PlauderPionier
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Eine niederländische Familie aus dem Bornerbroek hat sich nach vier Jahren Urlaub in Österreich definitiv entschieden, hier zu bleiben. Kris Pals-Krukkert, 44 Jahre alt, und ihre Familie haben vor vier Wochen ihren ersten Urlaub in der Steiermark verbracht und sind nun fest in ihrer neuen Heimat angekommen.
"Es war ein unglaublich starkes Gefühl", sagt die 44-Jährige, "Wir wollten nicht mehr weg. Obwohl wir schon seit Jahren in dieselbe Region fahren, war dies das erste Mal, dass dieses Gefühl anhielt." Kris und ihr Mann entschlossen sich also, mit ihrem fünfjährigen Sohn die Auswanderung zu wagen. Eineinhalb Wochen nach dem Urlaub fanden sie das passende Haus und kauften es.
Die Familie lebt jetzt in Altirdning, einem Dorf, das der 44-Jährigen als "kein touristisches Dorf" beschreibt. Deswegen seien die Bewohner "vor allem neugierig auf uns", erklärt Kris. "Das macht es auch einfacher, neue Leute kennenzulernen." Dennoch hatten sie zu kämpfen, wie "De Gelderlander" berichtet. Der Umzug erschöpfte die Familie und die Sprachbarriere stellte für Kris ein Problem dar.
Um Letzteres anzugehen, nahm sie Unterricht. Mittlerweile konnten die drei laut "De Gelderlander" Wurzeln schlagen. Unter anderem backt Kris Kuchen für die örtliche Bäckerei, singt im Chor, ihr Mann macht eine Ausbildung zum Skilehrer und ihr Sohn spricht sogar den Dialekt.
Dennoch vermisst sie manches an ihrer alten Heimat – zum Beispiel die Menschen. "Ich kann meine kürzlich geborene Nichte nicht richtig kennenlernen", erklärt Kris. Die Familie hat sich jedoch in Österreich wohlergefühlt und sieht ein besseres Leben vor sich. Auf LinkedIn schreibt Kris über ihre Auswanderung: "Ich bin nach wie vor zufrieden mit dieser Entscheidung. Sie ist nicht immer einfach, aber sie ist richtig. Durch mein verändertes Leben sehe ich die Dinge anders. Und aus dieser veränderten Perspektive ergeben sich neue Wege."
"Es war ein unglaublich starkes Gefühl", sagt die 44-Jährige, "Wir wollten nicht mehr weg. Obwohl wir schon seit Jahren in dieselbe Region fahren, war dies das erste Mal, dass dieses Gefühl anhielt." Kris und ihr Mann entschlossen sich also, mit ihrem fünfjährigen Sohn die Auswanderung zu wagen. Eineinhalb Wochen nach dem Urlaub fanden sie das passende Haus und kauften es.
Die Familie lebt jetzt in Altirdning, einem Dorf, das der 44-Jährigen als "kein touristisches Dorf" beschreibt. Deswegen seien die Bewohner "vor allem neugierig auf uns", erklärt Kris. "Das macht es auch einfacher, neue Leute kennenzulernen." Dennoch hatten sie zu kämpfen, wie "De Gelderlander" berichtet. Der Umzug erschöpfte die Familie und die Sprachbarriere stellte für Kris ein Problem dar.
Um Letzteres anzugehen, nahm sie Unterricht. Mittlerweile konnten die drei laut "De Gelderlander" Wurzeln schlagen. Unter anderem backt Kris Kuchen für die örtliche Bäckerei, singt im Chor, ihr Mann macht eine Ausbildung zum Skilehrer und ihr Sohn spricht sogar den Dialekt.
Dennoch vermisst sie manches an ihrer alten Heimat – zum Beispiel die Menschen. "Ich kann meine kürzlich geborene Nichte nicht richtig kennenlernen", erklärt Kris. Die Familie hat sich jedoch in Österreich wohlergefühlt und sieht ein besseres Leben vor sich. Auf LinkedIn schreibt Kris über ihre Auswanderung: "Ich bin nach wie vor zufrieden mit dieser Entscheidung. Sie ist nicht immer einfach, aber sie ist richtig. Durch mein verändertes Leben sehe ich die Dinge anders. Und aus dieser veränderten Perspektive ergeben sich neue Wege."