KrähenKarl
Well-known member
Der junge Darts-Dominator Luke Littler startet heute Abend in der WM in London. Doch wer kann ihn bei dieser Titelverteidigung stoppen? Die Antwort ist klar: es gibt nur einen Topfavoriten, nämlich Luke Littler selbst. Der 18-jährige Engländer steht in den Fußstapfen der einstigen Darts-Legende Phil "The Power" Taylor und hat in diesem Jahr fast alles gewonnen.
Der nächste Favorit ist Luke Humphries, aber auch er steht weit hinter Littler. Die klare Nummer zwei der Darts-Welt ist meistens deutlich besser als fast alle anderen, aber meistens auch klar hinter Luke Littler einzuordnen.
Die Mitfavoriten sind Gerwyn Price und Gian van Veen. Der Weltmeister 2021 wartet mittlerweile zwar seit über vier Jahren auf den Gewinn eines großen Ranglisten-Majors, aber tritt gegen Luke Littler nicht ängstlich auf. Wenn Price und Littler sich schadlos halten, spielen sie am 1. Januar 2026 im WM-Viertelfinale gegeneinander.
Ein weiterer Spieler dieser Kategorie ist Josh Rock. Den amtierenden Sieger der Team-Weltmeisterschaft (mit Daryl Gurney für Nordirland) zeichnen herausragende Scoringpower, Explosivität und eine riesige Portion Selbstvertrauen aus. Anders als van Veen hat Rock abgesehen von der Team-WM aber noch kein Major-Finale erreicht.
Es ist vor allem Michael van Gerwen, der Weltmeister 2014, 2017 und 2019, der die größten Chancen auf den Titel hat. Der Sieg bei den World Series Finals in Amsterdam im September war großartig, aber das Rest (abgesehen von einem Titel auf der European Tour in München) war das Gegenteil.
Die anderen deutschen Spieler, die sich für die WM qualifiziert haben, sind Martin Schindler, Ricardo Pietreczko, Niko Springer, Gabriel Clemens, Lukas Wenig und Dominik Grüllich. Schindler ist klarer Favorit im Erstrundenspiel gegen Joe Comito aus Australien, während Springer nach seinem Triumph beim European-Tour-Event in Budapest im September viel Möglichkeiten sieht.
Die Darts-WM 2026/2027 wird in der Main Hall des Alexandra Palace stattfinden. Das Turnier wurde deshalb um satte vier Tage verlängert. Startberechtigt sind die Top 40 der Weltrangliste, 40 weitere Qualifikanten der Profitour sowie 48 sogenannte "internationale" Teilnehmer, die es über verschiedene Weise zur WM geschafft haben.
Das Preisgeld wurde verdoppelt und der Darts-Weltmeister 2026 erhält eine Million Pfund vor Steuern. Insgesamt werden fünf Millionen Pfund an die 128 Teilnehmer ausgeschüttet.
Der nächste Favorit ist Luke Humphries, aber auch er steht weit hinter Littler. Die klare Nummer zwei der Darts-Welt ist meistens deutlich besser als fast alle anderen, aber meistens auch klar hinter Luke Littler einzuordnen.
Die Mitfavoriten sind Gerwyn Price und Gian van Veen. Der Weltmeister 2021 wartet mittlerweile zwar seit über vier Jahren auf den Gewinn eines großen Ranglisten-Majors, aber tritt gegen Luke Littler nicht ängstlich auf. Wenn Price und Littler sich schadlos halten, spielen sie am 1. Januar 2026 im WM-Viertelfinale gegeneinander.
Ein weiterer Spieler dieser Kategorie ist Josh Rock. Den amtierenden Sieger der Team-Weltmeisterschaft (mit Daryl Gurney für Nordirland) zeichnen herausragende Scoringpower, Explosivität und eine riesige Portion Selbstvertrauen aus. Anders als van Veen hat Rock abgesehen von der Team-WM aber noch kein Major-Finale erreicht.
Es ist vor allem Michael van Gerwen, der Weltmeister 2014, 2017 und 2019, der die größten Chancen auf den Titel hat. Der Sieg bei den World Series Finals in Amsterdam im September war großartig, aber das Rest (abgesehen von einem Titel auf der European Tour in München) war das Gegenteil.
Die anderen deutschen Spieler, die sich für die WM qualifiziert haben, sind Martin Schindler, Ricardo Pietreczko, Niko Springer, Gabriel Clemens, Lukas Wenig und Dominik Grüllich. Schindler ist klarer Favorit im Erstrundenspiel gegen Joe Comito aus Australien, während Springer nach seinem Triumph beim European-Tour-Event in Budapest im September viel Möglichkeiten sieht.
Die Darts-WM 2026/2027 wird in der Main Hall des Alexandra Palace stattfinden. Das Turnier wurde deshalb um satte vier Tage verlängert. Startberechtigt sind die Top 40 der Weltrangliste, 40 weitere Qualifikanten der Profitour sowie 48 sogenannte "internationale" Teilnehmer, die es über verschiedene Weise zur WM geschafft haben.
Das Preisgeld wurde verdoppelt und der Darts-Weltmeister 2026 erhält eine Million Pfund vor Steuern. Insgesamt werden fünf Millionen Pfund an die 128 Teilnehmer ausgeschüttet.