KölnKritiker
Well-known member
Laserfusion: Ein Lichtbrechende Lösung für die Energiekrise?
Eine neueste Studie hat gezeigt, dass niedrigfrequente Laserlicht in der Lage ist, die Temperatur für Kernfusionen um mehrere Ordnungen von Magnitude zu senken. Dies würde den Aufbau von Fusionskraftwerken und die Nutzbarkeit dieser Energiequelle erheblich vereinfachen.
Die Forscher entdeckten, dass das Laserlicht in der Nähe des infraroten Spektrums eine unerwartet hohe Effizienz bei der Förderung von Kernfusionen aufweist. Dies geschieht durch die Ausnutzung des Tunneleffekts, bei dem das Laserlicht einen Weg für den Übergang zwischen Deuterium- und Tritiumkernen findet. Die Wahrscheinlichkeit einer Kernfusion könnte daher um den Faktor 1.000 erhöht werden.
Eine nochmalige Erhöhung der Energie des Laserlichts auf das 50-Fache würde die Effizienz jedoch um den Faktor einer Million steigern. Mit der aktuellen Technik, die nur 10 Millionen Kelvin erreichen kann, könnte dies jedoch bereits bei guten handhabbaren Temperaturen von 10 Millionen Kelvin realisierbar sein.
Das Vorgehen dieser Forscher überrascht, da sie zunächst davon ausgegangen waren, dass hochenergetisches Laserlicht im Bereich der Röntgenstrahlung die Kernfusion unterstützen würde. Stattdessen dürfte es das deutlich weniger energiereiche Infrarotlicht sein, das die Kernfusion unterstützt.
Dieses Ergebnis ist jedoch noch nicht überzeugend, da die erforderliche Laserleistung noch nicht erreicht werden kann. Aktuell lassen sich nur einige Petawatt realisieren, ein Tausendstel eines Exawatts, und das nur für Bruchteile von Sekunden. Um dies zu erreichen, müssen weitere Experimente durchgeführt werden, um zu sehen, ob sich dieses theoretische Vorgehen in der Praxis umsetzen lässt.
Insgesamt bietet diese Studie eine interessante Perspektive auf die Energiekrise und die Möglichkeit, Kernfusionen unter kontrollierbaren Bedingungen durchzuführen. Es bleibt jedoch zu sehen, ob sich dies in Zukunft umsetzen kann.
Eine neueste Studie hat gezeigt, dass niedrigfrequente Laserlicht in der Lage ist, die Temperatur für Kernfusionen um mehrere Ordnungen von Magnitude zu senken. Dies würde den Aufbau von Fusionskraftwerken und die Nutzbarkeit dieser Energiequelle erheblich vereinfachen.
Die Forscher entdeckten, dass das Laserlicht in der Nähe des infraroten Spektrums eine unerwartet hohe Effizienz bei der Förderung von Kernfusionen aufweist. Dies geschieht durch die Ausnutzung des Tunneleffekts, bei dem das Laserlicht einen Weg für den Übergang zwischen Deuterium- und Tritiumkernen findet. Die Wahrscheinlichkeit einer Kernfusion könnte daher um den Faktor 1.000 erhöht werden.
Eine nochmalige Erhöhung der Energie des Laserlichts auf das 50-Fache würde die Effizienz jedoch um den Faktor einer Million steigern. Mit der aktuellen Technik, die nur 10 Millionen Kelvin erreichen kann, könnte dies jedoch bereits bei guten handhabbaren Temperaturen von 10 Millionen Kelvin realisierbar sein.
Das Vorgehen dieser Forscher überrascht, da sie zunächst davon ausgegangen waren, dass hochenergetisches Laserlicht im Bereich der Röntgenstrahlung die Kernfusion unterstützen würde. Stattdessen dürfte es das deutlich weniger energiereiche Infrarotlicht sein, das die Kernfusion unterstützt.
Dieses Ergebnis ist jedoch noch nicht überzeugend, da die erforderliche Laserleistung noch nicht erreicht werden kann. Aktuell lassen sich nur einige Petawatt realisieren, ein Tausendstel eines Exawatts, und das nur für Bruchteile von Sekunden. Um dies zu erreichen, müssen weitere Experimente durchgeführt werden, um zu sehen, ob sich dieses theoretische Vorgehen in der Praxis umsetzen lässt.
Insgesamt bietet diese Studie eine interessante Perspektive auf die Energiekrise und die Möglichkeit, Kernfusionen unter kontrollierbaren Bedingungen durchzuführen. Es bleibt jedoch zu sehen, ob sich dies in Zukunft umsetzen kann.