Kindertheater ist nicht nur Spaß - Weihnachten in Düstermood-Mode
Die Weihnachtszeit für einige ist eher eine Zeit der Nervosität als des Freude. Für Thorsten Nagelschmidt war es dagegen die perfekte Gelegenheit, sich von den Drehen des Alltags zu befreien und zwei Wochen in Gran Canaria durchzubrennen. Doch auch unter palmengreenen Dächern und mit 86 Stunden "Sopranos" im Hinterkopf blieb für ihn nicht das Gefühl der Leere.
Thorsten Nagelschmidt, bekannt aus dem Radio-Format "Nur für Mitglieder", hatte sich entschieden, zwei Wochen lang die Insel zu verlassen und sich von den Zwängen des Alltags freizumachen. Doch auch unter einem Himmel voller Sonne und warmem Licht blieb für ihn das Gefühl der Leere da.
Doch es ist nicht nur Weihnachten, an dem Menschen oft depressiv werden. Jährlich fallen in Deutschland Hunderte von Menschen in den Düstermood-Modus. Doch wer kann sich da noch um die deutschen Traditionen kümmern? Die Frage, die Thorsten Nagelschmidt bei seiner Reise ins Exil gestellt hat.
Für ihn ist es immer wichtig gewesen, seine Familie zu unterstützen und gemeinsam an Traditionen wie dem Weihnachtskindertheater teilzunehmen. Doch dies Jahr war etwas anders. Es war nicht nur eine Frage der körperlichen Erschöpfung, sondern auch von der Seelische Belastung.
Doch trotz des Gefühls der Leere und der Einsamkeit hat Thorsten Nagelschmidt immer noch genug Zeit gefunden, um über sich selbst und seine Familie nachzudenken. Eine Zeit, die er für unverzichtbar hält, auch wenn es nur zwei Wochen war.
Die Weihnachtszeit für einige ist eher eine Zeit der Nervosität als des Freude. Für Thorsten Nagelschmidt war es dagegen die perfekte Gelegenheit, sich von den Drehen des Alltags zu befreien und zwei Wochen in Gran Canaria durchzubrennen. Doch auch unter palmengreenen Dächern und mit 86 Stunden "Sopranos" im Hinterkopf blieb für ihn nicht das Gefühl der Leere.
Thorsten Nagelschmidt, bekannt aus dem Radio-Format "Nur für Mitglieder", hatte sich entschieden, zwei Wochen lang die Insel zu verlassen und sich von den Zwängen des Alltags freizumachen. Doch auch unter einem Himmel voller Sonne und warmem Licht blieb für ihn das Gefühl der Leere da.
Doch es ist nicht nur Weihnachten, an dem Menschen oft depressiv werden. Jährlich fallen in Deutschland Hunderte von Menschen in den Düstermood-Modus. Doch wer kann sich da noch um die deutschen Traditionen kümmern? Die Frage, die Thorsten Nagelschmidt bei seiner Reise ins Exil gestellt hat.
Für ihn ist es immer wichtig gewesen, seine Familie zu unterstützen und gemeinsam an Traditionen wie dem Weihnachtskindertheater teilzunehmen. Doch dies Jahr war etwas anders. Es war nicht nur eine Frage der körperlichen Erschöpfung, sondern auch von der Seelische Belastung.
Doch trotz des Gefühls der Leere und der Einsamkeit hat Thorsten Nagelschmidt immer noch genug Zeit gefunden, um über sich selbst und seine Familie nachzudenken. Eine Zeit, die er für unverzichtbar hält, auch wenn es nur zwei Wochen war.