Deutschland wird auf Windkraft angewiesen bleiben: Kanzler Merz stellt die Zukunft der Stromversorgung in Frage.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat klargestellt, dass Deutschland auf die "Übergangstechnologie" Windkraft angewiesen bleiben wird, um seine Stromversorgung zu sichern. Die Zeit für windgetriebene Kraftwerke soll - laut dem Politiker - zehn bis dreißig Jahre dauern. Merz bezeichnete Windkraftanlagen als "Technik der Vergangenheit", während er die Zukunft in der Kernfusion sieht.
Merz betonte, dass Deutschland bei der Fusionsforschung eine führende Rolle übernehmen soll. Die Bundesregierung hat bereits für die Entwicklung und den Aufbau der Technologie eine milliardenschwere Förderung bewilligt. Es sollen gesetzliche Vorgaben gelockert werden, um das industrielle Umfeld rund um Anlagenbau und Zuliefertechnik zu unterstützen.
Der Kanzler erklärte, dass die Kernfusion Strom so günstig machen wird, dass "keine anderen Erzeugungsmethoden mehr brauchen" werden. Dies ist ein weiterer Versuch des Regierungspräsidenten, die Bedeutung der Kernfusionsforschung zu betonen.
Trotz aller Bemühungen bleibt jedoch unklar, ob Deutschland die Ziele erreichen kann, die mit der Kernfusion verfolgt wird. Die Fusionsreaktoren existieren noch nicht und auch die internationalen Forschungsprojekte sind in einer Entwicklungsphase. Ein Beispiel ist der französische Iter-Versuchsreaktor in Cadarache. Auch in Deutschland gibt es mehrere junge Unternehmen, die an verschiedenen technischen Ansätzen arbeiten.
Bundeskanzler Friedrich Merz hat klargestellt, dass Deutschland auf die "Übergangstechnologie" Windkraft angewiesen bleiben wird, um seine Stromversorgung zu sichern. Die Zeit für windgetriebene Kraftwerke soll - laut dem Politiker - zehn bis dreißig Jahre dauern. Merz bezeichnete Windkraftanlagen als "Technik der Vergangenheit", während er die Zukunft in der Kernfusion sieht.
Merz betonte, dass Deutschland bei der Fusionsforschung eine führende Rolle übernehmen soll. Die Bundesregierung hat bereits für die Entwicklung und den Aufbau der Technologie eine milliardenschwere Förderung bewilligt. Es sollen gesetzliche Vorgaben gelockert werden, um das industrielle Umfeld rund um Anlagenbau und Zuliefertechnik zu unterstützen.
Der Kanzler erklärte, dass die Kernfusion Strom so günstig machen wird, dass "keine anderen Erzeugungsmethoden mehr brauchen" werden. Dies ist ein weiterer Versuch des Regierungspräsidenten, die Bedeutung der Kernfusionsforschung zu betonen.
Trotz aller Bemühungen bleibt jedoch unklar, ob Deutschland die Ziele erreichen kann, die mit der Kernfusion verfolgt wird. Die Fusionsreaktoren existieren noch nicht und auch die internationalen Forschungsprojekte sind in einer Entwicklungsphase. Ein Beispiel ist der französische Iter-Versuchsreaktor in Cadarache. Auch in Deutschland gibt es mehrere junge Unternehmen, die an verschiedenen technischen Ansätzen arbeiten.