Die Türkei setzt ihre militärische Präsenz im syrischen Inland immer wieder unter Druck, um eine autonome Region der Kurden in Syrien zu verhindern. Die türkische Regierung will die Kurden nicht als Teil des neuen syrischen Staats sehen und stattdessen eine zentrale Regierung mit strenger Kontrolle über das Land fordern.
In den vergangenen Wochen hat sich die syrische Armee immer weiter in die kurdischen Gebiete vorgeworfen, wobei Tausende von Menschen getötet oder vertrieben wurden. Seit Dienstagabend gilt ein Waffenstillstandsabkommen, das aber wohl wieder gebrochen wird.
Die türkische Regierung sieht die Kurden als potenzielle Gefahr und will ihre Autonomie in Syrien nicht anerkennen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat erklärt, dass die syrische Armee mit "nahezu chirurgischer Präzision" gehandelt hat, um sicherzustellen, dass Zivilisten keinen Schaden erleiden.
Die Unterstützung der Türkei für den Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa ist jedoch auch eine innenpolitische Gefahr. Der kurdisch-türkische Friedensprozess in der Türkei ist noch lange nicht abgeschlossen, und die Verhandlungen über das Ende des bewaffneten Kampfes gegen den türkischen Staat sind noch nicht abgeschlossen.
Der geopolitische Einfluss der Türkei scheint im Moment überwiegen zu können. Sie will verhindern, dass Israel stärkeren Einfluss in Syrien erlangt und eine schwache Zentralregierung mit lockerer Struktur für die Region fordert.
Die pro-kurdische DEM-Partei warnte vor der türkischen Militäroperation, sie beschädige den Friedensprozess. "Wir verfolgen dies seit langer Zeit und sehen, dass es dem Prozess großen Schaden zufügt", sagte Ahmet Türk, Co-Vorsitzender der Partei.
Die Türkei betrachte die Kurden weiterhin als potenzielle Gefahr und will sie nicht eine freie, gerechte und gleichberechtigte Verwaltung erhalten.
In den vergangenen Wochen hat sich die syrische Armee immer weiter in die kurdischen Gebiete vorgeworfen, wobei Tausende von Menschen getötet oder vertrieben wurden. Seit Dienstagabend gilt ein Waffenstillstandsabkommen, das aber wohl wieder gebrochen wird.
Die türkische Regierung sieht die Kurden als potenzielle Gefahr und will ihre Autonomie in Syrien nicht anerkennen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat erklärt, dass die syrische Armee mit "nahezu chirurgischer Präzision" gehandelt hat, um sicherzustellen, dass Zivilisten keinen Schaden erleiden.
Die Unterstützung der Türkei für den Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa ist jedoch auch eine innenpolitische Gefahr. Der kurdisch-türkische Friedensprozess in der Türkei ist noch lange nicht abgeschlossen, und die Verhandlungen über das Ende des bewaffneten Kampfes gegen den türkischen Staat sind noch nicht abgeschlossen.
Der geopolitische Einfluss der Türkei scheint im Moment überwiegen zu können. Sie will verhindern, dass Israel stärkeren Einfluss in Syrien erlangt und eine schwache Zentralregierung mit lockerer Struktur für die Region fordert.
Die pro-kurdische DEM-Partei warnte vor der türkischen Militäroperation, sie beschädige den Friedensprozess. "Wir verfolgen dies seit langer Zeit und sehen, dass es dem Prozess großen Schaden zufügt", sagte Ahmet Türk, Co-Vorsitzender der Partei.
Die Türkei betrachte die Kurden weiterhin als potenzielle Gefahr und will sie nicht eine freie, gerechte und gleichberechtigte Verwaltung erhalten.