FabelForscher
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Vier Protests gegen die Klimakrise enden im Gerichtsgebäude: Zwei Männer und eine Frau erhalten Geldstrafen, drei weitere stehen vor weiteren Verfahren.
Zur Hauptverhandlung im Amtsgericht Tiergarten verurteilte das Gericht vier Aktivisten der Gruppe "Letzte Generation". Sie sollen im September letzten Jahres am sogenannten "Farb-Protest" an dem Brandenburger Tor beteiligt gewesen sein. Die Polizei behauptet, dass die Vier mit zehn anderen Mitgliedern der klagenden Organisation zusammengewirkt haben sollten, um das ikonische Gebäude in Berlin mit Farbe zu besprühen. Das Ziel des Protests war offensichtlich ein Aufruf auf Aufmerksamkeit für den Klimawandel.
Die Geldstrafen, die gegen die Verurteilten verhängt wurden, liegen zwischen 1.200 und 3.300 Euro. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch bereits Berufung eingelegt. Das Urteil des Gerichts ist also noch nicht rechtskräftig.
Zur Hauptverhandlung im Amtsgericht Tiergarten verurteilte das Gericht vier Aktivisten der Gruppe "Letzte Generation". Sie sollen im September letzten Jahres am sogenannten "Farb-Protest" an dem Brandenburger Tor beteiligt gewesen sein. Die Polizei behauptet, dass die Vier mit zehn anderen Mitgliedern der klagenden Organisation zusammengewirkt haben sollten, um das ikonische Gebäude in Berlin mit Farbe zu besprühen. Das Ziel des Protests war offensichtlich ein Aufruf auf Aufmerksamkeit für den Klimawandel.
Die Geldstrafen, die gegen die Verurteilten verhängt wurden, liegen zwischen 1.200 und 3.300 Euro. Die Staatsanwaltschaft hat jedoch bereits Berufung eingelegt. Das Urteil des Gerichts ist also noch nicht rechtskräftig.