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Marius Borg Høiby vor Gericht: Die wichtigsten Momente der ersten Prozesswoche
Die erste Woche im Prozess gegen Marius Borg Høiby ist zu Ende gegangen. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit und Morten Borg, Stiefsohn von Kronprinz Haakon von Norwegen, steht in Oslo vor Gericht, der Vorwurf der Vergewaltigung eines Mädchens auf seinem Anwesen Skaugum. Der Prozess ist ein Sensationsfall, da Marius selbst dem Opfer sehr nahste stehen.
Die erste Woche im Prozess war geprägt von emotionalen Momenten. Am ersten Tag des Prozesses gab es eine Pressemitteilung, in der die Osloer Polizei von Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß gegen eine einstweilige Verfügung gegen Marius Borg Høiby sprach.
Dann kam der erste Prozesstag, an dem sich Marius selbst im Zeugenstand befand. Er beharrte darauf, dass er nie *** mit jemandem hatte, der schlief. Der Staatsanwalt fragte ihn jedoch nach einer Vereinbarung darüber, die laut den Videos auf seinem Gerät die Kondition des Opfers bestimme. Marius reagierte emotional und brach in Tränen aus.
Am dritten Tag kam eine neue Zeugin vor Gericht, die ein Video von einem Nachtclub besagte, an dem sich Marius mit der mutmaßlichen Opfer getroffen hatte. Die Frau war jedoch nicht mehr am Prozessort zu finden. Stattdessen kam Ståle Pallesen, Professor für Schlafwissenschaft, in den Zeugenstand. Er erklärte, dass das Opfer vor dem Vorfall 24 Stunden ohne Schlaf gewesen wäre und somit sehr erschöpft gewesen sein müsste.
Die erste Prozesstage war geprägt von Fragen nach Marius' Sexualleben, die der Staatsanwalt ausführte. Marius gab jedoch nur Ja- oder Nein-Antworten auf alle Anklagepunkte.
Am letzten Tag des ersten Prozesswochenend kam ein Freund des Opfers vor Gericht und zeigte an, wie das Video von einem Nachtclub die Kondition des Opfers bestimmt hatte. Der Staatsanwalt gab Marius jedoch keine Chance, sich zu verteidigen, und verließ den Zeugenstand ohne Antwort.
Marius wird nun sechs weitere Wochen im Untersuchungshaft untergebracht und muss am 19. März mit dem Urteil rechnen.
Die erste Woche im Prozess gegen Marius Borg Høiby ist zu Ende gegangen. Der 29-jährige Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit und Morten Borg, Stiefsohn von Kronprinz Haakon von Norwegen, steht in Oslo vor Gericht, der Vorwurf der Vergewaltigung eines Mädchens auf seinem Anwesen Skaugum. Der Prozess ist ein Sensationsfall, da Marius selbst dem Opfer sehr nahste stehen.
Die erste Woche im Prozess war geprägt von emotionalen Momenten. Am ersten Tag des Prozesses gab es eine Pressemitteilung, in der die Osloer Polizei von Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und dem Verstoß gegen eine einstweilige Verfügung gegen Marius Borg Høiby sprach.
Dann kam der erste Prozesstag, an dem sich Marius selbst im Zeugenstand befand. Er beharrte darauf, dass er nie *** mit jemandem hatte, der schlief. Der Staatsanwalt fragte ihn jedoch nach einer Vereinbarung darüber, die laut den Videos auf seinem Gerät die Kondition des Opfers bestimme. Marius reagierte emotional und brach in Tränen aus.
Am dritten Tag kam eine neue Zeugin vor Gericht, die ein Video von einem Nachtclub besagte, an dem sich Marius mit der mutmaßlichen Opfer getroffen hatte. Die Frau war jedoch nicht mehr am Prozessort zu finden. Stattdessen kam Ståle Pallesen, Professor für Schlafwissenschaft, in den Zeugenstand. Er erklärte, dass das Opfer vor dem Vorfall 24 Stunden ohne Schlaf gewesen wäre und somit sehr erschöpft gewesen sein müsste.
Die erste Prozesstage war geprägt von Fragen nach Marius' Sexualleben, die der Staatsanwalt ausführte. Marius gab jedoch nur Ja- oder Nein-Antworten auf alle Anklagepunkte.
Am letzten Tag des ersten Prozesswochenend kam ein Freund des Opfers vor Gericht und zeigte an, wie das Video von einem Nachtclub die Kondition des Opfers bestimmt hatte. Der Staatsanwalt gab Marius jedoch keine Chance, sich zu verteidigen, und verließ den Zeugenstand ohne Antwort.
Marius wird nun sechs weitere Wochen im Untersuchungshaft untergebracht und muss am 19. März mit dem Urteil rechnen.