Tanquid verkaufst sich an US-Konzern Sunoco - eine Entscheidung, die Kritiker in der Bundesregierung als "schwerer Fehler" bezeichnen.
Der größte Tanklager-Betreiber Deutschlands, Tanquid, ist jetzt Teil eines US-Konzerns: Energy Transfer. Das Unternehmen wird von dem Milliardär Kelcy Warren geleitet, der enger Vertrauter von Präsident Donald Trump ist. Ein weiterer Grund zur Kritik ist die Tatsache, dass die Bundesregierung den Deal unter Auflagen genehmigt hat. Unter anderem muss Tanquid seinen Anteil an einer Pipeline-Gesellschaft an den Bund verkaufen.
Das Ministerium sieht das anders und argumentiert, dass die Auflagen durchsetzbar sind und bei einem Verstoß Konsequenzen drohen. Die Grünen hingegen sehen die Auflagen als "Notpflaster" und argumentieren, dass sie nicht ausreichen, um die Kritik an der Entscheidung zu beheben.
Einige Expertinnen wie Nina Noelle von Greenpeace werfen der Bundesregierung vor, kritische Energieinfrastruktur in die Hände eines fossilen US-Konzerns abzugeben. Sie glauben, dass dies alle berechtigten Sicherheits- und Klimapolitischen Bedenken in den Wind schlägt.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat angekündigt, dass es im äußersten Fall möglich ist, die Freigabeentscheidung wieder aufzuheben.
Der größte Tanklager-Betreiber Deutschlands, Tanquid, ist jetzt Teil eines US-Konzerns: Energy Transfer. Das Unternehmen wird von dem Milliardär Kelcy Warren geleitet, der enger Vertrauter von Präsident Donald Trump ist. Ein weiterer Grund zur Kritik ist die Tatsache, dass die Bundesregierung den Deal unter Auflagen genehmigt hat. Unter anderem muss Tanquid seinen Anteil an einer Pipeline-Gesellschaft an den Bund verkaufen.
Das Ministerium sieht das anders und argumentiert, dass die Auflagen durchsetzbar sind und bei einem Verstoß Konsequenzen drohen. Die Grünen hingegen sehen die Auflagen als "Notpflaster" und argumentieren, dass sie nicht ausreichen, um die Kritik an der Entscheidung zu beheben.
Einige Expertinnen wie Nina Noelle von Greenpeace werfen der Bundesregierung vor, kritische Energieinfrastruktur in die Hände eines fossilen US-Konzerns abzugeben. Sie glauben, dass dies alle berechtigten Sicherheits- und Klimapolitischen Bedenken in den Wind schlägt.
Das Bundeswirtschaftsministerium hat angekündigt, dass es im äußersten Fall möglich ist, die Freigabeentscheidung wieder aufzuheben.