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Für viele Menschen ist Jorge González seit über zehn Jahren aus der Öffentlichkeit bekannt, als Juror auf dem beliebten Fernsehprogramm "Let's Dance". Doch hinter der fröhlichen Fassade des TV-Stars verbirgt sich ein tieferes Leid. Der 58-jährige Kubaer erzählt von einer schwierigen Kindheit und den Herausforderungen, denen er sich in seiner Jugend stellen musste.
Sein Umfeld in Kuba war nicht akzeptierend für seine Sexualität. "Da war einerseits eine gewisse Angst, eine Traurigkeit in mir, aber andererseits auch Courage und ein Wille. Ich habe mich gesagt: Du musst es schaffen", erzählt González.
Schon in jungen Jahren verließ der Kubaer sein Heimatland, um nach Europa zu gehen. Doch der Wechsel hatte auch eine persönliche Tragödie: Sein Vater hat ihn neun Jahre nicht gesehen und dachte sogar zwei Jahre lang, dass er tot sei. González selbst erzählt jedoch, dass sein Vater später nachgedacht hat und schließlich seine Liebe anerkannt hat.
"Für mich war wichtig, dass ich am Leben bin", sagt González von seinem Vater. "Und da habe ich seine Liebe gespürt." Bis zu seinem Tod im September 2021 pflegten die beiden ein enges Verhältnis.
Heute setzt sich Jorge González dafür ein, dass Eltern ihre Kinder unabhängig von deren sexueller Orientierung respektieren. "Es ist nicht zu spät, dein Kind so zu akzeptieren, wie es ist", sagt der Fernsehstar. "Zeig ihm, dass du es liebst. Du musst nicht zu 100 Prozent mögen, wie es lebt, aber du akzeptierst es, du respektierst es. Das reicht für den Anfang."
Für González war es entscheidend, seinen eigenen Weg zu gehen und dafür zu kämpfen, er selbst zu sein. "Denn ich sehe viele Leute, die sich noch verstecken, deren Leben nicht wirklich frei ist", erklärt er. "Die Leute werden depressiv, sie werden aggressiv. Die Leute werden unglücklich und gehen daran zugrunde. Und das wollte ich nicht für mich."
González spricht sich laut und ehrlich aus, um anderen zu helfen, die in ähnlichen Situationen stecken könnten. Sein Beispiel soll zeigen, dass man niemals zu spät beginnen kann, um seinen eigenen Weg zu gehen und seine wahre Identität zu finden.
Sein Umfeld in Kuba war nicht akzeptierend für seine Sexualität. "Da war einerseits eine gewisse Angst, eine Traurigkeit in mir, aber andererseits auch Courage und ein Wille. Ich habe mich gesagt: Du musst es schaffen", erzählt González.
Schon in jungen Jahren verließ der Kubaer sein Heimatland, um nach Europa zu gehen. Doch der Wechsel hatte auch eine persönliche Tragödie: Sein Vater hat ihn neun Jahre nicht gesehen und dachte sogar zwei Jahre lang, dass er tot sei. González selbst erzählt jedoch, dass sein Vater später nachgedacht hat und schließlich seine Liebe anerkannt hat.
"Für mich war wichtig, dass ich am Leben bin", sagt González von seinem Vater. "Und da habe ich seine Liebe gespürt." Bis zu seinem Tod im September 2021 pflegten die beiden ein enges Verhältnis.
Heute setzt sich Jorge González dafür ein, dass Eltern ihre Kinder unabhängig von deren sexueller Orientierung respektieren. "Es ist nicht zu spät, dein Kind so zu akzeptieren, wie es ist", sagt der Fernsehstar. "Zeig ihm, dass du es liebst. Du musst nicht zu 100 Prozent mögen, wie es lebt, aber du akzeptierst es, du respektierst es. Das reicht für den Anfang."
Für González war es entscheidend, seinen eigenen Weg zu gehen und dafür zu kämpfen, er selbst zu sein. "Denn ich sehe viele Leute, die sich noch verstecken, deren Leben nicht wirklich frei ist", erklärt er. "Die Leute werden depressiv, sie werden aggressiv. Die Leute werden unglücklich und gehen daran zugrunde. Und das wollte ich nicht für mich."
González spricht sich laut und ehrlich aus, um anderen zu helfen, die in ähnlichen Situationen stecken könnten. Sein Beispiel soll zeigen, dass man niemals zu spät beginnen kann, um seinen eigenen Weg zu gehen und seine wahre Identität zu finden.