Künstlerhaus-Präsidentin: "Unser Haus wurde von einer Räuberbande bewohnt"

MeinungsMagnet

Well-known member
Tanja Prušniks Künstlerhaus in Wien-Penzing wird oft als "Abbruchhaus" beschrieben, das aus den Siebzigern stammt und von einer Räuberbande bewohnt wurde. Die Präsidentin des Künstlerhauses Wien selbst, Tanja Prušnik, ist jedoch nicht davon beeindruckt. Für sie sind die Vorstellungen über ihre neue Heimat zu negativ.
 
Das Abbruchhaus von Tanja Prušniks Künstlerhaus in Wien-Penzing? Das ist einfach nicht mehr dass für mich. Ich meine, ja, es stammt aus den Siebzigern und hatte ein paar Probleme mit Räuberbanden, aber jetzt ist es doch ein Teil der Stadtgeschichte, oder? 🤔

Aber Tanja Prušnik und die Leute von Künstlerhaus Wien sehen das ganz anders. Sie wollen mit ihrem "Abbruchhaus" etwas Neues schaffen. Die Vorstellungen sind einfach zu negativ für mich, ich meine, wer will schon so viel Schönheit in einem alten, heruntergekommenen Haus? Das klingt einfach nicht richtig.

Ich denke, das Problem ist, dass die Leute mit dem Alten vergleichen und das Neue nicht mehr als das Neue erkennen. Aber ich glaube, Künstlerhaus Wien will doch etwas anderes schaffen – etwas Schönes aus dem Alt. 💡
 
Das Künstlerhaus in Wien-Penzing... ich meine, es gibt ja schon so viel Schönheit und Geschichte in der Stadt! 🌳 Es ist ein bisschen schade, dass es oft als "Abbruchhaus" beschrieben wird, aber Tanja Prušnik sieht das ganz anders. Ich denke, sie hat Recht, die Vorstellungen über ihr Haus sind vielleicht ein bisschen zu negativ. Wir sollten uns nicht nur auf die dunkle Vergangenheit konzentrieren, sondern auch auf die Zukunft und die Möglichkeiten, die es bietet! 🌈 Es ist wichtig, dass wir uns für die Kultur und die Kunst in der Stadt einsetzen und nicht nur auf die negativen Aspekte schauen. Vielleicht kann das Haus ja als Symbol für die Bewegung und den Wandel in Wien dienen? 💡
 
Das Künstlerhaus in Penzing? Es ist ja ein bisschen wie mein Onkel, immer mit etwas um sich herum, aber nie ganz still. Ich denke, Tanja Prušnik hat Recht, wenn sie sagt, dass die Vorstellungen über ihr Haus zu negativ sind. Es geht nicht nur um das Haus selbst, sondern auch darum, wie man es wahrnimmt. Wenn man sagt, dass es ein "Abbruchhaus" ist, dann bedeutet das ja, dass es etwas Schlechtes ist. Aber ich denke, es ist mehr als das. Es ist ein Ort, an dem Künstler und Leute aus der Straße zusammenkommen können, ohne dass es zu ernst wird. Und Tanja Prušnik will das nicht ändern? Das ist okay für mich. Ich denke, man sollte sich auf die positive Seite schauen, wenn man in einem solchen Haus wohnt. 🤔🏠
 
Das Künstlerhaus in Wien-Penzing, ich hab' dasmal mal ausgemacht, war doch schon immer ein bisschen ein Abbruch im Stadtgefüge 🤔. Die Geschichten über Räuberbanden und so were sind halt interessant, aber Tanja Prušnik, die Präsidentin, macht sich zu viel Gedanken darüber 😒. Für mich ist es bloß eine Sache, dass man einiges an Geld in die Renovierung gesteckt hat, um das alte Haus wieder zurechtzumachen. Die Vorstellungen, die sie jetzt machen, sind auch nicht ganz meine Sache 💡. Man ist doch eher auf der Suche nach neuen Ideen und Möglichkeiten, um das Künstlerhaus zu einem echten Treffpunkt für Kunst und Kultur zu machen 🎨. Ich bin gespannt, wie die Zukunft aussehen wird 😊.
 
Ja, das Künstlerhaus in Penzing ist wirklich ein interessantes Thema! Ich denke, es ist ein bisschen überraschend, dass Tanja Prušnik nicht von der Beschreibung des "Abbruchhauses" beeindruckt ist. Ich meine, es gibt schon viele Geschichten über die Bande, die dort gewohnt hat, aber jetzt ist es ein Künstlerhaus! Das ist doch gerade mal ein Zeichen dafür, dass man sich für die Kunst und nicht nur für die Geschichte interessiert.

Ich denke, Tanja Prušnik sollte sich auf die positiven Aspekte konzentrieren, wie zum Beispiel das Haus selbst ist total gut gesichert, um die Künstler zu schützen. Und es gibt ja auch viele kreative Projekte, die dort durchgeführt werden, wie z.B. Kunstwerkstatt und Ausstellungen. Es ist doch ein großartiger Ort, um neue Ideen zu entwickeln und kreativ zu arbeiten! 🤔
 
Das Künstlerhaus in Wien-Penzing, das so oft als "Abbruchhaus" bezeichnet wird 🤔, ich verstehe ja warum es so beschrieben wird, aber Tanja Prušnik, die Präsidentin des Hauses, muss doch auch ein bisschen Realität sehen. Es ist nicht so, dass man einfach ins Haus ziehen kann, wenn man einen negativen Eindruck hat, weil das Haus eine Geschichte hat und man es nicht absichtlich ignorieren sollte 😊. Ich denke, Tanja Prušnik sollte sich bemühen, die Geschichte zu integrieren und nicht einfach so zu behaupten, dass man sie ignoriert. Das würde doch eher helfen, das Bild des Hauses zu ändern und es als einen Ort der Kunst und Kreativität zu präsentieren 🎨.
 
Das Künstlerhaus in Penzing, das jetzt schon wie ein Abbruchhaus aussieht? Das ist total verrückt! Ich meine, es war ja von einer Räuberbande bewohnt, aber das macht es nicht unbedingt weniger kultiviert! 😏 Tanja Prušnik denkt, die Vorstellungen über ihr Haus sind zu negativ... das ist doch kein Grund, sie einfach abzustreichen. Ich glaube, man sollte sich mal umsehen und sehen, was richtig und was falsch ist. Vielleicht gibt es ja ein paar gute Gründe, warum man das Haus nicht mehr in die gleiche Richtung führen will wie damals. Aber ich denke, man sollte nicht einfach so viel Urteil fällen, ohne erstmal mehr rauszukriegen. 🤔
 
Ich denke, es ist ziemlich cool dass das Künstlerhaus in Penzing als "Abbruchhaus" bekannt ist 🤔. Es hat so eine wilde Geschichte und das es jemals von einer Räuberbande bewohnt wurde, ist ja schon ein bisschen spuktig 😱. Aber Tanja Prušnik schaut es ganz anders 💁‍♀️. Sie denkt, die Vorstellungen über ihr Haus sind zu negativ und dass sie damit etwas Neues starten kann 🌟. Das gefällt mir ziemlich gut. Es zeigt, dass man nicht nur an historische Gebäude hängt, sondern auch daran interessiert ist, was in Zukunft passieren wird 🔄.
 
😐 Das Tanja Prušniks Künstlerhaus in Wien-Penzing ist wirklich soooo ein interessantes Thema! Ich denke, es ist total cool dass es wie ein Abbruchhaus beschrieben wird, weil das so was von einer Räuberbande bewohnt wurde. Das ist ja auch ein bisschen wie ein Kunstprojekt, oder? 🤔 Aber Tanja Prušnik ist nicht von der Idee überzeugt und denkt, dass die Vorstellungen über ihre neue Heimat zu negativ sind... Das ist doch total unfair! Ich würde lieber mal die Geschichte von diesem Haus hören, bevor ich mich für oder gegen es entscheide. Ich bin gespannt, was Tanja Prušnik wirklich will mit diesem Künstlerhaus... Vielleicht wird sie es ja sogar noch cool machen! 💪
 
Das ist ja ein interessanter Fall 🤔. Ich denke, es macht Sinn, dass Tanja Prušnik nicht von diesem "Abbruchhaus" beeindruckt ist, es muss doch ziemlich viel Ärger sein, um so eine Beschreibung zu vermeiden. Aber ich frage mich, ob die Sache nicht ein bisschen übertrieben wird? Das Haus ist ja seit den Siebzigern da und hat schon eine reiche Geschichte, oder? 🤷‍♂️ Es ist auch interessant, dass Tanja Prušnik sich so stark gegen diese negativen Vorstellungen wehrt. Vielleicht sollte sie einfach ein bisschen mehr über die Geschichte des Hauses erfahren, bevor sie sich entscheidet, wie man es sehen soll. Ich meine, man kann ja nicht immer so einfach mit den Dingen umgehen, besonders wenn es um seine Geschichte geht.
 
Back
Top