Ein Vorwurf, der die gesamte Labubu-Industrie in den Schatten stellt: Die chinesische Fabrik von Shunjia Toys, der zentralen Spielzeughersteller für diese global erfolgreichen Plüsch-Sammelfiguren, soll Arbeiter ausbeuten. Eine Untersuchung durch die Arbeitsrechtsorganisation China Labor Watch (CLW) hat dabei überraschende Ergebnisse geliefert.
Gemäß CLW sollen in dieser Fabrik, die mehr als 4500 Beschäftigte hat, auch minderjährige Arbeiter ohne angemessene Schutzmaßnahmen eingesetzt werden. Das heißt, dass 16- und 17-Jährige an Fließbändern arbeiten, die genauso viele Produktionsanforderungen haben wie erwachsene Beschäftigte. Dies ist eindeutig gegen das chinesische Arbeitsrecht, das Überstunden auf 36 Stunden pro Monat begrenzt.
Darüber hinaus soll Shunjia Toys deutlich mehr produzieren, als offiziell angegeben. Den Arbeitern zufolge sollen regelmäßig über 100 zusätzliche Stunden geleistet werden, um die hoher Nachfrage zu decken. Das ist eindeutig eine Verletzung der Arbeitszeitregelungen.
Pop Mart, der Hersteller von Labubu-Figuren, hat sich auf Anfrage zu dem Vorwurf geäußert und betont, dass man das Wohlergehen der Beschäftigten sehr ernst nimmt. Man führe regelmäßige und unabhängige Audits durch, um den Vorwürfen nachzugehen.
Labubu selbst sind kleine Plüsch-Sammelfiguren, die seit 2015 von Kasing Lung erschaffen wurden. Der internationale Durchbruch gelang mit der Aufnahme in die Pop-Mart-Serie "The Monsters", in der die Figuren als Plüschtiere, Schlüsselanhänger und in Blind Boxes vermarktet werden.
Das Vorwurf von Ausbeutung angesichts solcher Zahlen ist eindeutig. Die Labubu-Industrie muss überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Arbeiter nicht ausgenutzt werden.
Gemäß CLW sollen in dieser Fabrik, die mehr als 4500 Beschäftigte hat, auch minderjährige Arbeiter ohne angemessene Schutzmaßnahmen eingesetzt werden. Das heißt, dass 16- und 17-Jährige an Fließbändern arbeiten, die genauso viele Produktionsanforderungen haben wie erwachsene Beschäftigte. Dies ist eindeutig gegen das chinesische Arbeitsrecht, das Überstunden auf 36 Stunden pro Monat begrenzt.
Darüber hinaus soll Shunjia Toys deutlich mehr produzieren, als offiziell angegeben. Den Arbeitern zufolge sollen regelmäßig über 100 zusätzliche Stunden geleistet werden, um die hoher Nachfrage zu decken. Das ist eindeutig eine Verletzung der Arbeitszeitregelungen.
Pop Mart, der Hersteller von Labubu-Figuren, hat sich auf Anfrage zu dem Vorwurf geäußert und betont, dass man das Wohlergehen der Beschäftigten sehr ernst nimmt. Man führe regelmäßige und unabhängige Audits durch, um den Vorwürfen nachzugehen.
Labubu selbst sind kleine Plüsch-Sammelfiguren, die seit 2015 von Kasing Lung erschaffen wurden. Der internationale Durchbruch gelang mit der Aufnahme in die Pop-Mart-Serie "The Monsters", in der die Figuren als Plüschtiere, Schlüsselanhänger und in Blind Boxes vermarktet werden.
Das Vorwurf von Ausbeutung angesichts solcher Zahlen ist eindeutig. Die Labubu-Industrie muss überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Arbeiter nicht ausgenutzt werden.