Ein Stadtteil-Gymnasium, wo alle Kinder willkommen sind. Das Helmut-Schmidt-Gymnasium in Wilhelmsburg führt vor diesem Hintergrund ein ganz anderes Bildungskonzept durch als viele andere Schulen in Hamburg.
Der Schulleiter Volker Clasing räumt mit Etiketten wie "Migrationshintergrund" auf und erklärt, dass es bei ihm darum geht, die Staatsbürgerschaft und die hauptsächlich im Elternhaus gesprochene Sprache zu erfassen. Kinder aus verschiedenen Kulturen kommen zusammen, um gemeinsam zu lernen und sich gegenseitig kennenzulernen.
Das Ziel ist es, dass alle Schüler sich wohlfühlen und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln können. Das bedeutet auch, dass sie eine Vielzahl von Erfahrungen machen und unterschiedliche Perspektiven vertreten.
Dabei geht es darum, die gemeinsamen Werte zu überwinden und die kulturellen Unterschiede als Teil des Gemeinsamen zu sehen. Der Schulleiter betont die Bedeutung eines Kulturschwerpunkts und erklärt, dass das Bildungssystem sich an eine Vielfalt der Kinder richten muss.
Das Konzept hat sich bereits bewährt. Das Gymnasium liegt im Durchschnitt des Hamburger Abiturs und qualifiziert mehr Kinder für Jahrgang 7 als mit einer Gymnasialempfehlung aus der Grundschule herkommen.
Eine Herausforderung ist es jedoch, mit Krisen und Konflikten umzugehen. Der Schulleiter erklärt, dass das wichtigste Ziel darin besteht, das Vertrauen in die eigene Fähigkeit wiederherzustellen, und sich auf Dialog zu konzentrieren.
Eine Übung, die helfen kann, ist das Hören. Kinder sollen lernen, dass Gefühle wie Wut oder Hilflosigkeit ernst genommen werden müssen.
Der Schulleiter Volker Clasing räumt mit Etiketten wie "Migrationshintergrund" auf und erklärt, dass es bei ihm darum geht, die Staatsbürgerschaft und die hauptsächlich im Elternhaus gesprochene Sprache zu erfassen. Kinder aus verschiedenen Kulturen kommen zusammen, um gemeinsam zu lernen und sich gegenseitig kennenzulernen.
Das Ziel ist es, dass alle Schüler sich wohlfühlen und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln können. Das bedeutet auch, dass sie eine Vielzahl von Erfahrungen machen und unterschiedliche Perspektiven vertreten.
Dabei geht es darum, die gemeinsamen Werte zu überwinden und die kulturellen Unterschiede als Teil des Gemeinsamen zu sehen. Der Schulleiter betont die Bedeutung eines Kulturschwerpunkts und erklärt, dass das Bildungssystem sich an eine Vielfalt der Kinder richten muss.
Das Konzept hat sich bereits bewährt. Das Gymnasium liegt im Durchschnitt des Hamburger Abiturs und qualifiziert mehr Kinder für Jahrgang 7 als mit einer Gymnasialempfehlung aus der Grundschule herkommen.
Eine Herausforderung ist es jedoch, mit Krisen und Konflikten umzugehen. Der Schulleiter erklärt, dass das wichtigste Ziel darin besteht, das Vertrauen in die eigene Fähigkeit wiederherzustellen, und sich auf Dialog zu konzentrieren.
Eine Übung, die helfen kann, ist das Hören. Kinder sollen lernen, dass Gefühle wie Wut oder Hilflosigkeit ernst genommen werden müssen.