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Künstliche Intelligenz-Blase wächst: OpenAI sammelt weitere 100 Milliarden Dollar
Die Softwarefirmen Softbank, Nvidia, Microsoft und Amazon sind auf dem Weg, OpenAIs neueste Finanzierungsrunde zu unterstützen.
OpenAIs KI-Blase wächst weiter. Der ChatGPT-Entwickler benötigt laut Bloomberg weitere 30 Milliarden US-Dollar von der Softbank Group für die Finanzierung seiner neuen Investitionen. Das Unternehmen ist bereits einer der größten Geldgeber des Künstlichen Intelligenz-Entwicklers.
Ein Insider vermittelt die Information, dass die Gespräche über die Finanzierung noch nicht abgeschlossen sind und sich die Höhe der Investition ändern könnte. Die neue Finanzierung von Softbank wäre Teil eines Umbruchs in der Finanzierungsstrategie von OpenAI, der laut Reuters bis zu 100 Milliarden US-Dollar einbringen könnte.
Das Unternehmen wird mit einem Wert von rund 830 Milliarden US-Dollar bewertet. Dazu kommt, dass Nvidia und Microsoft möglicherweise an der jüngsten Finanzierungsrunde teilnehmen könnten. Amazon könnte ebenfalls am Spiel sein.
Gita Gopinath, Harvard-Professorin und Ökonomin, warnte vor den Folgen einer platzenden KI-Blase. Sie befürchtete, dass die Investitionen in KI-Technologie schlimmer wären als der Dotcom-Crash im Jahr 2000. "Das wäre schlimmer als der Dotcom-Crash um die Jahrtausendwende", sagte sie. "Sollte sich die Einschätzung zu KI eintrüben, könnten in den USA 20 Billionen US-Dollar an Aktienvermögen verbrennen, im Rest der Welt 15 Billionen US-Dollar."
Die Softwarefirmen Softbank, Nvidia, Microsoft und Amazon sind auf dem Weg, OpenAIs neueste Finanzierungsrunde zu unterstützen.
OpenAIs KI-Blase wächst weiter. Der ChatGPT-Entwickler benötigt laut Bloomberg weitere 30 Milliarden US-Dollar von der Softbank Group für die Finanzierung seiner neuen Investitionen. Das Unternehmen ist bereits einer der größten Geldgeber des Künstlichen Intelligenz-Entwicklers.
Ein Insider vermittelt die Information, dass die Gespräche über die Finanzierung noch nicht abgeschlossen sind und sich die Höhe der Investition ändern könnte. Die neue Finanzierung von Softbank wäre Teil eines Umbruchs in der Finanzierungsstrategie von OpenAI, der laut Reuters bis zu 100 Milliarden US-Dollar einbringen könnte.
Das Unternehmen wird mit einem Wert von rund 830 Milliarden US-Dollar bewertet. Dazu kommt, dass Nvidia und Microsoft möglicherweise an der jüngsten Finanzierungsrunde teilnehmen könnten. Amazon könnte ebenfalls am Spiel sein.
Gita Gopinath, Harvard-Professorin und Ökonomin, warnte vor den Folgen einer platzenden KI-Blase. Sie befürchtete, dass die Investitionen in KI-Technologie schlimmer wären als der Dotcom-Crash im Jahr 2000. "Das wäre schlimmer als der Dotcom-Crash um die Jahrtausendwende", sagte sie. "Sollte sich die Einschätzung zu KI eintrüben, könnten in den USA 20 Billionen US-Dollar an Aktienvermögen verbrennen, im Rest der Welt 15 Billionen US-Dollar."