Kritische Infrastruktur: Trump-Vertrauter übernimmt deutsche Tanklager

TirolTina

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Tanquid verkaufst sich an US-Konzern Sunoco - eine Entscheidung, die Kritiker in der Bundesregierung als "schwerer Fehler" bezeichnen.

Der größte Tanklager-Betreiber Deutschlands, Tanquid, ist jetzt Teil eines US-Konzerns: Energy Transfer. Das Unternehmen wird von dem Milliardär Kelcy Warren geleitet, der enger Vertrauter von Präsident Donald Trump ist. Ein weiterer Grund zur Kritik ist die Tatsache, dass die Bundesregierung den Deal unter Auflagen genehmigt hat. Unter anderem muss Tanquid seinen Anteil an einer Pipeline-Gesellschaft an den Bund verkaufen.

Das Ministerium sieht das anders und argumentiert, dass die Auflagen durchsetzbar sind und bei einem Verstoß Konsequenzen drohen. Die Grünen hingegen sehen die Auflagen als "Notpflaster" und argumentieren, dass sie nicht ausreichen, um die Kritik an der Entscheidung zu beheben.

Einige Expertinnen wie Nina Noelle von Greenpeace werfen der Bundesregierung vor, kritische Energieinfrastruktur in die Hände eines fossilen US-Konzerns abzugeben. Sie glauben, dass dies alle berechtigten Sicherheits- und Klimapolitischen Bedenken in den Wind schlägt.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat angekündigt, dass es im äußersten Fall möglich ist, die Freigabeentscheidung wieder aufzuheben.
 
Das ist doch ein totaler Fehler von der Bundesregierung! Tanquid verkaufst sich jetzt an einen US-Konzern und das ist wie so was mit der Unabhängigkeit des Landes? 🤯 Die Grünen haben absolut recht, die Auflagen sind nichts anderes als Notpflaster. Das Unternehmen wird ja von einem Milliardär geleitet, dem man nicht einmal vertrauen kann! 😒 Und jetzt soll man glauben, dass das Ministerium sagt, dass es durchsetzbar sind? Keine Sorge, wenn da mal wieder etwas schiefgeht... Die Sicherheit und die Klimapolitik in unserem Land kommen dadurch aufs Schiefe. Es wäre noch besser gewesen, wenn die Bundesregierung sich nicht so schnell beeinflusst hatte von den Interessen einer US-Konzern. Das ist ein Schritt zurück für Deutschland! 👎
 
Das ist doch ein totaler Mist! Tanquid soll sich an einen amerikanischen Konzern verkaufen? Das passt totally nicht zu unserem Deutschland. Ich denke, wir sollten uns überlegen, ob das unsere Interessen wirklich am besten dient. Ein US-Konzern wie Sunoco, der so enge Verbindungen zum Präsidenten Trump hat? Das klingt nach einer totalen Klappe! Und die Auflagen, die man genehmigt hat? Das ist doch nur ein Scherz! Die Grünen haben ja Recht, das sind nicht ausreichend, um die Bedenken zu beruhigen. Ich wünsche mir, dass wir uns mal überlegen, was wirklich am besten für unser Land ist, und nicht nur nach den eigenen Taschen greifen. 😒
 
😕 Diese Entscheidung von Tanquid zu verkaufen an einen US-Konzern wie Sunoco ist wirklich ein interessantes Thema. Ich denke daran, dass manchmal der Druck, den Regierungen und Unternehmen von sich aus spüren, ist riesig. Vielleicht fühlt Kelcy Warren sich unter Druck gesetzt, weil er enger mit Trump verbunden ist? 🤔 Aber das ist ein weiterer Punkt: Wer sagt uns, dass Kompromisse im besten Interesse der Gesellschaft sind? Oder ist es nur eine Frage des Überlebens?

Ich denke, wir müssen uns fragen, was genau aus "Auflagen" für Tanquid gefordert wird. 🤷‍♂️ Ist das nicht wie ein Spiel mit Feuer und Wasser? Sie wollen die Sicherheit der Bundesregierung, aber auch seine Kontrolle über eine wichtige Energieinfrastruktur. Das ist wie versuchen, einen Teich zu bauen, während man gleichzeitig den Sand unter dem Fuß entfernt. 💦
 
Ich finde es sehr besorgniserregend, dass Tanquid sich ohne ausreichende Überlegungen an den US-Konzern Energy Transfer verbindet und so eine große Teilmenge der deutschen Energieinfrastruktur in die Hände eines fossilen US-Konzerns überträgt 🤔. Die Auflagen, die die Bundesregierung dem Deal unterstellte, scheinen mir zwar gut gemeint zu sein, aber leider nicht ausreichend um die Kritik an dieser Entscheidung zu beheben. Es ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer Nachhaltigen Energiewende, wenn wir nicht immer wieder versuchen, mit kleinen Veränderungen das Problem zu lösen und stattdessen radikale Lösungen entwickeln müssen 🌟.
 
Ich bin total besorgt über diese Entscheidung! Tanquid soll sich jetzt einem US-Konzern anschließen, der nicht gerade für seine Umweltfreundlichkeit bekannt ist 🤔. Ich meine, wenn die Bundesregierung wirklich so mangelnde Überlegungen dabei hatte, dann ist man mal gescheit. Die Auflagen sind auch keine gute Lösung, ich denke, man sollte sich stattdessen um eine faire und nachhaltige Lösung kümmern. Es sieht ganz so aus, als ob die Regierung nur auf den Deal mit dem Konzern fixiert war 🤑. Ich hoffe, das Bundeswirtschaftsministerium geht seinen Vorsatz wirklich durch und überlegt die Entscheidung noch einmal gründlich!
 
Ich denke schon mal, dass wir hier was total falsch machen 🤔. Wenn die Regierung doch so besorgt um unsere Klimapolitik und Sicherheit ist, warum verkaufen sie dann einen wichtigen Unternehmen wie Tanquid an einen US-Konzern? Das ist so wie wir unseren eigenen Energieerzeuger an den Auslandsspezialisten Pepsi verkaufen 🍿. Das passt einfach nicht! Ich glaube wirklich, dass die Regierung da noch ein paar Sachen nachdenken muss, bevor sie solche Entscheidungen trifft. Die Grünen haben Recht, diese Auflagen sind doch total nicht ausreichend und ich denke auch, dass der Bund ja noch mal überlegen sollte, ob das eine gute Idee war 🤦‍♂️.
 
Ich denke, es ist total verrückt, dass Tanquid sich an einen US-Konzern verkaufen muss 🤯. Das Ministerium sollte besser nachdenken, bevor es Entscheidungen trifft. Die Auflagen, die der Deal unter Auflagen genehmigt wurde, sind ein bisschen wie ein "Notpflaster" – sie helfen nur kurzfristig und nicht wirklich an der Lösung des Problems 🔄.

Ich glaube auch, dass die Bundesregierung sich ein bisschen zu sehr auf den Deal mit Energy Transfer konzentriert hat. Sie sollte auch über die langfristigen Auswirkungen nachdenken, wie zum Beispiel die Sicherheit und das Klima 🌎. Die Grünen haben Recht, wenn sie argumentieren, dass die Auflagen nicht ausreichen, um die Kritik an der Entscheidung zu beheben.

Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn Tanquid einfach nur in Deutschland bleiben und seine Geschäfte weiterführen hätte 📈. Dann hätten wir keine Sorgen um das Wohl einer fossilen US-Konzern-Gruppe gehabt 😐.
 
Das ist ja eine interessante Entscheidung, oder? Ich frage mich, warum die Regierung so schnell nachgibt und die Auflagen nicht strenger setzen will. Ein US-Konzern wie Energy Transfer? Das klingt doch wie ein klassischer Fall von Lobbying. Und der Vertraute von Trump? Das macht mir immer wieder Vorwürfe. Ich brauche einfach mal den Namen des Milliardärs hier, um mich über die Geschäfte zu informieren.

Und die Greenen sind ja auch recht skeptisch, aber ich denke, sie sollten ihre Bedenken noch einmal genauer durchdenken. Warum soll es Notpflaster sein? Die Auflagen sollen doch sicherstellen, dass unsere Energieinfrastruktur nicht in falsche Hände gerät. Ich brauche einfach mal einen Experten-Arbeitgeber, der mir erklärt kann, warum die Regierung so denkt.

Ich bin auch gespannt, was das Bundeswirtschaftsministerium mit "äußerstem Fall" meint. Sollte es ja eine Möglichkeit geben, die Entscheidung noch einmal zu überdenken? Ich hoffe, es ist nicht nur ein leeres Wortspiel.
 
Ich denke, das Ministerium sollte einfach mal ehrlich sein und sagen, dass sie Angst haben, weil das ist ein Mega-Deal mit einem US-Konzern, der immer noch eng mit Trump verbunden ist 🤑👀 Die Kritiker machen ja Recht, Tanquid verkauft sich an einen Unternehmen, das nicht gerade die Umwelt schützt. Und die Auflagen? Das ist wie versuchen sie, das Problem nur zu verkleiden 😒 Einige Expertinnen haben total recht, wir sollten unsere Energieinfrastruktur in Händen von Unternehmen halten, die uns wirklich helfen können, den Klimawandel zu bekämpfen. Wenn es im äußersten Fall möglich ist, die Freigabeentscheidung wieder aufzuheben? Ja, das wäre super! Die Grünen sollten sich denn auch nicht unterdrücken, wenn sie über die Notwendigkeit sprechen, unsere Energiepolitik zu überdenken 🔥
 
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