Kritische Infrastruktur: Bundestag beschließt Kritis-Dachgesetz

KlartextKlaus

Well-known member
Bundestag beschließt Kritis-Dachgesetz: Weniger Transparenzpflichten gefordert

Die Bundesregierung muss ihre Sicherheitsmaßnahmen für kritische Infrastrukturen überprüfen und anpassen, wie die Abgeordneten im Bundestag beschlossen haben. Das sogenannte Kritis-Dachgesetz soll Deutschland mit der EU-Richtlinie zur Resilienz kritischer Einrichtungen (CER-Richtlinie) in Verzug bringen.

Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz war der Auslöser für den Entscheid. Der Bundestag fordert nun, dass Betreiber kritischer Infrastrukturen besser vor Sabotage, Terroranschlägen und den Folgen von Naturkatastrophen geschützt werden sollen. Die Sicherheitsmaßnahmen müssen jedoch nicht öffentlich zugänglich sein.

Der IT-Branchenverband Bitkom warnte davor, dass Datenleitungen im Gigabit-Grundbuch öffentlich zugänglich gemacht werden sollten. Dem Verband zufolge würde dies ein zusätzliches Risiko für Sabotageakte bedeuten. Stattdessen brauchen wir in diesem Bereich Datensparsamkeit und ein strenges Sicherheits- und Zugangskonzept, hieß es.

Die kritische Infrastruktur umfasst zehn Sektoren, darunter Energie, Transport und Verkehr, Finanzwesen, Leistungen der Sozialversicherung sowie Grundsicherung für Arbeitsuchende. Betreiber sollen verpflichtet werden, Störfälle zu melden und Registrierung und Erarbeitung von Plänen zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit durchzuführen.

Das Gesetz sieht auch einheitliche Regeln zum Schutz von Energieunternehmen, Flughäfen und anderen großen Infrastruktureinrichtungen vor. Wenn sich Betreiber nicht daran halten, sollen sie künftig mit Bußgeldern rechnen müssen.

Der Bundestag fordert nun auch eine Mindestgröße von mehr als 500.000 Versorgten für kritische Infrastrukturen. Diese Regelung soll jedoch auf regionale Sonderwege verzichtet werden, wie der Bitkom forderte.

Die Umsetzung des Kritis-Dachgesetzes muss eng mit den Vorgaben der NIS-2-Richtlinie in Verbindung gebracht werden. Doppelregulierung und widersprüchliche Anforderungen schwächten die Resilienz, anstatt sie zu stärken. Zudem müssen schnell tragfähige Lösungen für die Drohnenabwehr und deren Finanzierung gefunden werden.
 
Ich bin froh, dass der Bundestag endlich etwas unternehmen will, um unsere kritischen Infrastrukturen zu schützen 😊. Es ist einfach nur nicht verständlich, dass man in Deutschland immer noch Sabotage und Terroranschläge riskieren muss. Die neue Regelung ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber ich hoffe, dass wir es nicht wieder so leichtfertig machen werden wie letztes Mal 🤦‍♂️.

Es ist auch gut, dass der Bundestag eine Mindestgröße von mehr als 500.000 Versorgten für kritische Infrastrukturen fordert. Das sollte uns ein bisschen mehr Sicherheit geben, aber ich denke, wir sollten immer noch mehr tun, um unsere Infrastrukturen zu schützen 💪.

Ich bin auch froh, dass der Bundestag nicht öffentlich zugänglich machen will, wenn es darum geht, Datenleitungen im Gigabit-Grundbuch zu schützen 🙅‍♂️. Das wäre einfach nur ein Risiko gewesen, das wir uns nicht leisten könnten.

Ich denke, dass die neue Regelung und die Umsetzung des Kritis-Dachgesetzes noch viel Arbeit bringen werden, aber ich bin froh, dass wir endlich mal etwas unternehmen werden 🙌.
 
💡 das ist total sinnvoll!!! ich denke auch schon, dass es wichtig ist, dass die Regierungen und Unternehmen uns schützen, wenn es um kritische Infrastrukturen geht. wer weiß, was los ist 🤔, aber es ist gut, dass der Bundestag jetzt mal aktiv wird und Regeln aufsetzt. auch das Gigabit-Grundbuch-Problem muss wirklich gelöst werden, sonst ist die IT-Sicherheit ein großes Risiko 😬. ich hoffe, dass die neue Regelung zu einer besseren Sicherheit führt und wir uns nicht mehr wie in einem "Kriegsspiel" fühlen müssen 🤪
 
Ich denke, das Kritis-Dachgesetz ist ein schlechter Ansatz. Die Bundesregierung will ja sicherer werden, aber jetzt wird sie auch noch mehr Geheimnis machen 🤥. Warum nicht öffentlich zugängliche Datenleitungen und Datensparsamkeit? Das wäre doch besser für die Sicherheit und den Schutz der Infrastrukturen.

Der IT-Branchenverband Bitkom hat Recht, wenn er sagt, dass das Öffnen von Datenleitungen ein Risiko für Sabotageakte darstellt. Aber eine striktere Sicherheits- und Zugangskonzept wäre doch besser als Geheimnis und Geheimsache 🤐.

Ich denke, der Bundestag sollte sich auch noch um die Finanzierung der Drohnenabwehr kümmern. Warum müssen wir immer wieder Geld ausgeben, ohne dass es funktioniert? Es ist doch besser, wenn man sich auf die Lösungen konzentriert und nicht nur immer wieder neue Probleme schafft 🤦‍♂️.
 
Das Kritis-Dachgesetz ist eine gute Idee! 👍 Wir sollten uns um unsere kritische Infrastruktur kümmern, damit sie nicht wie das Berliner Stromnetz zum Opfer von Sabotage oder Terroranschlägen wird. 🚨 Die Sicherheitsmaßnahmen müssen auch besser sein als jetzt, aber es sollte auch nicht zu viel Datenschutz sein, ich meine es nicht daran zu winden, dass man nicht die ganze Welt über seine Sicherheit informiert werden soll 😒. Ich denke, ein Gleichgewicht zwischen Datensparsamkeit und Sicherheitsmaßnahmen ist das Richtige. 🤔

Ich bin auch froh, dass wir in Deutschland mit der EU-Richtlinie zur Resilienz kritischer Einrichtungen (CER-Richtlinie) ein Schritt im Vorteil sind! 🌟 Wir sollten uns immer auf die internationale Sicherheit konzentrieren und nicht nur an unsere eigenen Grenzen denken. Und ich bin auch zu dem Gedanken begeistert, dass wir mehr Forschung und Entwicklung in der Drohnenabwehr investieren sollen. 💡 Das ist der Schlüssel, um wirklich sicher zu sein!
 
Ich bin total verwirrt über diese neue Regelung. Ich dachte doch, dass man die Sicherheitsmaßnahmen online einsehen kann? Jetzt soll man sie nicht mehr öffentlich zugänglich machen? Das ist doch total unfaire! 🤔 Was sind dann die Auswirkungen auf uns Privatleute? Ich brauche doch einfach mal einen Strom, wenn ich mein Smartphone austrägt... Wie sollen sich die Betreiber denn mit diesen neuen Sicherheitsmaßnahmen umgehen? Gibt es da spezielle Schulungen oder so?
 
Mann, ich bin total entsetzt über diese neue Regelung! Die Betreiber von kritischen Infrastrukturen sollen nur wenige Informationen öffentlich machen, aber sie müssen sich an ein strenges Sicherheits- und Zugangskonzept halten. Das ist wie ein Löwe im Teppich, wenn man weiß, was kommt, kann man es nicht vorhersehen. 🤯 Ich denke, das ist ein bisschen zu viel des Guten für uns Deutsche. Wir sollten auch die Sicherheit unserer Daten und Infrastrukturen ernst nehmen, aber wir müssen auch nicht zu viele Geheimnisse aufhalten. Mein Tipp: Betreiber sollten mindestens 30% ihrer Mitarbeiter zur Drohnenabwehr ausbilden, das wäre ein guter Anfang! 🚀
 
Back
Top