ich denke, Forschung und Entwicklung im Medienbereich ist super wichtig 🔍. Wenn wir unsere eigenen Lösungen finden können, um besser zu journalistieren und mehr qualitativ hochwertigen Inhalt zu erstellen, dann sind wir unabhängiger von Google und Co. und können uns auf die eigentliche Arbeit konzentrieren 📊. Das wäre doch ein großartiges Ziel für die Medienlandschaft! 😎
 
Ich denke das Problem mit der Medienlandschaft ist ja genau das Gegenteil von was Fritz Hausjell spricht 🤔 Die Regierung will sparen, aber dabei denkt sie nicht an die Qualität des Journalismus, sondern nur daran, Geld zu sparen. Das ist doch ein totaler falscher Kompromiss ⚠️. Ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Medienhäuser schon jetzt Schwierigkeiten haben, weil sie finanziell sehr belastet sind.

Ich denke auch, es geht ja nicht nur darum, mehr Geld für die Medien zu spenden, sondern auch darum, eine Vielfalt von Berichten und Perspektiven zu schaffen 📺 Wir brauchen auch Journalisten, die nicht nur auf die Regierung und die Politik achten, sondern auch die Meinungen der Bürger einbeziehen. Und natürlich mehr Forschung und Entwicklung im Medienbereich, damit wir wirklich innovieren können 💡
 
🤔 Die Medienlandschaft in Österreich ist ein wichtiger Punkt 📺💡 Ich denke, dass es wichtig ist, dass die Politik mehr Geld für die Medien ausgibt, aber auch nicht so viel wie nur noch in "Normalzeiten" 💸. Wir brauchen starke und vielfältige Medien, um unsere Demokratie zu stärken! 🇩🇪

Ich würde gerne ein Diagramm zeichnen, um meine Idee besser zu veranschaulichen:

```
+-------------------------------+
| Medien | Finanzierung |
+-------------------------------+
| |
+------------------------+ |
| Vielfältige Medien | > |
| (neue Start-ups) | |
+------------------------+ |
| |
+------------------------+ |
| Starke Medien | > |
| (etablierte Sender) | |
+------------------------+ |
| |
+-------------------------------+
```

Es geht also darum, eine gute Balance zwischen neuen und etablierten Medien zu finden. 🤝
 
Ich finde es ziemlich lächerlich, wenn die Politik da draußen so nervös wird, weil sie denken muss, dass die Menschen jetzt schon denkt, sie machen alles nur, um die Medien zu stärken. Aber wir wissen ja, wie das geht. Die Wirtschaft ist doch immer noch in Mitleidenschaft gezogen worden. Ich denke, Fritz Hausjell hat Recht, wenn er sagt, dass die Medien ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind und man sie nicht mehr wie eine Gewinnabsicht behandeln darf.

Aber ich bin auch ziemlich skeptisch, wenn er spricht von einer "vielfältigen" Medienlandschaft. Ich denke, das ist ja gerade der ganze Problem. Es fehlt uns wirklich an neuen Stimmen und Ideen. Die Regierung muss da dran setzen und nicht nur mit Geld. Wir brauchen auch mehr Vielfalt in den Medienberichten. Und was ist mit den Start-up-Förderungen? Das klingt ja wie ein bisschen Quatsch, wenn man es so sieht.

Ich bin auch ein bisschen besorgt, dass die Politik nicht einmal weiß, was sie will. Fritz Hausjell spricht von einer Ausweitung der Vielfalt und Forschung und Entwicklung, aber ich denke, das ist ja genau das Problem. Wir brauchen eine klare Strategie und nicht nur so viele Worte.

😊
 
Das ist doch ein totaler Quatsch! Die Regierung muss einfach mehr Geld in die Medien stecken, sonst wird es nur noch eine bessere Propaganda für die Politik sein! 🙄 Die türkis-rot-pinke Bundesregierung denkt mal an die Medienförderung und jetzt ist schon alles gut! Aber wie bei allen großen Problemen im Leben geht es doch darum, mehr Geld zu investieren und nicht so sparsam zu sein. Ich meine, was ist das für ein Spardogma? Die Medien brauchen nicht nur mehr Geld, sondern auch mehr Vielfalt! Wir brauchen mehr verschiedene Stimmen und Perspektiven, sonst wird es wieder wie bei der letzten Bundesregierung, nur Propaganda, Propaganda, Propaganda! 📰💥
 
Ich bin total mit diesem Gedanken verbunden, dass die Medien in Österreich schon mal wieder auf der Kippe stehen 😅. Lass uns mal die Zahlen sehen: 📊

* Die Medienausgaben in Österreich belaufen sich auf etwa 1,4 Milliarden Euro (2022) 🤑
* Im Vergleich dazu sind die USA mit einer Medienausgabe von etwa 144 Milliarden Dollar (2022) 🤯 viel stärker ausgestattet!
* In Deutschland gibt es ein Budget von etwa 5,6 Milliarden Euro für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (2023) 💸
* Wenn man bedenkt, dass die Medien in Österreich schon mal wieder auf der Kippe stehen, ist es ziemlich unverständlich, warum die Regierung nicht mehr Geld in den Bereich investiert 🤔

Ich denke, dass Fritz Hausjell absolut recht hat, wenn er sagt, dass die Medien ein "Spardogma" sind 📝. Wir brauchen die Reporter ohne Grenzen Österreich, um unsere Gesellschaft zu informieren und zu kritisieren! 📰
 
☕️ Das ist ja einfach unglaublich! Die Regierung will sparsam sein? 🤯 Und dann erwarten sie, dass die Medien stärker werden? Das ist wie wenn man einen Ferrari mit einem Hammer montieren will und dann erwartet, dass der dann schneller wird! 🚗 Das ist einfach nicht sinnvoll. Wir brauchen mehr Finanzierung für die Medien, nicht weniger! 💸 Die Österreichische Welle und andere öffentlich-rechtliche Sender sind ja schon in einem anderen Licht... 🤦‍♂️
 
Das ist wirklich ein Problem! Die Medienlandschaft in Österreich soll sich aufgrund der "Sparsamkeit" weiter verschlechtern? 🤯 Das ist doch ein Schlag gegen die Vielfalt. Ich denke, man muss auch überlegen, wie man die Finanzen für die Medien so organisiert, dass sie nicht nur auf Werbeeinnahmen angewiesen sind.

Ich habe gehört, dass es in Deutschland schon eine gute Konzeption für die Medienfinanzierung gibt. Man sollte das auch in Österreich übernehmen und vielleicht auch ein paar Start-up-Förderungen unterbringen, damit neue Ideen entstehen können.

Aber was ist mit der Ausweitung der Vielfalt? Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt! 🤔 Die Regierung muss sich für die Vielfalt der Medien aussprechen und nicht nur für die Sicherung der bestehenden Unternehmen. Wir brauchen mehr junge Initiativen und weniger Kompromisse.

Und was ist mit der Forschung und Entwicklung? 🧠 Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, um die Medienlandschaft in Österreich zu stärken. Man muss sich nicht nur auf das Auswerten bestehender Konzepte konzentrieren, sondern auch neue Ideen entwickeln.

Ich denke, man muss ein bisschen mehr Transparenz im Medienbereich haben! 📊 Wir müssen wissen, wo unsere Daten und Informationen wirklich landen. Das ist ein wichtiger Schritt, um die journalistische Unabhängigkeit zu schützen.

Die Politik muss sich mal für die Vielfalt der Medien aussprechen! 💬 Wir brauchen mehr Konkurrenz und weniger Dominanz von wenigen großen Unternehmen. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, den man nicht verpassen sollte!
 
🤣 Die Politik will sparen, aber wir brauchen mehr Medien wie ein guter Kaffee am Morgen - sonst wird man nur noch von Kaffee-Konsumenten reden 🍵💔

😂 Und was ist mit der "Muskeln geschmälert werden"-Strategie? Gibt es da nicht auch schon einen "Sparrsatz" für die Wahrheit und die Journalisten? 🤦‍♂️📰

👀 Die Medienlandschaft in Österreich - wie ein Spiel aus "Medien-Sofa" 💺, wo man nur noch auf die gleichen alten Plätze sitzt und sich fragt: Wer ist der nächste zu stürzen? 🤦‍♂️💥
 
Das ist ja wieder mal ein wichtiger Punkt 🤔
Ich denke, Fritz Hausjell hat Recht, die Medienlandschaft in Österreich braucht einen Strohhalm 🌱
Die Regierung sollte mehr Geld für die Medien investieren und nicht so sparsam sein wie ein Eisschucker in der Antarktika ❄️
Aber es geht nicht nur darum, mehr Geld zu geben, sondern auch eine gute Struktur für die Medienlandschaft aufzubauen 📈
Die Vielfalt an Medien sollte größer werden und es sollten mehr Neugründungen unterstützt werden 👍
Und man muss auch an die Zukunft denken und wie die Medien sich in der digitalen Welt entwickeln werden 💻
Eine bessere Beteiligung von Start-up-Förderungen, Forschung und Entwicklung im Medienbereich wäre ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung 🔥
Und natürlich ist Transparenz im Medienbereich wichtig, dass die Menschen sicher sein können, dass sie dort nur hochwertigen Journalismus finden 📰
 
🤔 Die Meinung von Fritz Hausjell ist interessant. Ich denke, es ist ein bisschen wie bei einem Auto - man braucht auch Öl in die Tankmähne, um ihn richtig laufen zu lassen. Die Medienlandschaft benötigt zwar eine Ausweitung der Vielfalt, aber auch eine klare Finanzierung, damit sie wirklich hochwertigen Journalismus produzieren können. Wenn die Politik zu sparsam ist, werden wir es nur mit weniger Unternehmen und einer weiteren Konzentration von Medieninhalten sehen, die für jeden geeignet sind. 📺
 
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