BASF verfehlt die Erwartungen, der Chemiekonzern ist enttäuscht. Der DAX-Chemieriese lag bei 6,6 Milliarden Euro im vierten Quartal unter den Analysten-Expectations von 6,7 Milliarden Euro. Das Unternehmen blieb also unter seiner eigenen Prognose für das gesamte Jahr. Die Eigenverdienststeuer EBITDA des Unternehmens sei aufgrund niedrigerer Verkaufspreise und Währungseffekte stark zurückgegangen.
Allerdings schien der Ludwigshafener Chemieriese aus dem DAX nach den Zahlen nicht mehr stark zu sein. Die BASF-Aktie hatte sich seit dem Herbst wieder nach oben bewegt, aber heute reagierte die Börse mit einer Verlustposition. Die Aktie des Chemiekonzerns zog sich nun zurück und war um rund zwei Prozent nach seinem höchsten Stand seit Ende August gestiegen.
Zu Wort meldete sich auch der Branchenverband der chemischen Industrie (VCI), der gar vor einem Kollaps der Chemieindustrie in Deutschland alarmierte. Der Verband sprach von einer "Alarmstufe Rot". Er sagte, dass die Interessenvertretung der deutschen Schlüsselindustrie immer wieder hohe Energiepreise und Kosten thematisiert wurde.
Analyste wie Peter Spengler von der DZ Bank und Chetan Udeshi von der US-Bank JPMorgan sprachen von einer Ernüchterung zum Jahresstart. BASF habe erneut enttäuscht. Die hohe Bewertung der BASF-Aktie anfällig erscheine.
Die BASF-Aktie hatte sich am Vortag auf 46,71 Euro bewegt und damit den höchsten Stand seit Ende August gestiegen. Heute jedoch zogen die Anleger zurück.
Allerdings schien der Ludwigshafener Chemieriese aus dem DAX nach den Zahlen nicht mehr stark zu sein. Die BASF-Aktie hatte sich seit dem Herbst wieder nach oben bewegt, aber heute reagierte die Börse mit einer Verlustposition. Die Aktie des Chemiekonzerns zog sich nun zurück und war um rund zwei Prozent nach seinem höchsten Stand seit Ende August gestiegen.
Zu Wort meldete sich auch der Branchenverband der chemischen Industrie (VCI), der gar vor einem Kollaps der Chemieindustrie in Deutschland alarmierte. Der Verband sprach von einer "Alarmstufe Rot". Er sagte, dass die Interessenvertretung der deutschen Schlüsselindustrie immer wieder hohe Energiepreise und Kosten thematisiert wurde.
Analyste wie Peter Spengler von der DZ Bank und Chetan Udeshi von der US-Bank JPMorgan sprachen von einer Ernüchterung zum Jahresstart. BASF habe erneut enttäuscht. Die hohe Bewertung der BASF-Aktie anfällig erscheine.
Die BASF-Aktie hatte sich am Vortag auf 46,71 Euro bewegt und damit den höchsten Stand seit Ende August gestiegen. Heute jedoch zogen die Anleger zurück.