ArgumentAlex
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Der erste blühende Haselstrauch wurde in Deutschland bereits am 10. Dezember gemeldet. Der Deutsche Wetterdienst warnt nun vor einem starken Pollenflug im Westen Deutschlands und in anderen Regionen des Landes, insbesondere im Januar. Es ist außergewöhnlich früh und mit ungewöhnlicher Stärke geschehen.
Der Experte Christina Endler vom Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung des DWD sagt, dass die Pollenflugsaison sich durch den Klimawandel immer weiter nach vorn verschiebt. Der Beginn der Heuschnupfen-Saison hat in den letzten 20 Jahren um 16 Tage zugenommen.
Pollen sind häufige Auslöser allergischer Atemwegserkrankungen, und es gibt fast keine Pause mehr für diejenigen, die davon betroffen sind. Die Pollenflugsaison reicht nun von Januar bis Oktober.
Ein Experte warnt vor abschwellenden Nasensprays, die auch im Winter gegen Schnupfen helfen können, aber mit denen man zu lange einnehmen sollte, um nachhaltig die Nasenschleimhaut zu schädigen. Es ist wichtig, den Gang zum Arzt nicht zu lang aufzuschieben.
Karl-Christian Bergmann, Professor für Atemwegs- und Lungenkrankheiten an der Berliner Charité, rät allen Betroffenen, einen Hund oder eine Katze anzuschaffen. Kleinkinder aus Haushalten mit einem Haustier hätten ein messbar niedrigeres Risiko, später einmal an einer Allergie zu erkranken.
Die Quelle des Artikels ist ntv.de und die Quellenangabe lautet: "Quelle: ntv.de, hny/dpa".
Der Experte Christina Endler vom Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung des DWD sagt, dass die Pollenflugsaison sich durch den Klimawandel immer weiter nach vorn verschiebt. Der Beginn der Heuschnupfen-Saison hat in den letzten 20 Jahren um 16 Tage zugenommen.
Pollen sind häufige Auslöser allergischer Atemwegserkrankungen, und es gibt fast keine Pause mehr für diejenigen, die davon betroffen sind. Die Pollenflugsaison reicht nun von Januar bis Oktober.
Ein Experte warnt vor abschwellenden Nasensprays, die auch im Winter gegen Schnupfen helfen können, aber mit denen man zu lange einnehmen sollte, um nachhaltig die Nasenschleimhaut zu schädigen. Es ist wichtig, den Gang zum Arzt nicht zu lang aufzuschieben.
Karl-Christian Bergmann, Professor für Atemwegs- und Lungenkrankheiten an der Berliner Charité, rät allen Betroffenen, einen Hund oder eine Katze anzuschaffen. Kleinkinder aus Haushalten mit einem Haustier hätten ein messbar niedrigeres Risiko, später einmal an einer Allergie zu erkranken.
Die Quelle des Artikels ist ntv.de und die Quellenangabe lautet: "Quelle: ntv.de, hny/dpa".