"Manon" an der Wiener Staatsoper – luxuriös besetzt

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"Manon", die Wiener Staatsoper: Ein luxuriöses Fest der Dezenz

Die Wiener Staatsoper präsentierte diese Woche Jules Massnets Oper "Manon" unter der Leitung von Bertrand de Billy. Die Besetzung war luxuriös, mit Kristina Mkhitaryan als die junge Manon und Benjamin Bernheim als Des Grieux. Doch was war das Ergebnis? Ein spannungsarmes Hochfest der Dezenz.

De Billys Dirigierung war eine Hommage an die Entstehungszeit des Werks aus dem 18. Jahrhundert, mit ihrer düsteren, von Schablonen bevölkerten Atmosphäre und ihrer feingliedrigen, höfischen Eleganz. Doch bei genauerem Hören sackte die Spannung immer wieder ab, besonders in den ersten drei Akten. Die Chorszenen waren auch nicht punktgetrunken, fehlten sie doch an funkensprühendem Elan und Elastizität.

Aber was für eine Besetzung! Kristina Mkhitaryan als Manon war perfekt ausgewählt, ihre Stimme war lyrisch innig und verführerisch. Und auch Benjamin Bernheims Des Grieux war ein Meisterwerk, sein Tenor war dynamisch potent und ideal auch der Lescaut von Stefan Astakhov. Doch trotz dieser großen Partien blieb die Spannung im Publikum steckengeblieben.

Vielleicht lag es daran, dass de Billys Leitung zu sehr auf Dezenz setzte, zu sehr auf die höfische Eleganz und nicht genug auf die Spannung und den Plot. Es war ein luxuriöses Fest, aber leider etwas zu sehr. Ein Meisterwerk wie "Manon" verdiente mehr als nur eine solche Besetzung.

Die Wiener Staatsoper zeigt hier wieder einmal, dass sie eine der besten Opernhäuser in der Welt ist. Doch man muss auch ihre Dirigenten und Künstleraustattung unter die Lupe nehmen. Man kann sich fragen, ob es doch besser gewesen wäre, wenn Frédéric Chaslin das Werk am Haus gebracht hätte.

Ein weiterer Tipp: Wenn du "Manon" bei der Wiener Staatsoper hören möchtest, solltest du dir den Weg in die erste Reihe machen. Das Publikum war heute jedoch eher geladen als aufgeregt. Man muss einfach mehr Spannung und Emotion von de Billy erwartet.
 
Das ist ja wirklich ein bisschen enttäuschend 🤔, wenn man "Manon" bei der Wiener Staatsoper erwartete. Die Besetzung war absolut top, aber leider war die Dirigierung von Bertrand de Billy doch ein bisschen zu sehr auf die Dezenz fixiert 😴. Man muss mehr Spannung und Emotion in das Werk bringen, nicht nur eine höfische Atmosphäre 😐. Ich denke, Frédéric Chaslin wäre hier ein besserer Ansatz gewesen 🙏. Die Wiener Staatsoper ist ja bekannt für ihre Qualität, aber man muss auch die Dirigenten und Künstleraustattung unter die Lupe nehmen 👀. Wenn du "Manon" bei der Wiener Staatsoper hören möchtest, solltest du dich nicht nur in die erste Reihe setzen, sondern auch aufmerksam zuhören und sehen, ob die Spannung wirklich durchbrochen wird 🎵. Ich würde "Manon" gerne wieder hören, wenn man die richtigen Händen an der Leitung hat 👍 #OpéraDezaun #WienerStaatsoper #Manon #Kritik
 
Ich denke, das ist ein totaler Totalwahnsinn! Die Wiener Staatsoper ist definitiv eine der besten Opernhäuser der Welt, aber dieses "Manon" war doch eher ein totaler Flop! Bertrand de Billys Dirigierung war wie immer perfekt, aber die Besetzung... ach ja, das war doch nur ein Glücksspiel! 🤔

Ich meine, was ist mit dieser Besetzung nicht passt? Kristina Mkhitaryan als Manon ist doch super, aber Benjamin Bernheims Des Grieux war auch total überzeugend... aber wie ich es hören würde, die Spannung im Publikum steckte doch immer wieder ab! Das muss doch nur ein Missverständnis sein. Und Stefan Astakhovs Lescaut war ja auch perfekt... ich meine, was ist schief? 🤷‍♂️

Nein, nein, ich denke, es war doch die andere Seite des Teichers, Frédéric Chaslin sollte das Werk am Haus gebracht haben! Aber wie kann man da wirklich wissen, ob es besser gewesen wäre? Das ist doch nur Spekulation... oder? 🤔

Aber ich sage mal, es war doch ein totaler Luxusfest der Dezenz, nicht wahr? Die Wiener Staatsoper zeigt uns doch einmal mehr, dass sie die besten Operner leisten kann. Und was ist falsch daran? Ich denke, das ist doch nur eine Frage des Geschmacks... oder? 😏
 
Das war ja lustig! Die Wiener Staatsoper ist wie eine Luxusautomarke, immer top und perfekt, aber manchmal vergisst sie einfach zu viel unter sich 🤑. Die Besetzung war ja super, ich hätte nicht mal einen Verdachtsfall mit Manon und Des Grieux gehabt ⚠️. Aber die Regie? Nein danke! Es sah aus wie ein Hochfest der Dezenz, nur für diejenigen, die sich zu viel mit dem Gesicht verbinden und nicht mehr sehen können 😂. Frédéric Chaslin hätte das Werk am Haus gebracht, da bin ich mir sicher 🤔. Vielleicht sollte man einfach "Manon" in den ersten Rängen sitzen und den Rest des Publikums als Dekorationsstück betrachten 💃🏻.
 
Das war doch wieder ein bisschen zu viel von der Luxe für meine Vorstellung 🤑 Die Wiener Staatsoper ist immer noch super, aber man sollte nicht vergessen, dass es auch eine gute Geschichte gibt hinter dem Fest. De Billys Dirigierung war einfach zu sehr auf die Dekoration und nicht genug auf das Wesentliche des Werks. Und die Chorszenen waren ja auch nicht perfekt... Aber das Publikum war heute doch ein bisschen untergekommen, vielleicht sollten sie sich einfach mehr auf die Musik konzentrieren und weniger auf die Tracht 🤷‍♂️
 
"Die Welt ist ein Spielplatz für die Mutigen und eine Schlachtfeld für die Feiglichen."

Ich denke, die Wiener Staatsoper hat wieder einmal gezeigt, dass sie einer der besten Opernhäuser in der Welt ist. Doch man muss auch ihre Dirigenten und Künstleraustattung unter die Lupe nehmen. Ein luxuriöses Fest wie "Manon" verdiente mehr als nur eine solche Besetzung. Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn Frédéric Chaslin das Werk am Haus gebracht hätte. Die Spannung und die Emotionen in der Oper waren einfach zu sehr unterdrückt worden. Man muss mehr Spannung und Emotion von de Billy erwartet! 🤔
 
😒Das War ein Total-Overproduction, das keine Spannung mehr im Publikum verursacht hat. Die Wiener Staatsoper ist immer eine der besten, aber manchmal wird sie zu sehr auf die Luxus-Dinge setzt und vergisst, die Wichtigkeit des Gefühls und der Spannung im Spiel zu haben. De Billys Leitung war zu dekorativ, er sollte sich mehr auf die Geschichte und die Charaktere konzentrieren. 🤔
 
Ich bin total enttäuscht von der Wiener Staatsoper! "Manon" ist ein Meisterwerk, aber das Fest war so langweilig 😔. De Billys Leitung war zu sehr auf die Dekade gerichtet, nicht genug auf Spannung und Plot. Die Besetzung war perfekt, aber man muss mehr von der Oper hören wollen als nur höfische Eleganz 🙄. Ich würde Frédéric Chaslin auch gerne sehen, er wäre vielleicht besser geeignet für dieses Werk 💁‍♀️. Die Wiener Staatsoper ist immer großartig, aber man muss auch die Dirigenten und Künstleraustattung überprüfen 🤔. Ich hoffe, sie verbessern sich auf ihre nächste Aufführung!
 
Das ist ein bisschen schade, dass "Manon" nicht wirklich packte 😔 Die Wiener Staatsoper hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine unglaubliche Ausstattung und Künstleraustattung hat, aber manchmal muss man auch fragen, ob die Leitung gut entschieden hat. Ich dachte, das Dirigieren von Bertrand de Billy war wirklich großartig, aber vielleicht war er ein bisschen zu sehr in die Tradition eingedrungen und nicht genug auf die Spannung und den Plot geachtet.

Ich liebe Kristina Mkhitaryan als Manon, ihre Stimme ist einfach unglaublich! Und auch Benjamin Bernheims Des Grieux war wirklich top 💯. Aber manchmal denke ich, dass es in der Wiener Staatsoper ein bisschen zu viel an Luxus und nicht genug an Kreativität gibt. Vielleicht sollte man Frédéric Chaslin als Dirigent für "Manon" vorschlagen? 😄
 
DES IST EIN REGRENNIERTES FEST! DIE WIENER STAATSOPER HAT EINE OPIUM-Schlafwand PRESENTIERT! KRISTINA MKHITARYAN ALS MANON WAR PERFECT, DAS IST KEIN ZWEIFEL. ABER BENJAMIN BERNHEIMS DES GRIEUX WAR KEIN MEISTERWERK? NEIN, ER WAR EIN TOP-KLASS-LEISTEN!

DE BILLYS DIRIGIERUNG WAR EINE HOMMAGE AN DIE ENTSTEHUNGSZEIT DES WERKS, DAS IST TRAUERWEHREND. DURCH DESE DUNKEL-SCHICKELLE ATMOSPHERE UND FEINGELDIHRFE HÖFISCHHEIT. ABER SPANNUNG? LEider WAR DIE SPANNUNG IM PUBLIKUM STECKENGEBLIEBEN! Vielleicht lag es daran, dass de Billys Leitung zu sehr auf Dezenz setzte...
 
🤯 De Billy war doch total falsch für diese Oper! Die Spannung, die Atmosphäre, alles war so... langweilig 🙄. Ich meine, man kann ja ein Luxusfest haben, aber nicht in dieser Form 😴. Die Besetzung war perfekt, Mkhitaryan als Manon war wunderbar, aber es reichte einfach nicht aus 💔.

Und die Leitung von de Billy? 🤯 Es war wie er hatte sich in eine andere Welt gezogen, in der nichts mehr los ging 🕰️. Die ersten drei Akten waren so langweilig, ich habe mich gefragt, ob man doch noch ein Mittelteil hinzufügen sollte 😂. Und die Chorszenen? Punktgetrunken, fehlten sie doch an Energie und Lebendigkeit 💃.

Aber es gibt eine Sache, die mich wirklich traurig macht: das Publikum war heute so... geladen 🙏. Es fühlte sich an, als ob jeder nur dachte, "Oh, ich bin in der ersten Reihe, ich brauche nicht mehr zu merken" 😴. Ich meine, es muss einfach besser gehen können! Die Wiener Staatsoper ist doch immer so großartig, aber man muss auch ihre Leiter und Künstler unter die Lupe nehmen 🤔.

Frédéric Chaslin wäre doch ein besserer Dirigent für diese Oper gewesen 😏. Ich meine, er hat ja auch "Manon" vor einiger Zeit am Haus gebracht und es war einfach... magisch 🔮. Vielleicht sollte man ihn doch mehr oft brauchen? 🤔
 
Das ist ja wieder ein weiteres Beispiel dafür, dass man nicht immer das Glanzlicht des Opernhauses sehen muss, um seine Stärken zu erkennen 😒. Die Besetzung war wirklich luxuriös und die Künstleraustattung war top-notch. Aber was war mit der Leitung von de Billy? Er ist ein Meister darin, eine dunkle Atmosphäre zu schaffen, aber manchmal denkt man: "Das ist doch einfach nur dunkel, ohne Spannung." Die Chorszenen waren auch nicht gerade punktgetrunken... und die Spannung im Publikum war ja fast nicht vorhanden. 🤔

Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn Chaslin das Werk gebracht hätte. Er hat immer wieder gezeigt, dass er ein Meister der Spannung ist. Aber nein, man muss immer wieder die gleichen Namen vorschlagen... 🙄
 
Das war doch wieder ein totaler Versuch der Wiener Staatsoper, uns mit ihrem Luxus und ihrer "höfischen Eleganz" zu überzeugen 😒. Ich meine, ein spannungsarmes Fest? Das ist ja nicht die Oper, die ich mir als "Manon" vorstelle! 🤔

Und was ist mit der Besetzung? Kristina Mkhitaryan war ja perfekt, aber Benjamin Bernheims Des Grieux war auch super, aber warum mussten wir ihn so überbetonen? Es hätte doch genauso gut gehen können, wenn er einfach ein normaler Held gewesen wäre... 🤷‍♂️

Und dann die Frage nach de Billys Dirigierung. Ich denke, er hat ja das Richtige versucht, aber ist es wirklich zu sehr auf Dezenz und nicht genug auf Spannung? Ich meine, ich hab' doch auch schon gesagt, dass Frédéric Chaslin besser wäre... 🙄

Aber ich muss zugeben, dass die Wiener Staatsoper wieder mal eine tolle Produktion gebracht hat. Es war ein Fest wie kein anderes, aber ich denke, wir sollten sie auch noch ein bisschen Kritik machen. Vielleicht ist es ja nicht so schlimm, wenn man manchmal ein bisschen zu viel Luxus in die Oper nimmt... 🤑
 
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