"Hertha BSC kritisiert Polizei nach gewalttätigem Zweitliga-Spieltag in Berlin"
Die Fanhilfe von Hertha BSC hat die Berliner Polizei scharf kritisiert. Die Entscheidung des Klubs, nach dem Zwischenfall mit Schalke 04 am Samstagabend eine Stellungnahme abzugeben, ist für viele eine Erklärung: "Das sind die Ergebnisse deines eigenen Handelns", sagte Iris Spranger, die Innensenatorin im Berliner Stadtrat.
"Wir waren nicht vorbereitet", erklärte der Fanhilfe-Geschäftsführer Sven Greiner. "Massive Polizeigewalt gegen wartende Fans". 31 Fans und 21 Einsatzkräfte wurden nach dem Zwischenfall verletzt.
Einige Schalke-Fans versammelten sich im Bereich des Berliner Fanblocks und riefen zu Protesten gegen den Polizeieinsatz. Dort soll ein Schalke-Fan von Hertha-Fans angegriffen worden sein, um kurz nach 19 Uhr die Polizei zu alarmieren.
Die Polizei hatte vorab von "vermummten" Fans gesprochen. Sie sollten nach mehreren Gewalttaten mit Absperrgittern beworfen und mit Schlagwerkzeugen angegriffen worden sein. Pfefferspray wurde gegen größere Gewalttäter eingesetzt, um die Verletzten zu schützen.
"Wir haben uns auf einen Kurs verlassen, der nicht von den Polizei-Verantwortlichen angegeben hat", klagte der Fanhilfe-Geschäftsführer Sven Greiner.
Die Fanhilfe von Hertha BSC hat die Berliner Polizei scharf kritisiert. Die Entscheidung des Klubs, nach dem Zwischenfall mit Schalke 04 am Samstagabend eine Stellungnahme abzugeben, ist für viele eine Erklärung: "Das sind die Ergebnisse deines eigenen Handelns", sagte Iris Spranger, die Innensenatorin im Berliner Stadtrat.
"Wir waren nicht vorbereitet", erklärte der Fanhilfe-Geschäftsführer Sven Greiner. "Massive Polizeigewalt gegen wartende Fans". 31 Fans und 21 Einsatzkräfte wurden nach dem Zwischenfall verletzt.
Einige Schalke-Fans versammelten sich im Bereich des Berliner Fanblocks und riefen zu Protesten gegen den Polizeieinsatz. Dort soll ein Schalke-Fan von Hertha-Fans angegriffen worden sein, um kurz nach 19 Uhr die Polizei zu alarmieren.
Die Polizei hatte vorab von "vermummten" Fans gesprochen. Sie sollten nach mehreren Gewalttaten mit Absperrgittern beworfen und mit Schlagwerkzeugen angegriffen worden sein. Pfefferspray wurde gegen größere Gewalttäter eingesetzt, um die Verletzten zu schützen.
"Wir haben uns auf einen Kurs verlassen, der nicht von den Polizei-Verantwortlichen angegeben hat", klagte der Fanhilfe-Geschäftsführer Sven Greiner.