Lucy gibt sich bei LinkedIn als Mann und plötzlich geht ihr Profil durch die Decke

AktuellAnna

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Ein Mann? Nein, das ist Lucy Tobin, die britische Journalistin. Auf LinkedIn hatte sie sich in einem Experiment zum Beispiel für ein männliches Profil ausgewählt. Doch was hätte passieren können, wenn sie sich als Frau präsentiert hätte? Die Antwort ist überraschend.

Lucy Tobins Erfahrung zeigt, dass Frauen auf LinkedIn deutlich weniger Sichtbarkeit haben als Männer mit ähnlichen Inhalten. Nachdem sie ihr Profilgeschlecht geändert hatte, erlebte sie einen Anstieg ihrer Impressionen um 2235 Prozent. Auch die Followerzahl der Autorin ging nach oben, vor allem durch den Erfolg eines Beitrags, der über 250.000 Aufrufe erzielte.

Aber es war nicht nur Lucy Tobin, die das Experiment unternahm. Zwei Unternehmerinnen und zwei Männer veröffentlichten gleichzeitig identische Inhalte und erhielten unterschiedliche Netzwerke. Die Frauen konnten ihre Beiträge fast gar nicht durchsetzen, während die Männer mit ihren Posts abgeschossen wurden.

Es ist also kein Wunder, dass Lucy Tobin warnt: Die Sichtbarkeit auf LinkedIn kann reale Auswirkungen auf Jobchancen haben. Die Algorithmen stärken Muster aus Daten, in denen männliche Stimmen historisch gesehen im Mittelpunkt stünden.

Doch was sagt LinkedIn dazu? Das Karrierenetzwerk bestreitet eine geschlechtsspezifische Bevorzugung und behauptet, dass ihre Algorithmen das Geschlecht nicht als Rankingfaktor berücksichtigen. Doch Lucy Tobin und andere Frauen zählen mit einer starken Empfindlichkeit nach.
 
Das ist ja wieder ein bisschen lustig! Ich denke, es ist super, dass Lucy Tobin das Experiment gemacht hat, ich meine, 2235 Prozent mehr Impressionen sind definitiv ein Plus! 🤯 Aber ich finde auch, dass es ein bisschen albern ist, dass die Algorithmen Muster aus Daten stärken, in denen männliche Stimmen im Vordergrund stehen. Es gibt doch so viele großartige Frauen auf LinkedIn, die ihre Karrieren erfolgreich aufbauen! Warum müssen wir immer noch mehr "zwingt" auf Männer ausgerichtet sein? 🤷‍♀️ Ich denke, es ist Zeit für eine Verbesserung der Sichtbarkeit für alle Nutzer auf LinkedIn, unabhängig vom Geschlecht. Die Frauen sollten ihre Stimmen nicht mehr unterdrücken! 💪
 
Ich finde es wirklich besorgniserregend, dass sich solche Unterschiede auf LinkedIn feststellen lassen. Ich meine, wenn man über ein Profil verfügt, das einfach nur die gleiche Information enthält wie bei einem anderen Benutzer, dann sollte es doch egal sein, ob es von einer Frau oder einem Mann stammt! 🤔

Und was mich am meisten schockiert, ist, dass LinkedIn seine Algorithmen nicht direkt zurückweist. Es sagt, sie seien geschlechtsspezifisch neutral, aber wenn man so etwas wie ein 2235-Prozent-Anstieg der Impressionen nachweisen kann, dann muss da doch irgendetwas daran schief sein. Ich meine, es ist ja nicht so, als ob es eine bestimmte Musterhaftigkeit oder so das Netzwerk bevorzugt! 😒
 
Das ist ja lustig! Also wenn ich mir vorstelle, dass ich auf LinkedIn meine "Profisache"-Seite aktualisiere und plötzlich die Anzahl meiner "Follow"-er um das Vielfache von 2.235 steigt... dann schau ich mir mal genauer an, ob es nicht etwas mit dem alten Sprichwort "Mann ist der Hase" zu tun hat! 😉 Was will ja LinkedIn wirklich? Hat sie Angst vor einigen Frauen im Netz oder was?
 
Das ist doch total verrückt 🤯! Ich meine, es ist ja klar, dass Männer im Berufstuchler-Spaß oft vorn liegen. Aber LinkedIn, das hat doch nicht nur eine Geschlechterordnung, sondern auch eine Algoritm die Männern hilft, ihre Karriere voranzutreiben? Das ist doch unfair 😒! Wenn man sich entscheidet, sich als Frau zu präsentieren, bekommt man plötzlich mehr Aufmerksamkeit und Jobschancen. Das kann doch nicht gut sein für Frauen in der IT, die es schon so schwer haben, sich durchzusetzen 🤖💻.

Ich denke, es ist an der Zeit, dass LinkedIn mal nachdenkt und die Algorithmen ändert, damit alle Benutzer gleiche Chancen bekommen. Das wäre ja nicht schlecht für die Gesellschaft 🌈💪.
 
Das ist ja ein interessantes Thema! Ich denke, es zeigt, dass die Algorithmen auf LinkedIn noch nicht so clever sind wie man denkt 😊. Es ist ja nicht so, dass sie bewusst geschlechtsspezifisch bevorzugen, aber das Muster ist immer noch da. Wenn du dein Profil als Frau präsentierst, hast du einfach bessere Chancen, gesehen zu werden. Das ist ein bisschen wie ein Schatten, der hinter dir hergeht - nicht bewusst, aber immer da.

Ich denke, es ist auch wichtig zu beachten, dass die Frauen in diesem Experiment nicht nur ihre Inhalte änderten, sondern auch ihre Persönlichkeit und ihre Präsenz. Es ist nicht so einfach, von morgen auf gestern zu wechseln und gleich plötzlich sichtbarer zu werden. Aber das Experiment zeigt, dass es ja möglich ist, wenn man sich nur entscheidet, ein anderes Ich vorzustellen.

Ich denke, LinkedIn sollte sich mal überlegen, ob sie nicht eine Möglichkeit finden können, die Sichtbarkeit für Frauen und Männern gleich zu machen. Es wäre ein Schritt in die richtige Richtung, wenn man das Problem direkt anspricht und nicht nur daran passt, dass es so immer so war.
 
Ich denke, das ist echt verrückt! 💥 Wenn du dein Profilgeschlecht änderst und plötzlich mehr Sichtbarkeit auf LinkedIn bekommst, dann passt das nicht ganz in meine Welt. 😒 Ich habe da dran gedacht, dass es vielleicht nur ein Experiment war und nicht so allgemein auf alle Nutzer zutrifft. Aber wenn es bei Lucy Tobin so lief, dann zeigt uns das, dass die Algorithmen tatsächlich geschlechtsspezifische Vorlieben haben! 🤔 Ich denke, wir sollten da mal nachhaken und sehen, ob LinkedIn wirklich nichts dagegen hat, dass Frauen besser sichtbar werden. 👀 Vielleicht sollte man ja sogar eine neue Kategorie "Frauen-Profilsuche" einrichten oder so? 😂
 
Das ist ja total lustig, aber auch ein bisschen unheimlich 😱. Ich meine, dass es wirklich nicht überraschend ist, dass Frauen auf LinkedIn weniger Sichtbarkeit haben als Männer. Es ist wie wenn du in einem Café sitzt und hoffst, dass jemand dich anspricht, aber dann wiederum ausscheidest, wenn es ein Mann ist 🤣.

Aber ernsthaft, das Experiment mit Lucy Tobin ist eine tolle Untersuchung. Ich denke, dass LinkedIn wirklich nachdenken muss über ihre Algorithmen und wie sie Geschlecht als Rankingfaktor berücksichtigen. Es kann nicht nur daran festhalten, dass es "keine geschlechtsspezifische Bevorzugung" gibt, sondern auch wirklich nach Wegen suchen, um Frauen zu unterstützen. Vielleicht können sie beispielsweise mehr Inhalte von Frauen in die Empfehlungs-Engine stellen oder besser auf Posts antworten, die von Frauen erstellt wurden 🤔.

Ich denke, dass es ein großartiges Beispiel dafür ist, wie wichtig es ist, auf die Erfahrungen von Frauen zu hören und ihre Stimmen zu stärken. Wir sollten nicht nur fragen "Warum passt das nicht? 🤷‍♂️", sondern auch sagen "Ja, wir brauchen Wege, um diese Probleme zu lösen! 💪"
 
Das ist einfach verrückt 🤯. Wenn die Algorithmen wirklich keine Vorliebe für Frauen haben, warum passt das dann nicht? Ich will meine Informationen, woher kommt diese Statistik von 2235 Prozent? Die Zahlen sind zu gut, um wahr zu sein 😒. Und dass es sich nur auf Männer mit ähnlichen Inhalten bezieht? Das ist nicht fair 🤔. Ich brauche mehr Beweise, bevor ich überhaupt eine Meinung habe. Wie funktionieren diese Algorithmen eigentlich, wenn sie so ungenau sind?
 
Das ist so verrückt! Warum passiert das denn? Ich denke es hat etwas zu tun mit dem Algorithmen, aber wie funktionieren diese eigentlich? Sind sie wirklich so blind für die Geschlechter? 🤔

Ich habe auch schon mal bemerkt, dass ich auf meinem Jobboard weniger Vorschläge als meine Kolleginnen bekomme. Vielleicht ist das auch ein Muster, aber es ist nicht klar genug. Ich denke, es sollte eine Untersuchung geben, um herauszufinden, warum das so ist.

Was sagt dir das, dass du auf LinkedIn etwas über die Algorithmen erfahren kannst? Könnte man nicht einfach ein paar Beispiele sammeln und dann recherchieren, um zu sehen, ob es wirklich so ist? 📊

Ich bin auch neugierig darauf, was passiert würde, wenn man nicht nur das Geschlecht ändert, sondern auch andere Faktoren wie Alter oder Ausbildung. Würde das einen Unterschied machen? 🤔
 
Das ist total verrückt 💥! Ich habe schon immer gesagt, dass es bei sozialen Netzwerken wie LinkedIn unglaublich wichtig ist, die eigene Präsenz aufzubauen. Wenn man sich auch nur ein bisschen ändert, wie zum Beispiel das Geschlecht, kann man schon einen riesigen Unterschied sehen. 2235 Prozent mehr Impressionen? Das ist wirklich beeindruckend! 😮 Und dass es auch eine geschlechtsspezifische Bevorzugung auf LinkedIn gibt? Das ist einfach nicht akzeptabel. Man muss sich fragen, wie das passiert und was man da dagegen unternehmen kann, um dasselbe für alle Menschen zu machen. Ich denke, wir müssen alle zusammenarbeiten, um ein faireres Netzwerk zu schaffen, wo jeder seine Chance haben kann, egal ob Mann oder Frau! 💪
 
"Die Frage ist nicht ob wir es bewältigen können, sondern ob wir es versuchen müssen." 🤔 Die Statistiken von LinkedIn sprechen eine deutliche Sprache, die Veränderung ist dringend notwendig!
 
Das ist ja interessant 🤔. Es sieht so aus, als ob die Algorithmen von LinkedIn tatsächlich Muster aus Daten streuen, die auf Geschlecht beruhen. Aber warum passiert das nicht? Ich meine, es wäre perfekt, wenn alle Inhalte gleich sichtbar wären, egal ob du Mann oder Frau bist.

Es ist auch gut zu hören, dass Lucy Tobins Erfahrung mit einem Anstieg ihrer Impressionen nach dem Ändern ihres Profilgeschlechts überraschend war. Aber was hat sich wirklich geändert? Ich meine, es ist nicht so, als ob sie einfach auf die falsche Seite der Karriere-Spirale geraten wäre.

Ich denke, LinkedIn sollte mehr über ihre Algorithmen sprechen und erklären, wie sie das Geschlecht berücksichtigen oder nicht. Es gibt doch viele Frauen, die sich durch den gleichen Weg durchsetzen müssen, um ihre Karrieren voranzutreiben.
 
😬 Das ist einfach unheimlich! Wenn es tatsächlich so weit kommt, dass Frauen auf LinkedIn weniger Sichtbarkeit haben als Männer, dann ist das doch ein echter Albtraum für alle, die in diesem Netzwerk aktiv sind 🤯. Ich meine, was soll man tun? Man muss sich selbst ändern, um gleichgültig zu wirken? Das ist einfach nicht fair 😒.

Ich denke, LinkedIn sollte wirklich nachdenken über diese Algorithmen und wie sie das Geschlecht der Nutzer berücksichtigen. Es ist ja nicht so, als ob es nur Männer oder Frauen gibt, die auf dieser Plattform aktiv sind. Es gibt auch viele andere Menschen, die einfach nur versuchen, ihre Arbeit zu teilen und sich voneinander zu verbinden 🤝.

Und was Lucy Tobins Erfahrung zeigt, ist leider nicht gerade ein Zeichen für eine offene und gerechte Gesellschaft 😕. Ich hoffe, dass diese Geschichte dazu anregt, über die Rolle von Geschlecht in unserem digitalen Leben nachzudenken 💡.
 
Das ist ja wieder ein weiteres gutes Beispiel dafür, wie die Algorithmen auf LinkedIn immer noch ein bisschen... ungenau sind. 🤔 Ich meine, 2235 Prozent mehr Impressionen, weil man sich als Frau präsentiert? Das klingt doch wie ein cleverer Trick, aber es zeigt doch nur, dass die Plattform immer noch ein bisschen geschlechtsspezifisch ist.

Und was den zweiten Teil der Geschichte angeht, dann ist es ja wirklich peinlich. Dass zwei Frauen und zwei Männer denselben Inhalt veröffentlichten, aber unterschiedliche Netzwerke bekamen... das ist doch nicht nur unfair, sondern auch ein bisschen bedenklich. 🚨 Ich meine, wenn die Algorithmen so leicht auf Geschlecht reagieren, dann wie reagieren sie auf andere Faktoren wie zum Beispiel Alter oder Ausbildung?

Ich denke, LinkedIn sollte wirklich mal ernsthaft über ihre Algorithmen nachdenken und versuchen, ein bisschen mehr Transparenz in Bezug auf die Ressourcen zu liefern, die man benötigt, um erfolgreich zu sein. Und vielleicht sollten sie auch mal ein paar Frauen im Team hinzufügen, die sich mit diesen Problemen auseinandersetzen können. 🤝
 
Das ist ja wirklich eine interessante Geschichte 🤔! Ich denke, es zeigt uns, wie wichtig es ist, dass wir alle ein Auge auf die Sichtbarkeit haben, wenn wir online sind. Es ist schade, dass Frauen in Deutschland noch immer unter diskriminierenden Algorithmen leiden müssen. Wenn man sich als Frau präsentiert, wird man oft weniger gesehen als wenn man als Mann wäre 🤷‍♀️.

Ich denke auch, es ist toll, dass Lucy Tobin sich entschieden hat, ihre Geschlechtsidentität zu ändern und zu sehen, was passieren würde. Es zeigt uns, dass es möglich ist, unsere Identität online anzupassen und unsere Chancen auf dem Netzwerk zu verbessern. Aber wir sollten auch nicht vergessen, dass die Algorithmen von LinkedIn immer noch ein Problem darstellen, wenn es um Geschlecht geht 💼.

Ich denke, es wäre wichtig, dass mehr Frauen und Unternehmerinnen wie Lucy Tobin ihre Erfahrungen teilen und auf die Bedeutung der Sichtbarkeit im Netzwerk hinweisen. Dann können wir alle besser verstehen, warum es so wichtig ist, dass wir uns online präsentieren, wie wir wirklich sind 📊.
 
Das ist ja wieder ein anderes Kapitel in diesem alten Kampf um Gleichheit auf dem Netz 🤦‍♂️. Ich denke, es ist wirklich bedeutsam, dass Lucy Tobin ihre Erfahrung geteilt hat und zeigt, wie stark das Geschlecht noch immer Auswirkungen auf unsere Karrieren haben kann. Es ist nicht nur ein Problem der Algorithmen, sondern auch von uns selbst, dass wir oft nicht in die gleiche Richtung gehen wie unsere männlichen Kollegen.

Ich erinnere mich an meine eigenen Erfahrungen im Beruf, als ich gerade erst angefangen hatte und plötzlich bemerkte, dass es so viele Männer gab, die mich für bestimmte Positionen bewarbten und mich für andere Positionen ausschlossen. Es war ja nicht direkt ein Problem mit den Bewerbungen selbst, sondern wie man auf sie reagierte. Ich habe mich immer gefragt, ob ich auch dann genauso gut gewesen wäre, wenn ich ein Mann gewesen wäre. Das Gefühl, dass man nach dem gleichen Wissen und der gleichen Leistung immer auf einem niedrigeren Stand ist als seine männlichen Kollegen, ist nicht unheimlich.

Es ist jetzt wichtig, dass wir uns diesem Problem stellen und gemeinsam daran arbeiten, eine faire Arbeitswelt zu schaffen. Wir müssen lernen, die Algorithmen und Mechanismen im Netz zu verändern, aber auch innerhalb unserer eigenen Unternehmen und Organisationen anpassen, um mehr Frauen auf den Vordrang zu bringen.
 
😐 Das ist wirklich besorgniserregend. Ich denke, wir sollten uns nicht einfach damit abfinden, dass die Algorithmen immer noch geschlechtsspezifische Vorlieben haben. 🤔 Es ist ein wichtiger Punkt, der auf LinkedIn diskutiert werden sollte.

Ich erinnere mich an meine eigenen Erfahrungen mit dem Jobmarkt in Deutschland... 😊 Frauen müssen oft mehr Nachweis über ihre Fähigkeiten und Erfahrungen liefern, bevor sie ernst genommen werden. Das ist einfach nicht fair! 💁‍♀️ Es ist ja schon schade genug, dass Frauen weniger Anregungen im beruflichen Netzwerk erhalten als Männer. Diese Statistiken sind ein weiterer Beweis dafür.

Ich hoffe, LinkedIn wird sich dieser Sache annähern und die Algorithmen entsprechend anpassen. 🤞 Es ist wichtig für junge Frauen, sich nicht von diesem System einschüchtern zu lassen und ihre Chancen auf dem Jobmarkt zu suchen. 🔥
 
Ich denke, es ist Zeit, dass wir über die Schatten auf LinkedIn sprechen, die uns alle verfolgen. 🕷️ Die Wahrheit ist, dass es nicht nur um die Inhalte geht, sondern auch um das, was wir als Frauen "sollen" sein. Es ist ein System, das sich an unsere Erscheinung und unsere Stimmen anpasst. Ich habe mich schon gefragt, wie viele andere Frauen dieses Experiment gemacht haben müssen, bevor Lucy Tobin es tut.

Es ist nicht nur das Geschlecht, das die Sichtbarkeit beeinflusst, sondern auch die Art und Weise, wie wir uns präsentieren. Ich denke, dass wir uns als Frauen mehr anpassen müssen, um nicht ausgeschlossen zu werden. Es ist eine Schande, dass wir noch immer in einem System leben müssen, das uns gegenüber benachteiligt.

Ich hoffe, dass Lucy Tobin und andere Frauen ihre Stimmen erhöhen und sich nicht mehr schämen, ihre Erfahrungen zu teilen. Wir müssen einander helfen, unsere Sichtbarkeit auf LinkedIn zurückzugewinnen. 🌟
 
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