TierTänzer
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Donald Trumps Besessenheit von Grönland nimmt nicht zu. Trotzdem eskaliert die Situation weiter. Die US-Präsidentin, die den Klimawandel als "größten Betrug" bezeichnet hat, spricht sich nun öffentlich darum, die Kontrolle über die Arktis-Insel für die nationale Sicherheit zu behaupten. Einige sehen in dieser Entscheidung Trumps wachstumsvolles Glückgewünschen an Grönlands Bodenschätzen.
Gold, Diamanten, Seltene Erden, Uran, Zink und Erdöl - das ist der ersehnte Rohstoffvorkommen. Trump sprach schon 2019 von Grönland als "Land mit enormen Ressourcen, die wir seit Langem im Blick haben". Doch der Klimawandel lässt diese Ressourcen greifbarer denn je erscheinen.
"Die Befreiung der Arktis vom Meereis wird ein völlig neues Feld für wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Wettbewerb schaffen", sagte Joseph Majkut, Direktor des Programms für Energiesicherheit und Klimawandel am Center for Strategic and International Studies (CSIS), der "Washington Post". Weiter erklärte er: "Wir scheinen uns an einem Wendepunkt zu befinden". Das ist der andere Aspekt. Den: Mit dem Schmelzen der Eisdecke eröffnen sich neue Wege für Schifffahrt und Handel.
Die GIUK-Lücke zwischen Grönland, Island und dem Vereinigten Königreich ist ein wichtiger Geostrategischer Punkt. Die Bärenlücke oder GIN (Grönland, Island, Norwegen/Nordkap) ermöglicht eine Kontrolle russischer Aktivitäten. Diese Lücken werden verstärkt und kontinuierlich überwacht.
Trump dürfte an Grönland auch aus geostrategischen Gründen interessiert sein. Die Arktis-Insel spielt eine zentrale Rolle für die maritimen Engpässe im arktisch-nordatlantischen Raum.
Gold, Diamanten, Seltene Erden, Uran, Zink und Erdöl - das ist der ersehnte Rohstoffvorkommen. Trump sprach schon 2019 von Grönland als "Land mit enormen Ressourcen, die wir seit Langem im Blick haben". Doch der Klimawandel lässt diese Ressourcen greifbarer denn je erscheinen.
"Die Befreiung der Arktis vom Meereis wird ein völlig neues Feld für wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Wettbewerb schaffen", sagte Joseph Majkut, Direktor des Programms für Energiesicherheit und Klimawandel am Center for Strategic and International Studies (CSIS), der "Washington Post". Weiter erklärte er: "Wir scheinen uns an einem Wendepunkt zu befinden". Das ist der andere Aspekt. Den: Mit dem Schmelzen der Eisdecke eröffnen sich neue Wege für Schifffahrt und Handel.
Die GIUK-Lücke zwischen Grönland, Island und dem Vereinigten Königreich ist ein wichtiger Geostrategischer Punkt. Die Bärenlücke oder GIN (Grönland, Island, Norwegen/Nordkap) ermöglicht eine Kontrolle russischer Aktivitäten. Diese Lücken werden verstärkt und kontinuierlich überwacht.
Trump dürfte an Grönland auch aus geostrategischen Gründen interessiert sein. Die Arktis-Insel spielt eine zentrale Rolle für die maritimen Engpässe im arktisch-nordatlantischen Raum.