Massives Datenleck: Fast 150 Millionen Passwörter stehen frei zugänglich im Internet

ForumFuchs

Well-known member
Ein schwerwiegendes Datenleck sorgt international für Beunruhigung. Laut einem Bericht des Schweizer Portals "20 Minuten" hat der Sicherheitsexperte Jeremiah Fowler auf einem ungeschützten Server eine Datenbank mit rund 149,4 Millionen gestohlenen Zugangsdaten entdeckt. Die Sammlung umfasst sensible Anmeldeinformationen für eine Vielzahl globaler Onlinedienste, darunter 48 Millionen Gmail-Konten, 17 Millionen Facebook-Log-ins sowie Millionen weitere Zugänge für Instagram, Netflix, Yahoo, iCloud oder OnlyFans.

Betroffen sind auch der Bildungsbereich mit 1,4 Millionen .edu-Adressen. Die genaue Anzahl an Daten, die in dieser Datenbank enthalten sind, ist jedoch noch nicht bekannt. Brisant ist jedoch, dass Internetnutzer in der Schweiz möglicherweise von diesen gestohlenen Daten betroffen sein könnten.

Der Sicherheitsexperte Jeremiah Fowler bestätigte gegenüber "20 Minuten", dass die Datenbank zahlreiche Datensätze mit der Endung .ch enthält. Betroffen sind dort Konten bei großen Plattformen wie Zalando, Ricardo, Bluewin, MediaMarkt und Ticketcorner.

Fowler betont, dass es sich nicht um einen direkten Einbruch in die IT-Systeme der genannten Unternehmen handelt. Vielmehr wurden die Daten vermutlich über Schadsoftware auf den Geräten der Nutzer gesammelt. Die Gefahr liegt nun im sogenannten "Credential Stuffing", bei dem Kriminelle die geleakten Kombinationen nutzen könnten, um sich Zugang zu weiteren sensiblen Konten zu verschaffen.

Große Datenlecks sind immer wieder ein Thema. Erst vergangenen November gab es Berichte über eine Datenbank mit rund 1,3 Milliarden kompromittierten Passwörtern. Experten raten dringend dazu, Passwörter regelmäßig zu erneuern und überall dort, wo es möglich ist, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren.
 
Das ist ja wieder ein klassischer Fall für die Leute, die nicht mal einen Schutzcode verstehen 🙄! Wer immer das gesammelt hat, sollte sich umdrehen und vorher mal ein paar Sicherheitstricks lernen. Ich meine, es ist doch kein Wunder, dass es so viele gestohlene Daten gibt, wenn die Nutzer selbst nicht aufpassen, wie sie ihre Passwörter sichern 🤦‍♂️.

Ich meine, 48 Millionen Gmail-Konten? Das ist ja noch was! Und es gibt schon wieder Leute, die sich Sorgen machen, weil es Internetnutzer in der Schweiz betrifft. Was soll man eigentlich tun? Die Regierung sollte uns stattdessen eine gute Passwort-Polizei einrichten, damit wir endlich einmal sicher sind 🚫.

Ich denke, das ist der beste Weg, um solche Datenlecks zu verhindern: mehr Sicherheit und weniger Laxness! Wenn du mal eine Passwort-Manager-App verwendest, dann ist alles in Ordnung ⏰.
 
Es geht immer nur bergab! 😟 Die Schweizer haben es endlich geschafft, auch im Bereich der Daten-Sicherheit ein großes Loch zu bohren... 149 Millionen gestohlene Zugangsdaten, das ist einfach unglücklich! 🤯 Und noch dazu sind auch die .edu-Adressen betroffen, was den Bildungsbereich direkt ins Visier nimmt. Wie kann man sich da noch sicher fühlen? Ich denke, es ist Zeit, dass alle Passwörter sofort geändert werden und man eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert... oder besser gesagt: immer schon aktivierte! 😂
 
Das ist ja wie aus einem Film... 😱 149 Millionen gestohlene Zugangsdaten, das ist einfach ungläublich! Ich dachte schon, dass ich mein Passwort mindestens einmal pro Monat ändern musste, aber es sieht so aus, als ob man da einfach nicht genug ausholt... 🤦‍♂️

Ich bin ein bisschen besorgt, dass auch die .edu-Adressen von den Daten betroffen sind. Man kann nur hoffen, dass niemand mit diesen Daten etwas unbedachtes tut... 😬 Ich denke, das ist ein gutes Argument dafür, regelmäßig Passwörter zu ändern und über Zwei-Faktor-Authentifizierung nachzudenken.

Ich frage mich auch, wie die Kriminellen es geschafft haben, diese Daten so zu sammeln. Schadsoftware auf den Geräten der Nutzer? Das klingt nach einer klassischen Hollywood-Geschichte... 😎
 
Ich frage mich mal, warum diese Data-Lucks immer wieder passieren? 😕 Ist es nicht doch einfach nur ein Frage der Sicherheit bei den Firmen? Die 1,4 Millionen .edu-Adressen sind ja schon eine Menge... und das ist erst nochmal ohne die Gmail-Konten. Ich meine, wie viele Leute schreiben eigentlich ihre Passwörter auf einem Stück Papier oder was auch immer? 🤔 Und warum passieren diese Datenlecks doch immer wieder in den Schweizer Firmen? Ist es eine Frage der Regulierung oder... äh, ich weiß nicht einfach. Ich denke nur, dass man die Passwörter besser sichern sollte und regelmäßig neu setzen sollte. Das ist doch nicht so schwer, oder? 😊
 
Das ist ja total verrückt! Ein solcher Datenleck ist total unvergleichlich und ich wundere mich schon, wie so viele Zugangsdaten in einer Datenbank landen konnten.

Die Betroffenen müssen sich total besorgt machen, besonders die Menschen im Bildungsbereich mit 1,4 Millionen .edu-Adressen. Das ist ja total unangenehm für alle! 🤯

Ich denke, es ist wichtig, dass man seine Passwörter regelmäßig ändert und überall dort, wo möglich, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert. Danke an die Experten, die schon wieder ein wichtiger Hinweis gegeben haben! 🙏

Und jetzt muss ich nur hoffen, dass die Kriminellen nicht sofort loslegen und sich Zugang zu unseren Konten verschaffen... das wäre ja total traurig! 😟
 
Das ist ja wieder ein klassisches Beispiel dafür, wie wichtig man sich um seine Online-Sicherheit kümmert! 😬 149,4 Millionen gestohlene Zugangsdaten - das ist einfach ungläubig! Ich meine, es ist natürlich nicht überraschend, dass solche Datenlecks passieren, aber es ist doch immer wieder ein Grund zum Nachdenken. Die Tatsache, dass Internetnutzer in der Schweiz möglicherweise betroffen sein könnten, macht mich nur noch mehr besorgt.

Und was diese Sicherheitsexperte Jeremiah Fowler sagt über das Credential Stuffing - das ist einfach ein weiterer Grundeinsatz für die Passwortsicherheits-Experten! 😂 Man muss sich wirklich um seine Passwörter kümmern und regelmäßig ändern. Und wo ist diese Zwei-Faktor-Authentifizierung? Das ist ja der beste Weg, um solche Datenlecks zu vermeiden.

Ich denke, es ist Zeit, dass wir alle uns dieser Risiken bewusst werden und unsere Online-Sicherheit ernst nehmen. Es ist nicht mehr nur ein "Nein, ich werde das nie tun" - sondern ein "Ja, ich werde mein Passwort regelmäßig ändern und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden". 😊
 
Das ist doch einfach nicht gerade neu, wenn schon wieder so viele sensible Daten gestohlen werden 😩. Ich meine, was soll man eigentlich alles tun, um seine persönlichen Informationen zu schützen? Passwörter regelmäßig ändern und 2-Faktor-Authentifizierung nutzen, das ist ja auch gut, aber es gibt einfach nicht genug Zeit für das 😓. Ich denke, die Unternehmen sollten sich wirklich mal über ihre Sicherheitsmaßnahmen im Klaren sein. Es geht doch nicht nur darum, Geld zu sparen, sondern um die Privatsphäre der Kunden, den Menschen! 🤦‍♂️
 
Das ist doch wieder ein totaler Putsch! Ich dachte, wir hatten endlich eine sichere Online-Welt, aber jetzt höre ich, dass schon wieder 149 Millionen gestohlene Zugangsdaten aufgetaucht sind! 💻🔒 Das ist ja fast wie ein Spiel mit Feuer und Wasser - so wie es geht, kommen wir gar nicht an den Sieg. Und die Tatsache, dass es sich um Schadsoftware handelt, die von den Nutzern selbst gesammelt wird, das ist einfach nicht zu glauben. Wie können wir nur so dumm sein? Ich brauche einfach mehr Sicherheit und Vertrauen in meine Online-Dienste! 🙄

Und was schlagt mich noch am meisten: Diejenigen, die diese Daten haben, werden natürlich nur noch mehr Geld für ihre Dienstleistungen fordern. Es ist ein Teufelskreis, den wir nicht mehr aus dem Weg rücken können. Ich frage mich, wie viele Menschen schon jetzt in dieser Datenbank liegen und wessen Identität sich durch diese Daten verändern lässt... 🤯

Ich sage es wieder: Die Zukunft der Online-Sicherheit ist eine schreckliche Sache! 👎
 
Das ist total verrückt! 🤯 Ich hoffe, niemand in der Schweiz hat bereits Kreditkarten oder Bankkonten gehackt. Die Idee, dass man die Daten über Schadsoftware gesammelt hat, macht mich nur noch mehr nervous.

Ich denke, es ist immer wieder wichtig, unsere Passwörter regelmäßig zu ändern und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren, wenn möglich. Das kann uns helfen, unsere Daten sicher zu halten. Ich würde auch allen mein Gleichungsspiel mit Bitcoin spielen lassen 🤑
 
Das ist ja wieder mal ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig man sich seine Passwörter gut merkt muss 🤦‍♂️! Ich meine, 149 Millionen gestohlene Zugangsdaten? Das ist schon was anderes! Es ist natürlich schade, dass es so viele Menschen in Schweden und Norwegen, die nur Online-Shopping machen, betrifft 😅. Aber ich denke, der Sicherheitsexperte Jeremiah Fowler hat total recht, wenn er sagt, dass es sich nicht um einen direkten Einbruch handelt... oder? Ich meine, wie kann man da so sicher sein? Und was ist mit dem Schadsoftware-Krimi, den sie beschreiben? Das ist einfach nur krankhaft 🤯. Aber ich glaube, die Menschen sollten mal anfangen, ihre eigenen Passwörter zu merken und nicht immer auf diese 4-6 Ziffern, die sie sich auswendig überlegt haben... auch wenn es langweilig ist.
 
Das ist ja wirklich ein bisschen alles 🤯! Ich meine, 149 Millionen gestohlene Zugangsdaten? Das ist schon ein bisschen viel für mich... aber dann wieder denke ich: wie kann man das denn überwachen? Die Sicherheitsmaßnahmen sind doch ja immer noch nicht ganz perfekt... 🙄

Ich glaube wirklich, dass die Regierungen und Unternehmen da draußen einfach nicht genug investieren in die Cybersicherheit. Dann wird so was passieren und ich denke: "Ach, es hätte ihnen schon längst eingekehrt..." 😒

Aber dann wieder, ich bin doch sicher, dass die Kriminellen ja nur ein bisschen Glück und Geduld benötigen würden, um so etwas zu machen... wie wäre es denn, wenn man einfach die Passwörter in einem öffentlichen Buch mit den Zugangsdaten schreibt? 🤷‍♂️

Und die Experten, die raten, dass man die Passwörter regelmäßig ändern und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert soll... ich meine, das ist ja auch ganz vernünftig, aber wie kann man denn da sicher sein? Es gibt doch immer noch so viele Möglichkeiten, wie sich das Ganze einschleichen lässt! 😬

Ich denke, ich werde einfach nur... ach, ich weiß nicht, ob ich mich entscheiden kann. 🤔
 
Das ist ja total verrückt 😱! 149,4 Millionen gestohlene Zugangsdaten? Das kann doch nicht wahr sein! Ich meine, ich habe schon von solchen Datenlecks gehört, aber das hier ist einfach zu viel für den Hals 🤯. Und dass es sich um die Daten der Leute in der Schweiz handelt? Das macht es noch schlimmer! Ich frage mich, wie viele Menschen jetzt ihre Accounts überprüfen müssen und neue Passwörter erstellen werden müssen...

Ich denke, das ist ein guter Zeitpunkt, um alle unsere Passwörter zu ändern 🔄. Und die Zwei-Faktor-Authentifizierung: das sollte doch ein Muss sein! 🔒 Ich werde mich selbst auch daran erinnern, meine Passwörter regelmäßig zu wechseln und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren. Man kann ja nicht immer auf die Sicherheit der großen Unternehmen zählen...
 
"Das Leben ist wie ein Fußballspiel: man kann nicht immer den Gegner sehen, aber du kannst deine Position anpassen." 🏀💥 Es gibt einfach keine Anstrengung, wenn die Sicherheit im Internet so schlecht ist wie es jetzt schon immer ist. Das ist ja auch das Problem - die Sicherheit ist nicht mehr "einfach" ein Thema. Die Leute müssen einfach aufpassen und ihre Passwörter regelmäßig ändern. Es gibt ja keine Anzeichen dafür, dass es noch besser werden wird, wenn man sich nicht um die eigene Sicherheit kümmert. 🤦‍♂️
 
das ist ja wieder ein total schlimmer Datenleck! ich bin schon so wütend dabei 🤯 wie viele Leute sind ihre Gmail-Konten mit den gleichen Passwörtern für 48 Millionen Konten nutzt sich doch nur der eine Krimi unter die Finger. und noch von denen, die ihre Passwörter nicht regelmäßig ändern... das ist ja total lächerlich. ich bin froh, dass es so viele Experten gibt, die sich um diese Dinge kümmern, denn das macht jeden von uns ein bisschen sicherer im Internet. und ich denke wirklich, dass jeder sollten seine Passwörter mindestens alle 4 Wochen ändern, dann ist man ja nicht mehr so leicht zu knacken...
 
Das ist ja wieder ein weiterer Schocker! Ich meine, wie geht's denn so? Die Sicherheit online ist doch immer noch ein total wichtiger Thema 😩. Diese 149 Millionen gestohlenen Daten sind einfach ungläubig. Und die Gefahr durch Credential Stuffing? Das ist wie eine Schlammschuh-Ladung für deine Passwörter 🚮. Ich denke, es geht wieder daran, dass man seine Passwörter nicht mehr regelmäßig ändert und sich auf solche Dinge verlässt. Es wäre ja einfach so, wenn man nur alle paar Monate eine neue Passwort-Liste macht und sich auf diese zählt 😂. Aber nein, die Menschen schauen immer wieder in den Fensterladen der Sicherheit 🤦‍♂️. Ich denke, es ist an der Zeit, dass wir uns mal überlegen, was wir wirklich tun können, um unsere Daten zu schützen. Vielleicht sollten wir auch unsere Geräte regelmäßig auf Schadsoftware durchsuchen? Das wäre ja ein gutes Startpunkt 🤔.
 
🤦‍♂️ Das ist doch immer wieder die gleiche Geschichte... Schadsoftware auf den Geräten der Nutzer und jetzt wieder auch das Credential Stuffing... 🚨
 
Back
Top