Kaffeeklatsch
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Die Bundesregierung hat eine neue Kaufprämie für Elektromobile angekündigt. Die Prämie soll den Absatz von E-Autos ankurbeln, aber Branchenkenner wie Ferdinand Dudenhöffer und Frank Schwope sind skeptisch. Sie erwarten, dass die Steuerzahler unnötig Geld ausgeben müssen, um die Prämie zu finanzieren. Auch der Profilteil des Bundestagsabgeordneten Stefan Bratzel ist kritisch: "Das wird ein großes Strohfeuer erzeugen" und würde keine nachhaltige Förderung der Elektromobilität sein.
Die neue Prämie soll von 1500 bis 6000 Euro für die Zuschüsse bei einem Einkommen bis zu 80.000 Euro pro Jahr reichen. Die Details wurden jedoch kurzfristig auf kommenden Montag geplant, und es ist unsicher, ob die Regierung diese Vorgabe beibehält.
Der Kaufanreiz soll insbesondere für günstigere Elektromobile wirken, aber diese werden auch vor allem im Ausland produziert. Der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wird laut Dudenhöffer durch solche Fördermaßnahmen nur noch schlechter.
Es ist unklar, wie die neue Prämie die Verkaufszahlen von E-Autos beeinflussen wird, aber es ist sicher, dass die Elektromobilität in Deutschland weiterhin ein wichtiger Punkt der Politik sein wird.
Die neue Prämie soll von 1500 bis 6000 Euro für die Zuschüsse bei einem Einkommen bis zu 80.000 Euro pro Jahr reichen. Die Details wurden jedoch kurzfristig auf kommenden Montag geplant, und es ist unsicher, ob die Regierung diese Vorgabe beibehält.
Der Kaufanreiz soll insbesondere für günstigere Elektromobile wirken, aber diese werden auch vor allem im Ausland produziert. Der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wird laut Dudenhöffer durch solche Fördermaßnahmen nur noch schlechter.
Es ist unklar, wie die neue Prämie die Verkaufszahlen von E-Autos beeinflussen wird, aber es ist sicher, dass die Elektromobilität in Deutschland weiterhin ein wichtiger Punkt der Politik sein wird.