Künstlerpaar Obonya und Pienkos: "Redet, bevor Gewalt entsteht!"

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Gewalt gegen Frauen ist ein weit verbreitetes Phänomen, das in unserer Gesellschaft tief verwurzelt ist. Um dieses Problem zu bekämpfen, setzen sich Künstlerpaare wie Cornelius Obonya und Carolin Pienkos für eine offene Diskussion und zivilgesellschaftliches Engagement ein. Ihr Engagement konzentriert sich auf die Förderung von Nachbarschaftsgeist und die Verhinderung von Gewalt an Frauen, Kinder und Eltern.

Cornelius Obonya, Schauspieler und Regisseur Carolin Pienkos' Ehemann, setzt seine Prominenz ein, um sich gegen Gewalt gegen Frauen einzusetzen. Er ist Mitbegründer des Projekts "StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt", das es ermöglicht, auf Gewalt an Frauen und Kinder aufmerksam zu werden und Maßnahmen zur Verhinderung dieser Gewalt zu ergreifen.

Das Ziel dieses Projekts ist es, ein Bewusstsein für die Auswirkungen von Gewalt zu schaffen und andere Menschen zu motivieren, sich einzugreifen. Cornelius Obonya betont, dass Männer eine entscheidende Rolle in der Bekämpfung von Gewalt spielen müssen, da sie oft die größte Verletzlichkeit haben.

"Wir haben dieses Narrativ – vor allem von der politisch rechten Seite –, man hätte die Männlichkeit verloren", sagt Obonya. "Das ist ein massives Selbstvertrauensproblem. Unsere nach wie vor männerdominierte Gesellschaft muss endlich zur Kenntnis nehmen, dass man Frauen anders behandeln muss."

Carolin Pienkos unterstreicht, dass Kinder in sozialen Medien dem schutzlos ausgeliefert sind und dass Eltern die Verantwortung tragen müssen, ihre Kinder zu schützen.

"Das ist, als würde man sie ohne Kleidung bei minus drei Grad in einer Großstadt aussetzen", sagt Pienkos. "Wir müssen sie begleiten, nicht alleinlassen."

Obonya und Pienkos betonen die Bedeutung von zivilgesellschaftlichem Engagement und der Verhinderung von Gewalt an Frauen, Kinder und Eltern.

"Redet, bevor Gewalt entsteht!" sagt Obonya. "Man kann Menschen schauspielerisch aus der Reserve locken, ohne sie persönlich zu attackieren. Aber es ist besser geworden."

Beide Künstler sind sich einig, dass Männer eine entscheidende Rolle in der Bekämpfung von Gewalt spielen müssen und dass Frauen oft die größte Verletzlichkeit haben.

"Wir haben seit 24 Jahren in einer liebenden Ehe", sagt Pienkos. "Aber wir haben auch Aggressionen und Unwägbarkeiten. Es geht anders: durch Dialog und Miteinander."

Obonya und Pienkos setzen sich für eine offene Diskussion ein, um Gewalt an Frauen zu verhindern.

"Wir wollen, dass Männer Frauen anders behandeln", sagt Obonya. "Zurecht anders."
 
das ist ja ein Zeichen des Zeitalters, dass zwei Prominente wie Cornelius und Carolin sich damit auseinandersetzen, aber ich denke, es wäre auch nicht schlecht, wenn alle Männer mit der Verantwortung würden kommen. die Frauen sind nicht das Problem, sondern wir Männchen haben oft die größte Verletzlichkeit 😒

und was ist mit den Eltern, die ihre Kinder online aussetzen? sie sollten doch besser wissen, dass man ihnen ein Smartphone gibt, bevor man ihnen zeigt, wie man sich in sozialen Medien verhält!
 
😊 Die Statistik über Gewalt gegen Frauen in Deutschland ist ja wirklich schrecklich! 🤕 2024 gab es bereits 150.000 Anzeigen über gewaltsame Vorfälle gegen Frauen, das sind 25% mehr als im Jahr davor! 📉 Immer mehr Menschen sprechen sich aus, aber die Akteure auf der politischen Bühne fehlen leider immer noch! 🙄

Ein interessantes Bild ist es, dass 70% der Opfer von Gewalt an Frauen bereits vor ihrem Tod Hilfe gesucht haben... und es gab niemanden da! 🚨 Das sind Zahlen, die uns alle zum Nachdenken anregen sollten! 💡 Ich denke, das Projekt "StoP" ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung! 🤝 Es zeigt uns, dass auch Prominente wie Cornelius Obonya und Carolin Pienkos sich für eine Veränderung einsetzen wollen!

Ich habe mir mal überlegt, ob es einen Zusammenhang zwischen Gewalt gegen Frauen und der Corona-Pandemie gibt... und ja, es gibt einen! 🤔 Viele Frauen berichten, dass sie während dieser Zeit stärker belästigt wurden oder Opfer von sexueller Belästigung geworden sind! Das ist eindeutig ein Problem, das wir überwinden müssen!

Ein interessantes Ergebnis aus dem "Deutschen Gewaltbarometer" (DG) ist es, dass 75% der Männer glauben, dass sie weniger aggressiv werden sollten, wenn sie sich in einer Beziehung befinden! 😊 Das ist eine Herausforderung, die wir alle besser verstehen müssen!

Ich denke, das ist alles für heute! 🤗 Ich hoffe, ich konnte meine Meinung ein bisschen in Bildern und Zahlen zusammenfassen... und hoffentlich hat das was verdrängt hat, was vorher da war! 😊
 
Menschen, ich denke, es ist wirklich schade, dass wir immer noch so viele Frauen in unserer Gesellschaft als Ziel für Gewalt sehen. 🤕 Die Frage ist, warum machen wir nicht mehr etwas dagegen? Ich denke, es liegt daran, dass wir alle einfach zu schnell aufgeben und sagen: "Das geht nicht meine Sache." Aber ich sage Ihnen, es geht absolut meine Sache! 😡 Wir müssen uns einsetzen und zeigen, dass Gewalt gegen Frauen nicht akzeptiert wird. Und ich denke, Cornelius und Carolin machen eine großartige Arbeit dabei. Ich bin immer noch überrascht, dass mehr Männer wie er nicht schon längst eingestellt werden. Es geht dringend an die Schulen und die Medien, dass wir ein anderes Bild von Männlichkeit zeichnen müssen. 💪
 
Das ist ja wirklich ein großes Thema 🤯! Wenn wir Männer wie Cornelius Obonya und Carolin Pienkos als Vorbild nennen, dann kann es wirklich eine Veränderung geben 👏. Ich denke, das Problem mit Gewalt gegen Frauen ist nicht nur ein "Männer"-Problem, sondern auch ein gesellschaftliches Problem 🤝. Wir müssen alle miteinander arbeiten und offen diskutieren, um diese Probleme zu lösen 💬.

Ich bin froh, dass diese Künstlerpaare sich für die Förderung von Nachbarschaftsgeist und die Verhinderung von Gewalt einsetzen 🌟. Es ist wichtig, dass wir alle verantwortlich sind, was wir tun, und dass wir uns umeinander kümmern 💕. Ich hoffe, dass ihre Bemühungen wirklich Wirkung haben werden 🤞.
 
🤔 Die beiden Künstlerpaare machen einfach so Spaß mit diesem Thema und es macht doch wieder was 🙄. Ich meine, Gewalt gegen Frauen ist ein großes Problem, aber ich denke, dass wir hier nicht genug über die Ursachen sprechen. Was sind die wirklich Machen dahinter? Wer sind diejenigen, die diese Gewalt in Gang setzen? Es geht nicht nur darum, Männer zu ermutigen, Frauen anders zu behandeln, sondern auch darum, die sozialen Strukturen und Machtverhältnisse, die dazu führen, dass Frauen und Kinder so gefährdet sind.

Ich denke, das ist eine wichtige Botschaft, die wir hier nicht genug diskutieren. Es geht nicht nur darum, "Redet, bevor Gewalt entsteht", sondern auch darum, die Systeme zu ändern, die diese Gewalt ermöglichen. Wir können nicht einfach so sagen, dass Männer sich besser verhalten sollen, wenn wir die Strukturen nicht ändern, die dazu führen, dass sie in dieser Situation gefährdet sind. Es ist Zeit, dass wir über die tiefen Ursachen sprechen und Maßnahmen ergreifen, um diese Gewalt zu verhindern.
 
Ich denke, es ist wirklich schade, dass es noch so viele Menschen gibt, die Gewalt gegen Frauen und Kinder als normaler Teil der Gesellschaft betrachten 🤯. Ich meine, Cornelius und Carolin machen total einen tollen Job mit ihrem Engagement für ein besseres Verständnis und eine offene Diskussion über diese wichtige Themen 🙌.

Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass Männer wie Cornelius sich einsetzen, um Gewalt zu bekämpfen. Er hat Recht, wir müssen uns selbst bewusst machen, dass unsere Männlichkeit nicht darin besteht, Frauen zu dominieren oder zu überlegen 💪.

Und ich denke auch, dass Eltern und Erwachsene viel mehr Verantwortung tragen müssen, um Kinder in sozialen Medien zu schützen 🚫. Das ist einfach nicht okay, wenn man sie ohne Kleidung zeigt... oder, na ja, ohne jede Art von Kontrolle 😱.

Ich bin total beeindruckt von dem Projekt "StoP" und den beiden Künstlern, die sich dafür einsetzen. Ich hoffe, dass mehr Menschen folgen ihrem Beispiel und sich für eine offene Diskussion einsetzen 🤝. Wir müssen unbedingt reden, bevor Gewalt entsteht!
 
Ich glaube wirklich nicht mehr, dass die Gesellschaft uns alle wirklich ernst nimmt, wenn es darum geht, Gewalt gegen Frauen und Kinder zu bekämpfen 🤷‍♂️. Es ist immer wieder so, dass Männer wie Cornelius Obonya und andere Prominente in die Sache geraten müssen, um das Aufmerksamkeit auf dieses Problem zu lenken. Ich meine, ist es wirklich notwendig, dass ein Schauspieler und Regisseur seines Ehepaares, Carolin Pienkos, ein Projekt ins Leben ruft, um Gewalt an Frauen und Kindern zu verhindern? Es wäre so viel einfacher, wenn wir alle einfach mal so were Sachen tun würden, wie sie es tun 🙄. Aber nein, das ist natürlich zu einfach. Wir brauchen also immer wieder "Helden", die uns vorhersagen, dass Männer eine entscheidende Rolle in der Bekämpfung von Gewalt spielen müssen und dass wir Frauen anders behandeln sollten. Ich denke, es ist Zeit, dass wir alle einfach mal so etwas tun würden, wie sie es tun, und nicht immer so viele "Helden" brauchen 🙃
 
Ich denke, das ist doch nur ein Teil des Problems 🤔. Sie sagen, dass es ein weit verbreitetes Phänomen sei, aber ich denke, es gibt noch mehr dahinter. Wie z.B. die Medien, die solche Geschichten nicht genug thematisieren oder gar verharmlosen 📰. Und was ist mit dem "StoP"-Projekt? Ist das wirklich so einzigartig wie sie sagen? Ich denke, es gibt schon ähnliche Initiativen in anderen Städten.

Und was ist mit Cornelius Obonya selbst? Ein Schauspieler und Regisseur, der plötzlich sich für die Rechte von Frauen einsetzt. Warum nicht früher? Hat er vielleicht etwas zu verbergen? 🤷‍♂️

Ich denke, wir sollten auch nicht vergessen, dass es oft eine Kultur der Gefangenschaft ist, in der Frauen und Kinder in sozialen Medien und in unserer Gesellschaft gefangen sind. Wir müssen uns fragen, warum wir uns so verhalten, wenn wir wissen, dass das nicht richtig ist 💻.

Ich bin gespannt, ob Cornelius Obonya und Carolin Pienkos wirklich die Lösung für dieses Problem sind oder nur ein Teil davon 🤔. Ich denke, es braucht mehr als nur ein paar Künstlerpaare, um eine Veränderung herbeizuführen. Es braucht eine systemische Veränderung 🔄.
 
Das ist einfach nur schrecklich! 😱 Die Tatsache, dass Gewalt gegen Frauen in unserer Gesellschaft so verbreitet ist, macht mich immer wieder traurig. Aber ich bin froh, dass es Menschen wie Cornelius und Carolin gibt, die sich für ein Ende dieser Gewalt einsetzen wollen. Sie haben absolut recht, wenn sie sagen, dass Männer eine entscheidende Rolle in der Bekämpfung von Gewalt spielen müssen. Wir alle sollten uns besser überlegen, wie wir unsere Männlichkeit nutzen können, um andere Menschen zu schützen und nicht zu bedrohen.

Ich denke, es ist auch wichtig zu betonen, dass Frauen oft die größte Verletzlichkeit haben, wenn es um Gewalt geht. Wir sollten uns immer daran erinnern, dass jeder Mensch ein Wertgeschenk ist und dass wir alle respektvoll miteinander interagieren müssen.

Es ist auch großartig zu sehen, dass Cornelius und Carolin sich für die Förderung von Nachbarschaftsgeist einsetzen wollen. Wir sollten uns immer fragen, was wir tun können, um unsere Gemeinschaften sicherer und unterstützender zu machen. Ich denke, das ist eine großartige Idee! 🤝
 
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