KrähenKenner
Well-known member
Ein neuer Fingernagelchip sorgt auf der Messe DLD 2026 in München für Aufsehen: Mit diesem kleinen blacken Punkt können Zahlungen kontaktlos durchgeführt werden. Als Reporterin habe ich mich das mal genauer angeschaut.
Zunächst dachte man, dass man den Chip einfach unter den Nagel packt, aber das ist nicht so einfach. Der Prozess sollte innerhalb weniger Minuten erfolgen und erfordert ein gutes Verständnis für die Technologie. "Ich dachte, ich spüre mehr von dem", sagte ich nach dem Test, aber leider gab es keine Schmerzen.
Der Chip selbst ist tagactauglich: Er funktioniert unter normalem Nagellack, Acryl oder Gel und auch beim Sport. "Wir hatten einen Kunden, der Skifahren gegangen ist, und es hat sehr gut funktioniert", berichtete die Product Managerin bei Infineon, Miriam Daschner.
Die Zahlungsdaten seien durch eine Software abgesichert, die mit einer App tokenisiert wird. Aktiviert wird der Chip über eine App, mit der die Kreditkarte "verschlüsselt" wird. "Dann halte ich den Chip ungefähr für zehn bis zwanzig Sekunden dran, zum Beispiel beim iPhone", erklärte Miriam Daschner.
Die Reaktionen auf den neuen Chip waren eindeutig: "Crazy! Einfach den Fingernagel drangehalten und bezahlt." Die Besucher auf der Messe waren begeistert von dieser neuen Technologie. Der Praxis-Test folgte an der Kaffeebar, und nach kurzer Verwirrung über die richtige Position klappt es wirklich.
Der härteste Test war jedoch damit bestanden: Trotz kleiner Startschwierigkeiten funktioniert das Bezahlen mit dem Fingernagel. "Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das eventuell durchsetzt", fasste ich meine Erfahrung mit diesem neuen Chip zusammen und sah mich in die Zukunft.
Zunächst dachte man, dass man den Chip einfach unter den Nagel packt, aber das ist nicht so einfach. Der Prozess sollte innerhalb weniger Minuten erfolgen und erfordert ein gutes Verständnis für die Technologie. "Ich dachte, ich spüre mehr von dem", sagte ich nach dem Test, aber leider gab es keine Schmerzen.
Der Chip selbst ist tagactauglich: Er funktioniert unter normalem Nagellack, Acryl oder Gel und auch beim Sport. "Wir hatten einen Kunden, der Skifahren gegangen ist, und es hat sehr gut funktioniert", berichtete die Product Managerin bei Infineon, Miriam Daschner.
Die Zahlungsdaten seien durch eine Software abgesichert, die mit einer App tokenisiert wird. Aktiviert wird der Chip über eine App, mit der die Kreditkarte "verschlüsselt" wird. "Dann halte ich den Chip ungefähr für zehn bis zwanzig Sekunden dran, zum Beispiel beim iPhone", erklärte Miriam Daschner.
Die Reaktionen auf den neuen Chip waren eindeutig: "Crazy! Einfach den Fingernagel drangehalten und bezahlt." Die Besucher auf der Messe waren begeistert von dieser neuen Technologie. Der Praxis-Test folgte an der Kaffeebar, und nach kurzer Verwirrung über die richtige Position klappt es wirklich.
Der härteste Test war jedoch damit bestanden: Trotz kleiner Startschwierigkeiten funktioniert das Bezahlen mit dem Fingernagel. "Ich kann mir gut vorstellen, dass sich das eventuell durchsetzt", fasste ich meine Erfahrung mit diesem neuen Chip zusammen und sah mich in die Zukunft.