Die Grausamkeit der iranischen Repressionen und die Brutalität der Straßenproteste haben es schaffen, auch das Verhandlungspotenzial des Regimes zu untergraben. Die Proteste sind nicht mehr nur eine Menge von Demonstranten auf der Straße, sondern ein ausbreitender Bewegungskampf gegen die Unterdrückung und für Freiheit.
Die Leichenbilder, die am Montagmorgen aus der iranischen Hauptstadt kam, zeigen die Schönheit des Massenmordes. Die Toten werden in grauen Säcken oder in Planen gehüllt, teils verschnürt, dicht an dicht auf der Straße aufgereiht. Zertrümmerte Autos und geschlossene Augen sind Zeichen eines Leidens, das nicht mehr verhehlbar ist.
Die Gewalt und die Drohungen des Regimes haben jedoch noch immer eine Auswirkung auf die Proteste. Die Demonstranten hören nicht auf zu kriechen. Sie setzen ihre Aktionen weiter aus und haben sogar ihre Angriffe auf andere Städte ausgeweitet. Es sind über 186 Städte, in denen sich die Bewegung manifestiert.
Trotzdem schießen die Proteste ab. Die Zahl der Demonstranten ist jedoch deutlich zurückgegangen. Die Menschen, die noch immer auf die Straße gehen, tun dies nicht mehr so freiwillig wie vor einigen Monaten. Es gibt eine Ausbreitung von Angst und Unsicherheit.
Die Regierung versucht, die Proteste zu unterdrücken. Polizei und Sicherheitskräfte schießen mit scharfer Munition auf Demonstranten, was zu weiteren Toten und Verletzten führte. Die Zahl der Gefangenen ist über 10.000 angestiegen.
Das Regime droht nun auch damit, dass jeder Demonstrant als "Feind Gottes" angeklagt werden kann - eine Drohung, die mit der Todesstrafe verbunden ist. Das ist ein Zeichen dafür, wie sehr das Regime die Proteste unterdrücken will und dass es nicht mehr darum geht, sondern sich auf eine brutale Unterdrückung zu konzentrieren.
In diesem Zusammenhang bietet das Regime nun auch Trump Verhandlungen an. Es ist jedoch nicht klar, was genau diese Verhandlungen umfassen werden. Die USA und das Regime haben bereits über die Vergangenheit gesprochen, aber es gibt keine klaren Antworten auf die Frage, worauf die Gespräche hinauslaufen sollen.
Die EU und Deutschland stehen für eine andere Strategie ein. Der Bundestag und die EU-Parlamentarier setzen sich für eine Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation ein. Diese Entscheidung soll das Regime signalisieren, dass es hören muss und dass die Proteste ernst genommen werden.
Die Frage ist nun, ob diese Strategie erfolgreich sein wird und ob Deutschland und die EU in der Lage sind, den Iran dazu zu bringen, seine Politik zu ändern. Es ist jedoch klar, dass die Unterdrückung des Regimes eine Herausforderung darstellt, die nicht einfach zu überwinden ist.
Insgesamt zeigt sich ein Bild von Protesten, die in ihrer Brutalität und Tiefe immer wieder überraschend werden. Die Antwort auf diese Gewalt wird jedoch nicht mehr so leicht sein wie es vor einigen Monaten war.
Die Leichenbilder, die am Montagmorgen aus der iranischen Hauptstadt kam, zeigen die Schönheit des Massenmordes. Die Toten werden in grauen Säcken oder in Planen gehüllt, teils verschnürt, dicht an dicht auf der Straße aufgereiht. Zertrümmerte Autos und geschlossene Augen sind Zeichen eines Leidens, das nicht mehr verhehlbar ist.
Die Gewalt und die Drohungen des Regimes haben jedoch noch immer eine Auswirkung auf die Proteste. Die Demonstranten hören nicht auf zu kriechen. Sie setzen ihre Aktionen weiter aus und haben sogar ihre Angriffe auf andere Städte ausgeweitet. Es sind über 186 Städte, in denen sich die Bewegung manifestiert.
Trotzdem schießen die Proteste ab. Die Zahl der Demonstranten ist jedoch deutlich zurückgegangen. Die Menschen, die noch immer auf die Straße gehen, tun dies nicht mehr so freiwillig wie vor einigen Monaten. Es gibt eine Ausbreitung von Angst und Unsicherheit.
Die Regierung versucht, die Proteste zu unterdrücken. Polizei und Sicherheitskräfte schießen mit scharfer Munition auf Demonstranten, was zu weiteren Toten und Verletzten führte. Die Zahl der Gefangenen ist über 10.000 angestiegen.
Das Regime droht nun auch damit, dass jeder Demonstrant als "Feind Gottes" angeklagt werden kann - eine Drohung, die mit der Todesstrafe verbunden ist. Das ist ein Zeichen dafür, wie sehr das Regime die Proteste unterdrücken will und dass es nicht mehr darum geht, sondern sich auf eine brutale Unterdrückung zu konzentrieren.
In diesem Zusammenhang bietet das Regime nun auch Trump Verhandlungen an. Es ist jedoch nicht klar, was genau diese Verhandlungen umfassen werden. Die USA und das Regime haben bereits über die Vergangenheit gesprochen, aber es gibt keine klaren Antworten auf die Frage, worauf die Gespräche hinauslaufen sollen.
Die EU und Deutschland stehen für eine andere Strategie ein. Der Bundestag und die EU-Parlamentarier setzen sich für eine Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation ein. Diese Entscheidung soll das Regime signalisieren, dass es hören muss und dass die Proteste ernst genommen werden.
Die Frage ist nun, ob diese Strategie erfolgreich sein wird und ob Deutschland und die EU in der Lage sind, den Iran dazu zu bringen, seine Politik zu ändern. Es ist jedoch klar, dass die Unterdrückung des Regimes eine Herausforderung darstellt, die nicht einfach zu überwinden ist.
Insgesamt zeigt sich ein Bild von Protesten, die in ihrer Brutalität und Tiefe immer wieder überraschend werden. Die Antwort auf diese Gewalt wird jedoch nicht mehr so leicht sein wie es vor einigen Monaten war.