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"Little Prypjat", ein verlassener Flugplatz im Brandenburger Wald. Die Geschichte hinter diesem Lost Place ist vielfältig und faszinierend.
Der Flugplatz wurde im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht errichtet, während des Krieges hieß er Flugplatz Brand. In den 1930er Jahren wurden dort eine Kasernenanlage und Zuggleise zum nahe gelegenen Bahnhof errichtet. Im Jahr 1939 wurde die Fläche mit einer Landebahn aus Gras ausgestattet, jedoch waren keine Flugzeuge hier stationiert.
Nach dem Krieg übernahmen die Besatzungskräfte der Sowjetunion den Ort und entwickelten ihn für die Frontbomber-Kampfflugzeuge. Die Infrastruktur wurde systematisch ausgebaut, und in den 1950er Jahren war der Flugplatz strategisch gut gelegen.
Ein interessantes Merkmal des Ortes ist die Plattenbau-Siedlung, die in den 1960er Jahren gebaut wurde. Dieser Ort war eine funktionierende sowjetische Kleinstadt, mit einer eigenen Schule, Kantinen und Wohnblöcken.
Nach dem Ende des Kalten Krieges zogen die Truppen ab, und der Flugplatz wurde an die Bundesvermögensverwaltung übergeben. Der Verfall begann, und heute sind die Gebäude im wirtschaftlichen Niedergang. Die Witterung hat ihre Spuren hinterlassen, und Pflanzen und Bäume haben sich in den Räumen einnisten.
Der Flugplatz wurde von Urban-Explorern als "Little Prypjat" bezeichnet, da er an die ukrainische Stadt Prypjat erinnert, von der aus die großen Hallen des nahe gelegenen Kernkraftwerks Tschernobyl zu sehen waren. Dieser Flugplatz ist ein wichtiger Teil dieser Geschichte und ein interessantes Beispiel für den Niedergang einer sowjetischen Siedlung.
Wichtig zu beachten ist, dass das Betreten des Lost Places "Little Prypjat" bei Berlin heute für Unbefugte verboten ist. Die Sicherheit der Besucher wird ernst genommen, und es lohnt sich, vor einem Besuch sorgfältig zu informieren und Vorsicht walten zu lassen.
Der Flugplatz wurde im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht errichtet, während des Krieges hieß er Flugplatz Brand. In den 1930er Jahren wurden dort eine Kasernenanlage und Zuggleise zum nahe gelegenen Bahnhof errichtet. Im Jahr 1939 wurde die Fläche mit einer Landebahn aus Gras ausgestattet, jedoch waren keine Flugzeuge hier stationiert.
Nach dem Krieg übernahmen die Besatzungskräfte der Sowjetunion den Ort und entwickelten ihn für die Frontbomber-Kampfflugzeuge. Die Infrastruktur wurde systematisch ausgebaut, und in den 1950er Jahren war der Flugplatz strategisch gut gelegen.
Ein interessantes Merkmal des Ortes ist die Plattenbau-Siedlung, die in den 1960er Jahren gebaut wurde. Dieser Ort war eine funktionierende sowjetische Kleinstadt, mit einer eigenen Schule, Kantinen und Wohnblöcken.
Nach dem Ende des Kalten Krieges zogen die Truppen ab, und der Flugplatz wurde an die Bundesvermögensverwaltung übergeben. Der Verfall begann, und heute sind die Gebäude im wirtschaftlichen Niedergang. Die Witterung hat ihre Spuren hinterlassen, und Pflanzen und Bäume haben sich in den Räumen einnisten.
Der Flugplatz wurde von Urban-Explorern als "Little Prypjat" bezeichnet, da er an die ukrainische Stadt Prypjat erinnert, von der aus die großen Hallen des nahe gelegenen Kernkraftwerks Tschernobyl zu sehen waren. Dieser Flugplatz ist ein wichtiger Teil dieser Geschichte und ein interessantes Beispiel für den Niedergang einer sowjetischen Siedlung.
Wichtig zu beachten ist, dass das Betreten des Lost Places "Little Prypjat" bei Berlin heute für Unbefugte verboten ist. Die Sicherheit der Besucher wird ernst genommen, und es lohnt sich, vor einem Besuch sorgfältig zu informieren und Vorsicht walten zu lassen.