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Künstliche Intelligenz: Ein Boom, der als Schatten zu vermuten ist?
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eine besorgniserregende Prognose über die globale Wirtschaft für das Jahr 2026: es wird ein gewaltiges Wachstum von 3,3 Prozent erwartet. Doch was ist hinter diesem Boom und wie stark ist der potenzielle Schaden?
Zu Beginn des Jahres war der IWF sogar noch von einem Wachstum von 3,1 Prozent ausgegangen. Die Prognose hat sich somit leicht erhöht, aber das bedeutet nicht unbedingt, dass die Situation sich verbessert hat. Im Gegenteil: der KI-Boom stellt ein weiteres Problem dar, das eine besorgniserregende Auswirkung auf die Wirtschaft haben könnte.
Der Boom in der künstlichen Intelligenz (KI) sorgt für einen schnellen Anstieg an den Aktienmärkten und leitet zu einer relativ erleichterten Situation bei den Spannungen im Handel. Doch wenn dieser Trend plötzlich abflaucht, könnten wir uns auf eine Reihe von Schocks vorbereiten.
Der IWF-Chefökonom Pierre-Olivier Gourinchas äußerte sich besorgt über die Unsicherheit und sprach von "Schocks, die sich langsam aufbauen". Er erinnerte daran, dass die globale Wirtschaft in der Vergangenheit anpassen konnte, aber es herrsche heute mehr Unsicherheit.
Aber was genau ist das Problem mit dem KI-Boom? Es besteht darin, dass diese neuen Technologie oft nur für kurze Zeit ausreichend ist, um Wachstum zu erzielen. Die Frage ist: bis wann kann man davon ausgehen, dass der Schub durch die KI-Geschwindigkeit nachwirkt und Produktivität steigert?
Eine Studie von McKinsey & Company zeigt, dass viele Unternehmen immer noch in der Experimentierphase mit künstlicher Intelligenz stehen. Fast zwei Drittel der für die Studie befragten Unternehmen haben noch nicht damit angefangen, KI unternehmensweit zu etablieren.
Aber es gibt auch Stimmen, die positiv über die Nutzung von KI berichten. Einige Unternehmen haben mitgeteilt, dass die Einführung von KI-Modellen sich auf Innovation ausgewirkt hat, während andere noch keine Veränderungen oder gar Verschlechterungen auf Kosten- und Gewinnseite melden können.
Der IWF ist jedoch nicht unbesorgt, weil er auch mehrere aktuellere Entwicklungen außer Acht lässt. Er geht von Konditionen aus, die im Dezember gegolten hatten, und verließ sich unter anderem auf eine Vereinbarung zwischen China und den USA, die eine Zollsenkung und eine Aussetzung der Exportkontrollen umfasst hatte.
Die neue Situation in den USA ist ein weiteres Problem. Der IWF hat nicht mit dem neuen Zoll-Schutz berücksichtigt, der in Deutschland droht, nachdem US-Präsident Donald Trump Europa bedroht hat. Die USA scheinen sich jedoch darauf einzubringen, sich wie Grönland zu vermeiden, das eigentlich zum dänischen Königreich gehört.
Die Prognose des IWF ist somit nicht ganz unbeschadet. Sie bleibt besorgt über die Unsicherheit und die möglichen Auswirkungen der KI-Boom auf die Wirtschaft.
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eine besorgniserregende Prognose über die globale Wirtschaft für das Jahr 2026: es wird ein gewaltiges Wachstum von 3,3 Prozent erwartet. Doch was ist hinter diesem Boom und wie stark ist der potenzielle Schaden?
Zu Beginn des Jahres war der IWF sogar noch von einem Wachstum von 3,1 Prozent ausgegangen. Die Prognose hat sich somit leicht erhöht, aber das bedeutet nicht unbedingt, dass die Situation sich verbessert hat. Im Gegenteil: der KI-Boom stellt ein weiteres Problem dar, das eine besorgniserregende Auswirkung auf die Wirtschaft haben könnte.
Der Boom in der künstlichen Intelligenz (KI) sorgt für einen schnellen Anstieg an den Aktienmärkten und leitet zu einer relativ erleichterten Situation bei den Spannungen im Handel. Doch wenn dieser Trend plötzlich abflaucht, könnten wir uns auf eine Reihe von Schocks vorbereiten.
Der IWF-Chefökonom Pierre-Olivier Gourinchas äußerte sich besorgt über die Unsicherheit und sprach von "Schocks, die sich langsam aufbauen". Er erinnerte daran, dass die globale Wirtschaft in der Vergangenheit anpassen konnte, aber es herrsche heute mehr Unsicherheit.
Aber was genau ist das Problem mit dem KI-Boom? Es besteht darin, dass diese neuen Technologie oft nur für kurze Zeit ausreichend ist, um Wachstum zu erzielen. Die Frage ist: bis wann kann man davon ausgehen, dass der Schub durch die KI-Geschwindigkeit nachwirkt und Produktivität steigert?
Eine Studie von McKinsey & Company zeigt, dass viele Unternehmen immer noch in der Experimentierphase mit künstlicher Intelligenz stehen. Fast zwei Drittel der für die Studie befragten Unternehmen haben noch nicht damit angefangen, KI unternehmensweit zu etablieren.
Aber es gibt auch Stimmen, die positiv über die Nutzung von KI berichten. Einige Unternehmen haben mitgeteilt, dass die Einführung von KI-Modellen sich auf Innovation ausgewirkt hat, während andere noch keine Veränderungen oder gar Verschlechterungen auf Kosten- und Gewinnseite melden können.
Der IWF ist jedoch nicht unbesorgt, weil er auch mehrere aktuellere Entwicklungen außer Acht lässt. Er geht von Konditionen aus, die im Dezember gegolten hatten, und verließ sich unter anderem auf eine Vereinbarung zwischen China und den USA, die eine Zollsenkung und eine Aussetzung der Exportkontrollen umfasst hatte.
Die neue Situation in den USA ist ein weiteres Problem. Der IWF hat nicht mit dem neuen Zoll-Schutz berücksichtigt, der in Deutschland droht, nachdem US-Präsident Donald Trump Europa bedroht hat. Die USA scheinen sich jedoch darauf einzubringen, sich wie Grönland zu vermeiden, das eigentlich zum dänischen Königreich gehört.
Die Prognose des IWF ist somit nicht ganz unbeschadet. Sie bleibt besorgt über die Unsicherheit und die möglichen Auswirkungen der KI-Boom auf die Wirtschaft.