Kindheitstrauma am Berg, wie sie einen zum Leben erzwingt. Oder war es nur ein Traum? Wir sprechen mit vier ehemaligen Schülern, die aufgrund von Kindheitserinnerungen an Skifahren zu traumatischen Erfahrungen kam.
"Erstens ist man nicht alt genug", sagt Anna Wiesinger, die im Alter von 9 Jahren vom Schlepplift ins Unheil gestoßen wurde. "Ich musste immer wieder zum Einstieg rutschen. Es war als ob ich ein Kind bin."
Aber auch wenn man jung ist, kann man schon mit Traumata zu kämpfen bekommen. Ricarda Opis erinnerte sich an einen Schulskikurs, der ihr das Leben veränderte: "Meine Freunde liefen die Piste hinunter wie wild, während ich nur langsam und nervös fuhren. Ich war so traurig, dass meine Eltern mich nicht auf die Piste ließen."
Aber was, wenn man einfach nur ein Kind ist und sich in einem Schleppliftfahrt verlässt? Bernadette Redl erzählte von einer Geschichte, die sie damals nie vergessen wird: "Ich stürzte vom Schlepplift und musste ins Krankenhaus. Als ich wieder zu Hause war, lag mein Vater im Bett und hatte ein großes Loch in seiner Schulter."
Und was, wenn man einfach nur will, aber es nicht kann? Doris Priesching erinnerte sich an eine Geschichte, die sie damals noch nicht verstand: "Meine Lehrerin sagte mir, dass ich mich nicht mehr für das Skifahren entscheiden könnte. Sie sagten mir, dass mein Vater meine Ski gesundheitsschädlich genug gefunden hatte."
Doch wie lange kann man sich an solche Erinnerungen halten? Michael Steingruber erinnerte sich an eine Geschichte, die er damals noch nicht verstand: "Mein Papa nahm mich auf die Piste, ohne dass ich wusste, was passieren würde. Als wir am Abgrund standen, sagte er einfach 'Los, los!'. Und dann stürzten wir ab."
Doch wie lange kann man sich an solche Erinnerungen halten? Oder waren es doch nur Traumata im Kindesalter, die uns zum Leben erzwingt?
"Erstens ist man nicht alt genug", sagt Anna Wiesinger, die im Alter von 9 Jahren vom Schlepplift ins Unheil gestoßen wurde. "Ich musste immer wieder zum Einstieg rutschen. Es war als ob ich ein Kind bin."
Aber auch wenn man jung ist, kann man schon mit Traumata zu kämpfen bekommen. Ricarda Opis erinnerte sich an einen Schulskikurs, der ihr das Leben veränderte: "Meine Freunde liefen die Piste hinunter wie wild, während ich nur langsam und nervös fuhren. Ich war so traurig, dass meine Eltern mich nicht auf die Piste ließen."
Aber was, wenn man einfach nur ein Kind ist und sich in einem Schleppliftfahrt verlässt? Bernadette Redl erzählte von einer Geschichte, die sie damals nie vergessen wird: "Ich stürzte vom Schlepplift und musste ins Krankenhaus. Als ich wieder zu Hause war, lag mein Vater im Bett und hatte ein großes Loch in seiner Schulter."
Und was, wenn man einfach nur will, aber es nicht kann? Doris Priesching erinnerte sich an eine Geschichte, die sie damals noch nicht verstand: "Meine Lehrerin sagte mir, dass ich mich nicht mehr für das Skifahren entscheiden könnte. Sie sagten mir, dass mein Vater meine Ski gesundheitsschädlich genug gefunden hatte."
Doch wie lange kann man sich an solche Erinnerungen halten? Michael Steingruber erinnerte sich an eine Geschichte, die er damals noch nicht verstand: "Mein Papa nahm mich auf die Piste, ohne dass ich wusste, was passieren würde. Als wir am Abgrund standen, sagte er einfach 'Los, los!'. Und dann stürzten wir ab."
Doch wie lange kann man sich an solche Erinnerungen halten? Oder waren es doch nur Traumata im Kindesalter, die uns zum Leben erzwingt?