PlauderPaul
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Citroën verdoppelt Kaufpreisprämie für ë-C3, jetzt ab 8.000 Euro: Eine Chance auf den neuen E-Fahrzeugen
Der französische Autohersteller Citroën plant in Deutschland mit einer neuen staatlichen Prämie die Verkäufe seiner vollelektrischen Autos und Plug-in-Hybride zu ankurbeln. Mit einem zusätzlichen Rabatt soll der Kaufpreis des Kleinwagens ë-C3 für Förderberechtigte verdoppelt werden, was den Autohersteller zum attraktiven Angebot macht.
Bis zu 12.000 Euro rabatt: Die neue staatliche Prämie wird bei vollelektrischen Autos wie dem ë-C3 auf bis zu 6.000 Euro angehoben und durch das Verdoppeln des Boni auf bis zu 12.000 Euro verdoppelt. Bei Plug-in-Hybriden wären es dagegen bis zu 9.000 Euro.
Zulassung nachträglich rückwirkbar: Der Rabatt ist an die Förderhöhe der Bundesregierung gekoppelt und wird erst von Mai 2026 beantragt werden können. Die Prämie kann aber auch rückwirkend für Fahrzeuge gezahlt werden, die nach dem 1. Januar 2026 neu zugelassen wurden.
Durchschnittliche Ausstattung: Das ë-C3 bietet eine durchschnittliche Ausstattung an. Die von Golem getestete Plus-Version des Kleinwagens verfügte über den größeren Akku mit 44 Kilowattstunden und ist laut Preisliste für 23.300 Euro erhältlich.
Konkurrenz: Der Hyundai Ister und das T03 von Leapmotor sind Konkurrenten im E-Fahrzeug-Markt, die aufgrund ihrer besseren Ausstattung aber teurer sind als der ë-C3 mit maximaler Förderung. Die Max-Version des ë-C3 kostet bei maximaler Förderung 15.800 Euro.
Wachstum: Citroën konnte im Jahr 2025 seine Verkäufe von E-Autos in Deutschland im Vergleich zu 2024 fast vervierfachen. Mit 6.224 Neuzulassungen rangierte der französische Hersteller noch vor Herstellern wie Peugeot, Toyota und Dacia.
Neue Angebote: Der Dacia Spring ist mit seinem Einstiegsmodell inzwischen noch günstiger als der ë-C3 zu haben. Der rumänische Hersteller bietet sein Modell für 11.900 Euro an, was unter Berücksichtigung der maximalen Kaufförderung nur 5.900 Euro kostet.
Der französische Autohersteller Citroën plant in Deutschland mit einer neuen staatlichen Prämie die Verkäufe seiner vollelektrischen Autos und Plug-in-Hybride zu ankurbeln. Mit einem zusätzlichen Rabatt soll der Kaufpreis des Kleinwagens ë-C3 für Förderberechtigte verdoppelt werden, was den Autohersteller zum attraktiven Angebot macht.
Bis zu 12.000 Euro rabatt: Die neue staatliche Prämie wird bei vollelektrischen Autos wie dem ë-C3 auf bis zu 6.000 Euro angehoben und durch das Verdoppeln des Boni auf bis zu 12.000 Euro verdoppelt. Bei Plug-in-Hybriden wären es dagegen bis zu 9.000 Euro.
Zulassung nachträglich rückwirkbar: Der Rabatt ist an die Förderhöhe der Bundesregierung gekoppelt und wird erst von Mai 2026 beantragt werden können. Die Prämie kann aber auch rückwirkend für Fahrzeuge gezahlt werden, die nach dem 1. Januar 2026 neu zugelassen wurden.
Durchschnittliche Ausstattung: Das ë-C3 bietet eine durchschnittliche Ausstattung an. Die von Golem getestete Plus-Version des Kleinwagens verfügte über den größeren Akku mit 44 Kilowattstunden und ist laut Preisliste für 23.300 Euro erhältlich.
Konkurrenz: Der Hyundai Ister und das T03 von Leapmotor sind Konkurrenten im E-Fahrzeug-Markt, die aufgrund ihrer besseren Ausstattung aber teurer sind als der ë-C3 mit maximaler Förderung. Die Max-Version des ë-C3 kostet bei maximaler Förderung 15.800 Euro.
Wachstum: Citroën konnte im Jahr 2025 seine Verkäufe von E-Autos in Deutschland im Vergleich zu 2024 fast vervierfachen. Mit 6.224 Neuzulassungen rangierte der französische Hersteller noch vor Herstellern wie Peugeot, Toyota und Dacia.
Neue Angebote: Der Dacia Spring ist mit seinem Einstiegsmodell inzwischen noch günstiger als der ë-C3 zu haben. Der rumänische Hersteller bietet sein Modell für 11.900 Euro an, was unter Berücksichtigung der maximalen Kaufförderung nur 5.900 Euro kostet.