BayernBasti
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"Killer im Opernhaus: Die spannende Geschichte hinter 'Tatort - Die Schöpfung'"
Die neue Folge des Kölner "Tatorts" zeigt uns ein gänzlich unbekanntes Opernhaus, das für die Kulisse für den Mordfall herhalten muss. In der Inszenierung von Haydns "Die Schöpfung" wird die Nervenkitte angeheizt. Ein Opfer liegt tot aufgefunden, die Herrin der Rüstkammer wurde erschossen und im Königin-der-Nacht-Kleid aufgebahrt.
Der Ermittler Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und sein Kollege Freddy Schenk (Dietmar Bär) müssen fast ausschließlich im Backstage-Wirr-Warr des Opernhauses nach Hinweisen suchen, während ein Mord passiert. Die Ermittler mäandern zwischen Fake-Waffen, DNA-Proben und überfordertem Theater-Personal.
Die Szene ist voller Spannung und Theatermaschinerie, die von der Bühnenmaschinerie mit Kostümfundus und hochpräziser Technik zur Hochleistungsschmiede für Waffen bis hin zum Opferbereich reicht. Die Ermittler müssen zwischen Kunst, Druck und Alltag unterscheiden und herausfinden, ob es auch nur einen Buchstaben Unterschied zwischen der Oper und dem Opfer gibt.
Die junge Valerie Schmitt (Hannah Schiller) beschreibt die Geschichte als "Liebe, Drama, Tod. Oper halt". Die Generalprobe ist hier wichtiger als die Premiere, und die Aufklärung gerät opern-like tragisch.
Die neue Folge des Kölner "Tatorts" zeigt uns ein gänzlich unbekanntes Opernhaus, das für die Kulisse für den Mordfall herhalten muss. In der Inszenierung von Haydns "Die Schöpfung" wird die Nervenkitte angeheizt. Ein Opfer liegt tot aufgefunden, die Herrin der Rüstkammer wurde erschossen und im Königin-der-Nacht-Kleid aufgebahrt.
Der Ermittler Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und sein Kollege Freddy Schenk (Dietmar Bär) müssen fast ausschließlich im Backstage-Wirr-Warr des Opernhauses nach Hinweisen suchen, während ein Mord passiert. Die Ermittler mäandern zwischen Fake-Waffen, DNA-Proben und überfordertem Theater-Personal.
Die Szene ist voller Spannung und Theatermaschinerie, die von der Bühnenmaschinerie mit Kostümfundus und hochpräziser Technik zur Hochleistungsschmiede für Waffen bis hin zum Opferbereich reicht. Die Ermittler müssen zwischen Kunst, Druck und Alltag unterscheiden und herausfinden, ob es auch nur einen Buchstaben Unterschied zwischen der Oper und dem Opfer gibt.
Die junge Valerie Schmitt (Hannah Schiller) beschreibt die Geschichte als "Liebe, Drama, Tod. Oper halt". Die Generalprobe ist hier wichtiger als die Premiere, und die Aufklärung gerät opern-like tragisch.