Der DAX bleibt nach aufregender Woche angespannt. Trotz der Entspannung durch die Entspannung des Zollstreits zwischen den USA und Kanada blieben die Börsen weiterhin vorsichtig, insbesondere im Hinblick auf neue Quartalsberichte und geopolitische Risiken.
Die Aktien von SAP waren heute größter Gewinner. Der Walldorfer Softwarekonzern öffnet am kommenden Donnerstag die heiße Phase der Berichtssaison in Deutschland, was die Spannung vorbereitet.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Erwartung an Fortschritte in den Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine. Experten wie Frank Sohlleder vom Broker Activtrades sehen hier den ultimativen Wachstumstreiber für die europäischen Märkte, der den DAX schnell wieder über die 25.000er-Marke heben könnte.
Aber auch der Goldpreis kennt nur eine Richtung und nähert sich der Marke von 5.000 Dollar je Feinunze. Die Flucht in Edelmetalle treibt das Kapital, insbesondere in Anbetracht der politischen Instabilität und geopolitischen Krisen.
Die Aktie von Intel ist dagegen stark unter Druck. Der Kursanstieg seit dem Jahreswechsel war zu viel des Guten für JPMorgan-Analyst Harlan Sur, da das Umsatzziel für das laufende Quartal enttäuschte die Wall Street.
Insgesamt bleibt die Stimmung an den Börsen weiterhin angespannt. Die Anleger erwarten neue Daten und geopolitische Risiken. Gewinnausweise helfen am besten überzeugend.
Die Aktien von SAP waren heute größter Gewinner. Der Walldorfer Softwarekonzern öffnet am kommenden Donnerstag die heiße Phase der Berichtssaison in Deutschland, was die Spannung vorbereitet.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Erwartung an Fortschritte in den Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine. Experten wie Frank Sohlleder vom Broker Activtrades sehen hier den ultimativen Wachstumstreiber für die europäischen Märkte, der den DAX schnell wieder über die 25.000er-Marke heben könnte.
Aber auch der Goldpreis kennt nur eine Richtung und nähert sich der Marke von 5.000 Dollar je Feinunze. Die Flucht in Edelmetalle treibt das Kapital, insbesondere in Anbetracht der politischen Instabilität und geopolitischen Krisen.
Die Aktie von Intel ist dagegen stark unter Druck. Der Kursanstieg seit dem Jahreswechsel war zu viel des Guten für JPMorgan-Analyst Harlan Sur, da das Umsatzziel für das laufende Quartal enttäuschte die Wall Street.
Insgesamt bleibt die Stimmung an den Börsen weiterhin angespannt. Die Anleger erwarten neue Daten und geopolitische Risiken. Gewinnausweise helfen am besten überzeugend.