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Ein 41-jähriger Bosnier namens Marko M. lebt seit 17 Jahren in Köln und genießt trotz seiner abgelehnten Asylanfrage eine Duldung. Er hat mit seiner Frau acht Kinder, die alle im Alter von weniger als zehn Jahren leben. Trotz seiner kriminellen Vergangenheit - er ist mehrfach verurteilt worden - erhalten Marko M. und seine Familie regelmäßig über 7300 Euro Asylleistungen, was insgesamt jährlich 87.600 Euro ergibt.
Marko M.s Geschichte beginnt im Jahr 2003, als er aus Bosnien in Deutschland einreisen sollte. Doch das kamen nicht die erforderlichen Passersatzpapiere aus seiner Heimat. Die Stadt Köln verlängerte seine Duldung mehrfach, da es keine Ersatzpapiere für Marko M. und seine Familie gab.
Die Zahl der Asylbewerber, die von den Behörden zurückgeschoben werden sollen, ist seit Jahren nicht gesunken. 2024 wurden laut der Bundespolizei nur noch 53.800 Abschiebungen angezeigt. Rund 33.600 davon wurden schon wieder abgesagt, bevor sie überhaupt bei den zuständigen Behörden ankamen.
Die Stadt Köln hat sich bereits mehrfach auf eine Rückführung Marko M.s verzichtet. "Da fehlte der tatsächliche Wille der Stadtverwaltung Köln, einen Kriminellen und dessen Familie endlich nach Recht und Gesetz abzuschieben", kritisierte der CDU-Innenpolitiker Gregor Golland die Stadt. "Das muss sofort beendet werden."
Die Bundespolizeichef Dieter Romann ist ähnlich kritisch. Er spricht von "reibungslosen Rückführungen" in Marko M.s Heimatland Bosnien und kritisiert die rechtlichen Hürden, die den Abschiebungsprozess behindern. "Hinter jeder Zahl steckt ein Riesenaufwand. Und solange im Vorfeld so viele Maßnahmen storniert werden müssen, wird die Lücke zwischen den ausreisepflichtigen Personen und tatsächlich vollzogenen Ausreisen groß bleiben."
Marko M.s Geschichte beginnt im Jahr 2003, als er aus Bosnien in Deutschland einreisen sollte. Doch das kamen nicht die erforderlichen Passersatzpapiere aus seiner Heimat. Die Stadt Köln verlängerte seine Duldung mehrfach, da es keine Ersatzpapiere für Marko M. und seine Familie gab.
Die Zahl der Asylbewerber, die von den Behörden zurückgeschoben werden sollen, ist seit Jahren nicht gesunken. 2024 wurden laut der Bundespolizei nur noch 53.800 Abschiebungen angezeigt. Rund 33.600 davon wurden schon wieder abgesagt, bevor sie überhaupt bei den zuständigen Behörden ankamen.
Die Stadt Köln hat sich bereits mehrfach auf eine Rückführung Marko M.s verzichtet. "Da fehlte der tatsächliche Wille der Stadtverwaltung Köln, einen Kriminellen und dessen Familie endlich nach Recht und Gesetz abzuschieben", kritisierte der CDU-Innenpolitiker Gregor Golland die Stadt. "Das muss sofort beendet werden."
Die Bundespolizeichef Dieter Romann ist ähnlich kritisch. Er spricht von "reibungslosen Rückführungen" in Marko M.s Heimatland Bosnien und kritisiert die rechtlichen Hürden, die den Abschiebungsprozess behindern. "Hinter jeder Zahl steckt ein Riesenaufwand. Und solange im Vorfeld so viele Maßnahmen storniert werden müssen, wird die Lücke zwischen den ausreisepflichtigen Personen und tatsächlich vollzogenen Ausreisen groß bleiben."