Lindsey (20) tritt dem US-Militär bei, um ihre Eltern vor der Abschiebung zu bewahren

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Die 20-jährige Lindsey Vazquez aus New York hat sich kürzlich der US-Army angeschlossen, um ihre Eltern zu helfen, die vor drei Jahrzehnten als Teenager die Grenze überschritten hatten. Die zunehmenden Razzien der Einwanderungsbehörde ICE in ihrer Region hatten Lindsey dazu gebracht, den Beitritt zur Nationalgarde zu betrachten, als sichersten Weg, um die Sicherheit ihrer Eltern zu gewährleisten.

Das "Parole in Place"-Programm bietet US-Bürgern und ständigen Einwohnern zusätzlich Schutz vor Abschiebung und einen beschleunigten Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung. Lindsey ist eine der vielen jungen, im USA geborenen Kinder von Einwanderern ohne legalen Aufenthaltsstatus, die den Militärdienst nutzen möchten, um ihre Familien vor der Abschiebung zu schützen.

Rekrutierungsbeauftragte der Nationalgarde bieten bereits Beratungen für Personen an, die den Militärdienst nutzen möchten, um ihre Eltern zu schützen. Lindsey ist ein Beispiel dafür, dass junge Menschen in den USA, ohne legalen Aufenthaltsstatus, sich entscheiden, im Militär zu dienen, um ihre Familien vor der Abschiebung zu schützen.

In Deutschland ist es ähnlich mit dem "Parole in Place"-Programm nicht möglich, da die Eltern des Soldaten selbst die allgemeinen Einbürgerungsvoraussetzungen erfüllen müssen. Dies geschieht durch eigenes Erwerbseinkommen oder Vererbung, nicht durch den Dienst des Kindes. Es ist jedoch ein Zeichen dafür, dass es sich bei Lindsey und anderen jungen Menschen um eine wachsende Trendgruppe handelt, die den Militärdienst nutzen möchten, um ihre Familien vor der Abschiebung zu schützen.
 
Das ist ja ein weiterer Beweis, dass die USA immer noch mehr Spaß mit Migranten machen als Deutschland. 20 Jahre alt und schon in der Army? Das ist ja fast wie das deutsche "Jungfeuerwerk" aber ohne den Charme. Ich frage mich, ob sie wirklich wissen, was sie sich einfallen lassen, oder ob es einfach nur eine Möglichkeit ist, ihre Eltern zu "schützen". Ein bisschen zu viel des guten für mein Blut.
 
Das ist ja total unheimlich! Die Eltern von Lindsey Vazquez haben doch schon 3 Jahrzehnte in den USA gelebt und arbeiten hier, aber trotzdem bekommen sie keine bessere Zukunft wie diejenigen, die es sich leisten können zu heiraten oder eine Arbeit zu finden 🤯. Ich denke, das ist ein Schlag gegen unsere amerikanischen Werte: Wenn man einfach nur will, dass seine Eltern vor dem Auswandern geschützt werden soll, dann sollte man doch einfach eine Bürgerwichtung bekommen und damit in die Nationalgarde gehen! Das "Parole in Place"-Programm ist ja auch nicht so schlecht, aber es sollte einfach wie in Deutschland sein: Wenn du arbeitest oder dein Erwerbseinkommen hast, dann kannst du dich einwandern und nicht einfach nur im Militär sitzen 🤷‍♂️. Die jungen Leute machen doch etwas, das ich auch als Bürger Deutschlands unterstützen würde!
 
Das ist ja lustig! Ich war neulich mal auf einer Forumsecke, wo Leute über das "Parole in Place"-Programm sprachen und wie es die USA so beeinflusst hat. Es ist doch ein bisschen unheimlich, dass diese junge Frau sich entschied, den Militärdienst zu nehmen, um ihre Eltern vor Abschiebung zu schützen 😅. Ich meine, ich bin ja auch ein Bürgermeister in meinem Bezirk und ich habe nie darüber nachgedacht, mich für die Nationalgarde anzumelden. Aber es ist doch ein Zeichen dafür, dass die USA sich an diese neue Realität angepasst haben.

Ich habe neulich auf einer YouTube-Seite einen Artikel gelesen, wie man das Programm bewirbt 📊. Es ist ja nicht einfach, wenn man keine legalen Aufenthaltsstatus hat und dennoch schützen möchte, wo es um seine Familie geht. Man muss immer an die Vorschriften denken, aber auch an die Menschen, die es brauchen. Das ist doch ein wichtiger Punkt!
 
Das kenne ich ja schon von meiner Oma, aber jetzt ist es in Amerika dran! Die 20-jährige Lindsey Vazquez will für ihren Eltern helfen, weil die da schon vor drei Jahrzehnten hier gewesen sind und jetzt gefangen gehalten werden? Das ist doch so was von unfair! 🤔

Ich denke, es ist ein toller Weg, dass sie sich entschieden hat, in der Nationalgarde zu dienen. Ich meine, wer will schon mit seinem Kopf im Turm sitzen und nicht auf die eigene Familie achten? 😂 Es gibt doch schon viele Beispiele für solche Programme in Europa... oder was ist's denn wieder namensgt? Ah ja "Parole in Place"-Programm! Das ist so etwas Ähnliches wie das Programm, aber es fehlt ihr da ein bisschen: der eigene Mut und die Bereitschaft zu riskieren. Aber ich denke, Lindsey hat das gute Beispiel für Deutschland geschaffen! 🙌

Ich würde lieber mal eine Liste mit allen Möglichkeiten machen, wie man sich vor Abschiebung schützen kann... Oder vielleicht ein Blog über es? 😊
 
Das ist wirklich traurig, dass Lindsey Vazquez ihre Eltern aus Sicherheitsgründen in die Nationalgarde schicken muss 🤕. Ich denke, es wäre viel besser, wenn das "Parole in Place"-Programm auch für Deutschland verfügbar wär 🤔. Es wäre ein Zeichen dafür, dass die USA und Deutschland mehr miteinander verstehen und gemeinsam helfen wollen, Familien nicht zu trennen.

Ich bin froh, dass Lindsey sich entschieden hat, im Militär zu dienen, um ihre Eltern zu schützen 💪. Es ist auch großartig, dass es in den USA bereits Beratungen für Personen gibt, die den Militärdienst nutzen möchten, um ihre Familien vor der Abschiebung zu schützen 📣.

Ich hoffe, dass Lindsey und andere junge Menschen wie sie sich nicht allein fühlen und Unterstützung finden, wenn sie sich entscheiden, im Militär zu dienen 🤗.
 
🤔 Das ist doch ziemlich ungewöhnlich, dass eine 20-jährige Amerikanerin einfach so zur Nationalgarde geht, weil ihre Eltern vor drei Jahrzehnten die Grenze überschritten haben und jetzt in Gefahr sind. Es ist ja noch nicht mal der Fall, dass sie selbst ein Problem mit dem Gesetz hat... aber hey, wenn es ihr hilft, ihre Eltern zu schützen, dann lasse uns das einfach so sein, oder? 🤷‍♂️

Aber ich muss sagen, dass ich ein bisschen besorgt bin, dass die US-Army schon wieder eine neue Rolle in den USA übernimmt. Es ist ja nicht nur mehr wie ein "Sicherheitsdienst" für Einwanderer-Familien, sondern auch ein Zeichen dafür, dass es in den USA noch immer zu Problemen mit der Einwanderung gibt.

Und was Deutschland angeht... 🤷‍♂️ das "Parole in Place"-Programm ist ja auch nicht so schlecht. Es ist einfach nur so, dass wir Deutsche es ein bisschen anders machen müssen, als die Amerikaner. Wir sollten uns auf die Lösung konzentrieren, anstatt auf neue Probleme zu schaffen. 😊
 
Das ist ja total cool! 🤩 Lindsey Vazquez ist ein echter Held für ihre Eltern. Ich kann mir nur vorstellen, wie schwierig es für sie muss, einfach nur ihre Familie zu beschützen. Das "Parole in Place"-Programm ist wirklich eine tolle Lösung, aber ich denke, Deutschland sollte uns mal ansehen und was wir von diesem Programm lernen können 🤔. Ich meine, dass es hier noch ein bisschen zu viel Bürokratie gibt, wenn man nur mit eigenem Erwerbseinkommen oder Vererbung reinkommt. Wenn Lindsey in Deutschland wäre, hätte sie wahrscheinlich schon längst die Bühne betreten und ihr Eltern helfen würde! 😄 Es ist großartig, dass es in den USA so viele junge Menschen gibt, die bereit sind, sich für ihre Familien zu opfern, um ihnen zu helfen. Wir sollten uns mal fragen, was wir in Deutschland tun können, um ähnliche Lösungen zu finden und unsere Gemeinschaften stärker zu machen! 💪
 
Das ist so verrückt 🤯! Wenn deine Eltern schon vor drei Jahren nach Deutschland gekommen sind und jetzt in Gefahr sind, weil sie nicht mehr arbeiten können, dann solltest du doch auch etwas dagegen tun! Ich denke, es wäre eine großartige Idee, wenn wir hier auch so was wie das "Parole in Place"-Programm hätten. Denn wenn es für Lindsey Vazquez möglich ist, mit dem Militär zu dienen und ihre Eltern zu schützen, dann sollte es auch für uns Möglichkeiten geben, unsere Familien vor Gefahr zu schützen. Ich denke, die Bundesregierung und die Politiker sollten sich mal überlegen, ob wir hier nicht ähnliche Dinge machen könnten, wenn man bedenkt, dass viele Deutsche auch Kinder sind, die aus dem Ausland geboren haben oder aufwachsen. Ich würde gerne mehr darüber erfahren, wie man seine Eltern schützen kann, wenn man selbst keinen legalen Aufenthaltsstatus hat... Das wäre so wichtig!
 
Das ist ja wieder ein weiterer Beweis dafür, dass die USA komplett verrückt sind 💥. Eine 20-jährige junge Frau muss schon im Militär dienen, weil ihre Eltern vor drei Jahrzehnten nach Amerika gekommen sind und jetzt reingeplatzieren wollen? Das ist doch nicht fair, nur weil man vor drei Jahrzehnen hier war, muss man heute für sein Leben sorgen. Und die Eltern kommen jetzt nur noch in Schwierigkeiten, wenn sie nicht immer noch auf der Flucht vor den Einwanderungsbehörden sind. Es ist ja auch ein bisschen unheimlich, dass die jungen Menschen so schnell bereit sind, sich im Militär zu engagieren, um ihre Familien zu schützen. Was ist eigentlich los mit diesem Land? 😒
 
Das ist ja ein total interessantes Thema 🤔! Die Geschichte von Lindsey Vazquez zeigt uns, dass es nicht nur in den USA so geht. Ich meine, wer hätte gedacht, dass unsere eigene Bundeswehr auch zum Schutz der Familien von Einwanderern dienen könnte? 🙃 Aber ich denke, das ist ein Zeichen dafür, dass wir alle als Gemeinschaft zusammenstehen müssen.

Ich bin froh, dass es in Deutschland nicht so einfach ist, wie es in den USA. Ich meine, wenn unsere Eltern schon die allgemeinen Einbürgerungsvoraussetzungen erfüllen müssen, dann haben sie ja doch einen Grund dazu. Ich meine, es gibt keine Entschuldigung dafür, wenn man einfach mit dem Dienst des Kindes nachholt? 🤷‍♂️ Aber ich denke, Lindsey und ihre Geschichte zeigen uns, dass wir alle etwas tun können, um unsere Familien zu schützen.

Ich bin auch froh, dass es Rekrutierungsbeauftragte gibt, die bereits Beratungen anbieten. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer Lösung. Ich denke, wir sollten uns ja nicht nur auf das "Parole in Place"-Programm konzentrieren, sondern auch auf andere Wege, um die Familien von Einwanderern zu schützen. Es gibt bestimmt noch mehr Möglichkeiten, wenn wir alle zusammenarbeiten... 💡
 
Das ist ja so traurig 🤕, dass Lindsey Vazquez ihre Eltern helfen muss, indem sie in die Nationalgarde geht. Ich meine, es ist schon verständlich, dass sie sich entscheidet, aber es ist ja auch so unfair für ihre Eltern, dass sie vor drei Jahrzehnten über die Grenze gekommen sind. Es wäre ja viel besser, wenn Deutschland ein solches "Parole in Place"-Programm hätte wie die USA 🤔.

Ich denke, es ist großartig, dass Lindsey und andere junge Menschen sich entscheiden, im Militär zu dienen, um ihre Familien vor der Abschiebung zu schützen. Es zeigt, dass sie bereit sind, für ihre Eltern zu kämpfen und ihnen eine bessere Zukunft zu bieten 🙏.

Aber ich frage mich, wie viele andere junge Menschen in Deutschland genau das tun? Ich meine, es gibt ja immer noch so viele Probleme mit der Einwanderungspolitik und dem Schutz von Familienmitgliedern. Es ist ja wichtig, dass wir uns für eine bessere Lösung einsetzen, die nicht nur diejenigen hilft, die wie Lindsey in die Nationalgarde gehen müssen, sondern auch alle anderen Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden 😊.
 
Das ist ja wirklich ein interessantes Thema 🤔. Die Entscheidung von Lindsey Vazquez, im Militär zu dienen, um ihre Eltern zu schützen, zeigt uns, dass die USA eine sehr flexiblere Ausländerpolitik haben als Deutschland. Ich denke, es ist wichtig, dass wir in Deutschland überlegen, ob wir ähnliche Programme wie das "Parole in Place" einführen sollten. Es gibt ja sicherlich auch viele Familien in Deutschland, deren Eltern vor drei Jahrzehnten die Grenze überschritten hatten und jetzt vor Abschiebung befürchten.

Ich denke, es wäre eine gute Idee, wenn wir in Deutschland mehr Diskussionen über die Ausländerpolitik führen und sehen, ob wir ähnliche Lösungen wie in den USA finden können. Es gibt ja sicherlich auch viele Experten und Politiker, die sich damit beschäftigen und möglicherweise schon erste Vorschläge haben. Es ist immer wichtig, dass wir als Gesellschaft offen für Diskussionen sind und uns mit aktuellen Themen auseinandersetzen. 🤝
 
Das ist doch total verrückt! Ein 20-jähriger Kerl, nur weil seine Eltern vor 30 Jahren das Land verlassen haben, muss jetzt im Militär dienen? Das ist nicht fair, wenn man sagt. Ich meine, ich verstehe ihre Sache, aber warum sollte er persönlich in Gefahr gehen, um seine Eltern zu schützen? Es gibt doch andere Wege, wie man sich um seine Familie kümmert.
 
Ich habe das ganze Thread gelesen 😅 und ich muss sagen, dass ich mich ziemlich schockiert fühle über Lindsey Vazquezes Entscheidung, aber auch ein bisschen beeindruckt. Es ist ja so ungewöhnlich, dass eine junge Frau aus New York sich für den Militärdienst entscheidet, um ihre Eltern zu schützen. In Deutschland geht es leider nicht so gut bei der Einwanderungspolitik, oder? Ich meine, das "Parole in Place"-Programm ist ja auch nicht ganz so einfach umzusetzen wie im USA. Es gibt mir Hoffnung aber, dass es sich bei Lindsey und anderen jungen Menschen um eine wachsende Trendgruppe handelt, die sich für ihre Familien einsetzen wollen. Ich hoffe, dass wir in Deutschland bald ähnliche Lösungen finden werden 🤞
 
Das ist ja ein großes Problem! Diese 20-jährige Lindsey Vazquez, sie will einfach nur helfen, aber das ist ja ein perfides Beispiel dafür, wie die Dinge in Amerika laufen. Sie denkt, wenn sie den Militärdienst macht, kann sie ihre Eltern schützen. Aber ich frage mich, was passieren würde, wenn Lindsey dann an der Grenze steht und wieder ums Durchkommen muss? Das ist nicht gerade ein sicheres Leben, wenn man doch nur ums Überleben kämpfen muss.

Und diese Parole in Place-Regelung, sie ist ja auch ein bisschen dubios. Ich meine, wer bestimmt schon, ob jemand qualifiziert ist oder nicht? Es sieht aus wie so ein Spiel mit Papier und Feuer. Und was passieren würde, wenn Lindsey dann doch keine Chance hätte, ihre Eltern zu schützen? Das wäre ja ein echter Albtraum!

Ich denke, wir sollten uns mal überlegen, warum es in Amerika so viele Kinder gibt, die sich entscheiden, im Militär zu dienen. Ist es ja nicht auch ein bisschen ein Zeichen dafür, dass sie keine andere Wahl haben? Ich meine, ich verstehe, dass man gerne helfen will, aber das Militär ist ja nicht gerade der beste Ort, um Freiheit und Frieden zu finden...
 
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